Der Rotklee ist ein vom Landwirt geschätzter Wiesenbewohner, der oft speziell angebaut wird. Bezeichnenderweise wird er auch "Wiesenklee" genannt. Außer auf Wiesen kommt er mitunter auch am Waldrand, auf Lichtungen, in Gebüschen und auf Feldern vor. Der Rotklee wird zwischen 20 und 50 cm groß. Er hat einen verzweigten, oft nicht ganz aufrechten Stängel, der meist behaart und etwas rötlich gefärbt ist. Auffälliges Kennzeichen ist ein weißliches Dreieck auf den Blättern. Die Blüten sind wohlriechend und stehen in vielblütigen, ca. 3 cm langen Köpfchen.
Die Blüten, die von Mai bis September zu sehen sind, haben eine purpurrote Farbe, seltener sind sie rosa bis weiß gefärbt.
Vitamin C und E - Karotin, ätherische Öle und andere wertvolle Stoffe sind in den Pflanzen enthalten. Blätter und junge Blütenköpfchen kann man von April bis Oktober sammeln und zusammen mit anderen Kräutern als Salat und Gemüse verwenden. Der Rotklee eignet sich auch gut zum Trocknen oder Einsäuern. Er ist besonders eiweißreich. Ein heißer Aufguss des blühenden Krautes wirkt gegen Husten. Rheuma und Verdauungsstörungen.
Ähnlich wie der Rotklee sind folgende Arten verwendbar: Luzerne, Weißklee oder Kriechender Klee, Hopfenluzerne, Goldklee.
Durchblutungstee:
25 g Steinklee, 25 g Buchweizenkraut, 25 g Mistelkraut, 25 g Weißdornblätter mit Blüten
Einen Teelöffel der Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser überbrühen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Zwei- bis dreimal täglich eine Tasse des frisch zubereiteten Tees trinken.
Rotklee
Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits