Kaffeeliebhaber auf der ganzen Welt wissen einen guten Espresso zu schätzen – warum der kräftige kleine Italiener besser schmeckt und bekömmlicher ist als Filterkaffee
Zum Frühstück gehört für viele ein guter Kaffee dazu, um fit und munter in den Tag zu starten. Kaum ein Getränk weckt mehr Erwartungen; die wunderbaren Röstaromen kitzeln schon bei der Zubereitung unsere Nasen und versetzen unseren Gaumen in Vorfreude. Doch Kaffee ist nicht gleich Kaffee, es gibt kleine aber feine Unterschiede in Geschmack und Bouquet und häufig hält das Erlebnis auf der Zunge nicht, was der Duft verspricht. Statt des erhofften Aromas von Schokolade, Nüssen oder Karamell, werden wir im wahrsten Sinne des Wortes „bitter“ enttäuscht, die „braune Brühe“ schmeckt nicht oder nach nichts. Kaffeeliebhaber kehren herkömmlichem Filterkaffee immer öfter den Rücken und schwören auf eine italienische Spezialität – den Espresso. Ob pur oder in den zahlreichen Varianten mit aufgeschäumter Milch, hier erfüllen sich für viele die Hoffnungen auf ein perfektes Geschmackerlebnis. Espresso ist Kaffeegenuss in Vollendung, doch auch er schmeckt nicht überall gleich gut… Woran dies liegt, wie Sie einen guten Espresso erkennen und zubereiten können, erfahren Sie im Folgenden!

Henglein
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