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ToppitsArtikel vom 31.01.2012

Gesund, nahrhaft und lecker: Die Kartoffel ist die beliebteste Beilage der Deutschen. Für uns ein Grund, die vielseitige Knolle zu ehren - mit einem Special rund um Kartoffelsorten, -lagerung und -zubereitung.
Ein Wort vorweg: Die Kartoffel ist zwar reich an Stärke, aber dennoch kein Dickmacher. Allen Unkenrufen zum Trotz. Im Gegenteil: Ihr Energiegehalt ist eher gering, ihr hoher Kaliumanteil verleiht ihr eine entwässernde Wirkung und der hohe Ballaststoff-Anteil einen hohen Sättigungsgrad. Kein Wunder, dass moderne Ernährungsberater die Kartoffel sogar als ideales Lebensmittel im Rahmen einer Diät empfehlen!
Farbige Einkaufs-Wegweiser auf der Verpackung
Fest kochend, überwiegend fest kochend, mehlig kochend - diese Hinweise auf den Kartoffel-Säcken im Supermarkt hat sicherlich jeder schon einmal gesehen. Und die meisten Hobbyköche wissen sogar, für welche Gerichte sich welche Sorte am besten eignet.
Allerdings: nicht immer geht aus der Verpackungsbeschriftung klar hervor, um welche Sorte es sich beim Inhalt tatsächlich handelt. Deswegen gibt es ein klar zugeordnetes Farbleitsystem als Einkaufs-Wegweiser für den Kartoffelkauf:
Wie Sie Kartoffeln am Besten einlagern und mit dem Dampfgarer oder Induktionskochfeld zubereiten, erfahren Sie auf der nächsten Seite. Und dazu: 2 köstliche Kartoffel-Rezepte zum Ausprobieren. Bleiben Sie dran!
Der alte Fritz – Friedrich II von Preußen – brachte die Kartoffel zur Bekämpfung der Hungersnot nach Deutschland. Die wurde jedoch anfänglich misstrauisch beäugt und verschmäht. Erst als der listige Feldherr die Kartoffeln von Soldaten bewachen ließ, wurden sie interessant, gestohlen und schließlich auch gegessen.
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