Das wollten wir genauer wissen und testeten sieben der flüssigen Fruchtbomben
Sie sind derzeit der Renner auf dem Markt, wenn es darum geht „Gesundheit zu trinken“. Smoothies heißen die angesagten Obstpürees, die es inzwischen in jedem Supermarkt in den verschiedensten Sorten zu kaufen gibt. Hierfür werden ganze Früchte püriert verwendet und mit Fruchtsäften vermischt, sodass eine sämig weiche Konsistenz entsteht, was den Namen Smoothie (vom englischen Wort smooth – glatt, weich, sanft) erklärt.
Gerade im stressigen Berufsalltag fällt es uns oft nicht leicht, unsere täglichen fünf Portionen Obst und Gemüse unterzubringen. Diese nun bequem trinken zu können, scheint ein neuer Trend zu sein. Schlechtes Gewissen adé, schließlich versichern einige Hersteller, mit einer Flasche der fruchtig flüssigen Snacks, den halben oder gar den kompletten Tagesbedarf an Obst zu decken. Damit sprechen Sie jeden an, der nicht fünfmal am Tag seine Vitaminration erst waschen, dann schälen und anschließend mühevoll kauen möchte…
Doch halten die Slogans, was Sie versprechen? Können Smoothies unsere täglichen Obst- und Gemüserationen ersetzen? Wie gesund sind die Flüssigsnacks wirklich? Wir sprachen darüber mit Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und testeten selbst einige der Trendgetränke.
Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits