Vorfreude auf den Herbst
Der diesjährige Sommer hat uns nicht gerade mit Sonne verwöhnt, deshalb freuen wir uns auf einen hoffentlich sonnigen, lauen Herbst, der die Blätter bunt färbt und leckere Köstlichkeiten bereit hält.
Die Traubenernte steht bevor, es gibt Pilze und Beeren in Wald und Flur und wer kann schon einem saftigen Kuchen mit frisch geernteten Pflaumen wiederstehen?
Genießen Sie also den Altweibersommer, vielleicht bei einem Glas „Federweißer“ und einem Stück Zwiebelkuchen.
Gemüse - Saison aus heimischem Anbau haben:
- Auberginen
- Busch- und Stangenbohnen
- Kohlrabi
- Knoblauch
- Champignons
- Blumenkohl
- Brokkoli
- Chinakohl
- Fenchel
- Zucchini
- Möhren
- Einlegegurken
- Mangold
- Kartoffeln
- Kürbis
- Staudensellerie
- Rettich
- Pastinaken
- Paprika
- Porree
- Rote Bete
- Knollensellerie
- Tomaten
- Topinambur
- Zwiebeln
- Zuckermais
- Frühe Kohlsorten
- Pilze
Pilze
Pilze sind wohl eines der wohlschmeckendsten Geschenke der Natur. Der Spätsommer ist die ideale Zeit für Pilzsammler und in diesem Jahr wachsen die Pilze besonders reichlich.
Allein in Mitteleuropa gibt es ca. 3000 Arten davon. Pilze sind reich an Kalium und Vitamin B2. Sie regen die Darmtätigkeit an und wirken entzündungshemmend. Sie senken den Cholesterinspiegel und sogar eine luststeigernde Wirkung wird ihnen nachgesagt - die Jahreszeit ist günstig, dies zu testen ;-)
Die wohl bekanntesten und beliebtesten Pilze sind:
Steinpilze
Sie stehen in Fichtenwäldern und haben einen, leicht nussigen Geschmack. Besonders lecker sind sieh zu Wild und/oder in Rahmsaucen.
Pfifferlinge
Unter Fichten, Kiefern und Rotbuchen wächst der aromatische, ein wenig nach Obst duftende Pilz. Mit seinem leicht pfeffrigen Geschmack passt er wunderbar zu Wildgerichten und in würzige Soßen. Pfifferlinge, auch Eierschwämme genannt, sind schwer verdaulich. Daher sollten die goldfarbenen, kleinen Pilze gut durchgegart und lange gekaut werden.
Butterpilze
Unter Kiefern, besonders gern auf sandigen Böden, wächst der leckere Speisepilz mit dem zarten Fleisch. Empfindliche Menschen können mit leichten Magenbeschwerden auf ihn reagieren.
Maronenröhrlinge
Sie haben eine schokoladen- bis dunkelbraune Farbe. Der junge Pilz hat einen halbkugelförmigen Hut. Je älter er wird, desto weiter öffnet er sich, bis er nur noch eine leicht gewölbte Form hat. Den Maronenröhrling findet man hauptsächlich in Nadelwäldern, da er saure Böden liebt. Er wächst bevorzugt in Gruppen, gelegentlich auch einzeln und verströmt einen fruchtigen Geruch. Mit seinem milden, nussigen Aroma harmoniert er gut zu anderen Speisepilzen. Er sollte jedoch nur gegart verzehrt werden.
Champignons
Sie werden auch Egerlinge genannt. Man unterscheidet zwischen weißen und braunen Champignons. Sie wachsen in Laub- sowie Nadelwäldern und auf Grasflächen. Die reifen Pilze haben einen würzigen Geschmack. Man kann sie roh in Salaten essen oder auch dünsten bzw. schmoren.
Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits