Am zweiten Tag schmeckts gleich nochmal so gut, sagte Oma immer und Recht hatte sie. Dies gilt vor allem für Suppen und Eintöpfe, Braten oder Aufläufe. Neben dem einmaligen Arbeitsaufwand hat man gleich zweimal ein tolles und leckeres Essen, aber nicht zwangsläufig doppelte Kosten. Meist bezahlt man für mehr nur einen geringfügigen Aufpreis, z.B. wenn man besondere Kilopreis- Angebote wahrnimmt. Hat man keine Lust zwei Tage hintereinander das Gleiche zu essen, dann friert man es eben portionsweise ein und freut sich nach einem anstrengenden Arbeitstag über eine schnell aufgewärmte Mahlzeit.
Aber auch mit „Resten“ vom Vortag kann man noch tolle Sachen zaubern, kombiniert man sie mit frischen neuen Zutaten oder Beilagen. Mit ein bisschen Phantasie und Kreativität entstehen so wohlschmeckende Gerichte. Also, warum den Rest Kartoffelpüree wegwerfen, wenn man davon noch super Kroketten herstellen kann? Das Brötchen vom Vortag lässt sich auf dem Toaster noch einmal einfach aufknuspern, aufgeweicht für Frikadellen verwenden oder zu Paniermehl verarbeiten. Zu viele Nudeln gekocht? Kein Problem, einfach am nächsten Tag mit frischen Tomaten und Mozzarella zu einem köstlichen Nudelsalat weiterverwerten. Man kann Sie aber auch prima nochmal mit heißem Wasser übergießen und eine einfache schnelle Nudelsauce dazu machen. Die Möglichkeiten Reste zu verarbeiten sind groß, die Kreationen unbegrenzt. Hier noch einige Vorschläge von uns:
Nudeln:
Brot, Brötchen:
Kartoffeln:
Reis:
Gemüse:
Natürlich gibt es noch viele andere Reste, die schonmal übrig bleiben. Super Anregungen für nicht aufgeführte Lebensmittel finden Sie auch in unserem Forum zur Resteverwertung.

Henglein
Rama Cremefine

