Egal ob still, medium oder mit viel Kohlensäure, Mineralwasser erfrischt, belebt und führt unserem Körper einen Teil der wichtigsten Mineralstoffe zu. Entdecken Sie einmal ganz bewusst die geschmacklichern Unterschiede und versuchen Sie die Kohlensäure auch beim Kochen zu nutzen. Sie werden sehen, das Sprudelwasser regt die Durchblutung und den Speichelfluss an, spült die Geschmackspapillen und sensibilisiert so für die verschiedenen Aromen – beim Essen wie auch bei der Weinbegleitung. Hier noch ein paar extra Tipps, rund um das sprudelnde Nass und seine Verwendung:
- Eine Zitronenscheibe gehört nicht ins Mineralwasser, zumindest nicht, wenn Sie vom Wasser etwas schmecken wollen. Der Zitronengeschmack geht sofort auf das Wasser über und beeinträchtigt so den Geschmack sowie die natürliche Frische. Zudem ist die Schale einer Zitrone häufig chemisch behandelt.
- Damit sich Ihre feinen Aromen besser entfalten können, sollten Sie Kaffee und Tee mit einem mineralarmen stillen Mineralwasser zubereiten. Zudem wird der Kaffee durch das Mineralwasser bekömmlicher, weil die Minerale die Bitter- und Gerbstoffe neutralisieren, die sich beim Aufbrühen lösen. Dies entlastet langfristig auch Ihren Magen.
- Milchschaum gelingt besonders perfekt, wenn Sie nach dem Erhitzen der Milch noch ein bisschen kohlensäurehaltiges Mineralwasser hinzugeben und die Milch erst dann aufschäumen.
- Eiswürfel aus stillem Mineralwasser schmelzen langsamer. So wird Ihr Getränk nicht so schnell verwässert und kann bis zum letzten Schluck voll genossen werden.
- Schwarzer Tee und Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit. Trinken Sie deshalb zu jeder Tasse mindestens ein Glas Mineralwasser dazu, so gleichen Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt sofort wieder aus.
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Wir danken der IDM- Informationszentrale Deutsches Mineralwasser für Ihre freundliche Unterstützung als Quelle dieses Artikels. Wenn Sie mehr über Natürliches Mineralwasser erfahren möchten, besuchen Sie den Verband auf www.mineralwasser.com


