Angst vor fremden Früchtchen?


Nashi / Apfelbirne


Nashi

Herkunft und Verfügbarkeit

Seit einiger Zeit wird die Nashi, oder auch „chinesische Birne“, in Japan, Frankreich, Italien, Neuseeland und Australien angebaut, ursprünglich stammt sie aber, wie ihr Beiname verrät, aus China. Sie gehört zur Familie der Rosengewächse und ist ganzjährig erhältlich.

Aussehen und Geschmack

Wie der geläufigste Ausdruck „Apfelbirne“ vermuten lässt, hat diese leckere Frucht Ähnlichkeiten mit beiden Obstsorten. Die Form entspricht der eines Apfels, die Schale besitzt das typische Birnenaussehen. Im Inneren befindet sich neben hellem Fruchtfleisch ein Kerngehäuse, das ebenfalls an unser heimisches Obst erinnert. Geschmacklich tendiert die Nashi je nach Sorte mal mehr zur Birne und ist recht saftig und süß, mal kommt eher der säuerliche knackige Apfel durch.

Verwendung und Rezepttipp

Die Apfelbirne kann, wie ihre Verwandte die Birne, bis auf das Kerngehäuse komplett verzehrt werden. Allerdings schmeckt sie am besten, wenn auch die recht feste Schale entfernt wird. In der Küche ist die Nashi wie eine Birne verwendbar, z.B. als süßes Dessert, zu Marmelade verarbeitet oder in einem asiatischen Gericht. Roh schmeckt sie aber auch zu Käse sehr gut.

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Artikel vom 10.06.2007
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