Angst vor fremden Früchtchen?


Kiwano: Horngurke / Hornmelone


Kiwano

Herkunft und Verfügbarkeit

Ursprünglich aus der Kalahariwüste stammend, wird diese Frucht heute auch in Neuseeland, Kenia und Israel angebaut. Die Kiwano wird ferner Horngurke oder Hornmelone genannt, da sie tatsächlich mit beiden verwandt ist, und gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Sie ist bei uns von Januar bis Juni erhältlich.

Aussehen und Geschmack

Die Kiwano hat die Form und Größe einer kleinen Honigmelone deren Schale mit hornartigen weichen Stacheln bedeckt ist. Die Farbgebung reicht von sonnengelb bis tieforange, das Fruchtfleisch hingegen ist von einem hellen Grün. Wie eine Melone hat die Kiwano weiße flache Samen, die sich zwischen dem geleeartigen Fleisch befinden und mitgegessen werden können. Geschmacklich erinnert die dekorative Frucht an ihre Verwandten Melone und Gurke, ist aber eher säuerlich als süß.

Verwendung und Rezepttipp

Das Fruchtfleisch der Kiwano wird gelöffelt, nachdem man sie vorher längs halbiert hat. Sie schmeckt pur nicht besonders intensiv, ist aber mit Joghurt oder auf Vanilleeis eine erfrischende Idee. Die Schale der Kiwano ist nicht essbar, aber man kann die dekorative Hülle z.B. mit Obstsalat befüllen und somit ein Buffet optisch aufwerten.

zurück weiterlesen

Artikel vom 10.06.2007
nach oben | Artikel drucken

Ähnliche Artikel

Aktuelle Umfrage

Welche Art von Torten bevorzugen Sie für sich und ihre Lieben?
Ich mag einfache und schnelle Torten.
Ich mache besonders gern klasssische Torten.
Ich probiere mich gern durch unbekannte Tortenrezepte.
Ich liebe Torten, die besonders schön aussehen und gleichzeitig toll schmecken.
Ich mag keine Torten.
Ergebnis

Partnermagazine