Angst vor fremden Früchtchen?


Guave


Guave

Herkunft und Verfügbarkeit

Ursprünglich aus Zentralamerika, wird die Guave heute vor allem in Mexiko, Brasilien, Kalifornien oder auch Florida angebaut. Die zur Familie der Myrtengewächse gehörende Guave ist in den Tropen das ganze Jahr hindurch verfügbar und findet sich bei uns von September bis Mai in unseren Obsttheken.

Aussehen und Geschmack

Optisch ähnelt die grün oder gelbschalige Guave einer Birne, die Sortenvielfalt ist mit Äpfeln vergleichbar. Das Fruchtfleisch ist je nach Sorte weiß, hellgelb, orange oder rosarot. Die Konsistenz ist weich, je nach Reife an den Samen fast schleimig. Im Inneren der Guave befinden sich ringförmig angeordnet viele kleine Kerne, die essbar sind. Sie schmeckt wie eine Mischung aus Quitten und Feigen, und kann, wiederum ähnlich wie beim Apfel, süß bis säuerlich sein.

Verwendung und Rezepttipp

Die reife druckempfindliche Frucht kann mit Schale und Kernen verzehrt werden, doch ähnlich wie bei dickhäutigen Birnen, mag die Schale nicht jeder. Dann kann man die Guave einfach schälen oder wie eine Kiwi aufschneiden und auslöffeln. Trotz unspektakulärem Geschmack ist die Guave eine Vitamin C-Bombe und eignet sich wie die Quitte hervorragend, um zu Marmelade oder Chutney verarbeitet zu werden. Sie macht sich aber auch in Obstsalaten, Quarkspeisen, Kuchenbelag oder als Joghurtdrink gut. Oder probieren Sie die exotische Frucht doch einmal zum Kassler!

zurück weiterlesen

Artikel vom 10.06.2007
nach oben | Artikel drucken

Ähnliche Artikel

Aktuelle Umfrage

Welche Art von Torten bevorzugen Sie für sich und ihre Lieben?
Ich mag einfache und schnelle Torten.
Ich mache besonders gern klasssische Torten.
Ich probiere mich gern durch unbekannte Tortenrezepte.
Ich liebe Torten, die besonders schön aussehen und gleichzeitig toll schmecken.
Ich mag keine Torten.
Ergebnis

Partnermagazine