Basis-Rezept für Tomatensugo
Artikel vom 01.01.2011
Das Geheimnis der Profis
Schnell zubereitet, ausgesprochen schmackhaft und unschlagbar beliebt: Pasta mit Tomatensoße zählt
zu den kulinarischen Dauerbrennern weltweit. Doch nicht immer ist es leicht, die dafür wichtigste Zutat zu beschaffen: Aromatische, sonnengereifte Tomaten. Hier kommen die Alternativen und Profi-Rezepte zum Nachkochen!
Ganz klar: In unseren Breitengraden gibt es nur wenige Monate, in denen Tomaten Hochsaison haben und im optimalen Reifezustand auf dem Ladentisch landen. Trotzdem: 7,7 Kilo Nudeln vertilgt der Durchschnittsdeutsche im Jahr - das ermittelte der Verband der Teigwarenhersteller 2010. Und man darf getrost vermuten, dass ein Großteil davon in der Klassikvariante verspeist wird: Mit viel Tomaten-Soße oder -Sugo, wie man im Ursprungsland Italien sagt.
Der schmeckt am besten, wenn er mit wirklich reifen Tomaten zubereitet wird - doch da kann bisweilen nicht einmal Emilio vom Gemüsestand um die Ecke
weiter helfen. Was bleibt, ist der Griff zur Konservendose.
Profiköche wie Tim Mälzer oder Susanne Walter schwören darauf und ziehen die Dosenkost eindeutig wässriger blasser Frischware vor. So Walter: „Da steckt wirklich Sonne drin, und die Qualität ist das ganze Jahr hindurch konstant - nämlich gut! Vom unschlagbaren Preisleistungsverhältnis und Komfortcharakter ganz zu schweigen". Exklusiv für Chefkoch-Leser stellt sie heute ihr Basis-Rezept für einen richtigen Tomatensugo vor - und die vielen Möglichkeiten, diese auf den ersten Blick unspektakulär anmutende Sauce in wahre Gaumenfreuden zu verwandeln.
Das Schöne daran: Die Vorbereitung nimmt kaum Zeit in Anspruch. Das Geheimnis eines wirklich aromatischen Sugos ist nämlich die Kochdauer: 90-120 Minuten sollte die Sauce köcheln. Sie benötigt diese Zeit, um die oft aggressive Säure abzubauen und einen harmonischen Geschmack zu bekommen.
Deshalb der Profi-Tipp: Am besten gleich größere Mengen vorbereiten. Denn die Arbeit bleibt dieselbe, und man kann direkt ein paar Gläser in der Speisekammer bevorraten. So ist immer ein leckeres Gericht parat, wenn es einmal schnell gehen muss.
Induktion - der ideale Partner
Feinregulierung heißt das Zauberwort, das Kochfelder mit Induktionstechnologie von anderen unterscheidet. Die ist gerade beim Dauer-Sauceköcheln von großem Vorteil. Denn so kann die Hitze in Rekordgeschwindigkeit zurück- oder auch hochgefahren werden - Einbrennen von Speiseresten auf dem Kochfeld ist aufgrund der geringen Oberflächentemperatur unmöglich!
Zum Beispiel beim AEG-Induktionsfeld HK 653320 X-B. Mit dem kann man die Hitze ganz präzise und noch einfacher dosieren. Der Grund: Die Direct Control Steuerung mit Slider-Technologie. Dabei kann der Koch für jede Kochzone die gewünschte Leistung stufenlos und ohne mehrfaches Antippen regulieren. Für garantierte Echtzeit-Reaktion
In diesem Sinne: Buon Divertimento - Viel Spaß beim Entdecken wahrer Pasta-Freuden auf den nächsten Seiten!



