Allgemeine Grundregeln sowie Tipps und Tricks rund um Suppen und Eintöpfe
- für die Herstellung einer Gemüse-, Hühner- oder Rinderbrühe am besten den größten Topf verwenden, den Sie besitzen, denn die Zutaten müssen Platz haben
- Fleischstücke, z.B. für einen Eintopf, können auch vorher angebraten werden, so wird der Geschmack intensiviert
- Gemüsezutaten in etwas gleich große Stücke schneiden, bzw. das Gemüse in der Reihenfolge in die Suppe geben, wie es gar wird - so vermeidet man, dass Kartoffeln z.B. noch roh sind, während der Lauch schon zerfällt
- Nudeln, Graupen oder Reis lieber separat kochen und später hinzufügen, da sie die Suppe sonst trüben oder gar „schleimig“ machen
- ist eine Brühe nicht klar geworden, kann man ein geschlagenes Eiweiß hinein geben – das umschließt die Trübstoffe, nach einigen Minuten das Eiweiß mit einer Schöpfkelle wieder entfernen
- Sternanis, Nelken, Lorbeer oder ähnliche Gewürze, die man später nicht auf dem Teller haben möchte, da es unangenehm sein kann, wenn man drauf beißt, können in ein Teeei gefüllt und am Topf befestigt vor dem Servieren leicht aus dem Suppentopf entfernt werden
Artikel vom 18.02.2007
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