Köstliche Leckereien sind der beste Einstieg ins neue Jahr. Also lassen Sie die Korken knallen und verabschieden Sie 2006 mit einem tollen Silvester - Büfett
Die zwölf Tage zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar heißen im Norden die "Twölften". Zu keiner anderen Jahreszeit gab es bei den Altvorderen mehr Aberglauben als in diesen spukumwobenen Tagen "zwischen den Jahren".
Die Natur führt uns alljährlich jene rauen Wetterunbilden vor, die die Menschen früher das Fürchten lehrten. Sturm und Schneegestöber bei eisiger Kälte bedeuteten Unheil und Gefahr für Leben und Gesundheit, Haus und Hof.
Nach Vorstellung der Ahnen galt es, jene böse Mächte, die hinter diesen bedrohlichen Gewalten stecken mussten, milde zu stimmen bzw. sie abzuwehren. Deshalb gab es zum einen Umzüge und Rituale mit furchterregenden Maskengestalten, die den unsichtbaren Geistern sozusagen Paroli bieten wollten, und zum andern verhielt man sich ganz stille.
Die Älteren kennen noch alte Bräuche und damit verbundene Verbote aus den "Twölften". So war es untersagt, in der Zeit Wäsche zu waschen und eine Leine zu ziehen. Wolle spinnen war ebenfalls verboten. Und was man in den Zwölfer-Nächten träumt, soll sich in den kommenden zwölf Monaten erfüllen.
Einiges mehr an alten Sitten und Bräuchen um den letzten Tag im Jahr finden Sie hier.
Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits