Angesichts des engen Raumes im Zelt oder Caravan sind einige Zutaten in der Camping-Küche fehl am Platz, z. B. gebratene Heringe, den Geruch bekommt man aus dem Caravan nicht wieder raus, oder Hülsenfrüchte.
Damit sich keine Langeweile breit macht, sollten mehrere Soßen- und Würzvarianten eingeplant werden. Produkte in Tetrapacks sind haltbar, gut transportabel und stapelbar.
Offene Vorräte oder Speisereste wollen gut verpackt sein. Vorratsbehälter müssen dicht schließen, bruchfest und gut im Kofferraum zu verstauen sein. Ideal sind Weithalsflaschen mit einem Schraubdeckel. Sie sind sowohl für Müsli als auch für Speiseöl geeignet.
Frische Zutaten werden am besten im Laufe des Tages gekauft und verbraucht. Denn rasch verderbliche Lebensmittel sind in der heißen Jahreszeit der ideale Nährboden für Bakterien und andere Krankheitserreger. Selbst Kartoffelreste können gefährlich werden. Am besten ist es, so einzukaufen und zu kochen, dass keine Reste anfallen.
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Zum Schluss ein Tipp für die heißen Tage des Sommers:
Eiskalte Getränke führen bei hochsommerlichen Temperaturen zu noch stärkerem Schwitzen. Der kühlende und Durst löschende Effekt ist nur von kurzer Dauer.
Das liegt daran, dass der Körper Energie aufbringen muss, um sehr kalte Getränke auf verträgliche Temperaturen anzuheizen. Als Folge wird noch mehr geschwitzt. Außerdem können Magenbeschwerden auftreten.

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