Um den sauren Geschmack abzuschwächen, geben die meisten reichlich Zucker an den Rhabarber. Aber es geht auch anders, und zwar ohne zusätzliche leere Zuckerkalorien:
Geben Sie Fruchtsaft zu. Viele Köche kochen Rhabarber in Orangen- oder Ananassaft, die Säure nehmen und Süße geben. Für ein Kompott schneiden sie die Stangen in mundgerechte Stücke, geben sie zusammen mit 125 ml Wasser oder Fruchtsaft je 750 Gramm Rhabarber in einen Topf und kochen das Ganze etwa 15 Minuten weich.
Verwenden Sie Gewürze, um die Säure des Rhabarbers auf zuckerfreie Art zu mildern. Dazu eignen sich zum Beispiel Orangenschalen, Rosenwasser, Ingwer und Zimt.
Rhabarber hat auf 100 g nur 20 Kalorien.
Die Ernte sollte man Mitte Juni abschließen, da die Pflanze Kraft für das nächste Jahr sammeln muss.
Man kann Rhabarber getrost auch weiter essen, wenn er blüht. Besser ist es, die Blüten zeitig auszubrechen, denn es kostet die Pflanze viel Kraft diese auszubilden, die wiederum den Blättern und Stielen verloren geht.
Der Rhabarber hat Saison |
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Artikel vom 07.05.2004
Tipps & Tricks für die Zubereitung
Artikel vom 07.05.2004
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