Auch das Dessert sollte nicht zu schwer sein. Neben frischem Obst bietet sich eine leichte Mousse an. Sie kann meist schon am Vortag zubereitet werden, sollte aber dann gut abgedeckt und frisch gehalten werden, damit die Creme nicht austrocknet.
Nicht fehlen sollte eine Käseplatte. Die Käsestücke sehen allerdings nur dann appetitlich aus, wenn sie richtig geschnitten werden.
Zunächst sollte man darauf achten, dass jedes Käsestück beim Schneiden gleich viel Rinde hat und dass keine unansehnlichen Käseenden übrig bleiben.
Am besten ist es, alle Käsestücke haben etwas vom Inneren und der Rinder, denn der Reifunqsgrad von Mittel- und Randstücken ist unterschiedlich und hat daher auch unterschiedliche Geschmacksnuancen.
Damit dies gelingt, erfordert jede Käseform ein anderes Schnittmuster: kleine runde Käse wie Camembert werden wie eine Torte von der Mitte zum Rand aufgeschnitten. Auch viereckige Käse, zum Beispiel Carre, oder Mariolles, werden so zerteilt, dass dreieckige Stücke entstehen. Von Blockkäse oder Schmelzkäsezubereitungen werden einfach gerade Scheiben abgeschnitten. Käse in Brotform wie ein Edamer lassen sich leicht in größere Würfel portionieren. Aus Kugelformen wie dem Gouda werden meist Halbmonde geteilt.

Henglein
Rama Cremefine

