Bei den warmen Speisen kann jeder nach eigenem Gusto gestalten. Bratenstücke wie Lammhaxe, Schweine- oder Putenbraten oder auch Hähnchenkeule können schon am Vortag geschmort werden. Sie müssen dann nur noch einmal kurz aufgewärmt
werden.
Etwas mehr Aufwand erfordert Kurzgebratenes - das sollte man frisch zubereiten.
Ein warmes Gericht wird entweder erst nach Beginn des Essens frisch vom Herd angerichtet oder auf dem Büffet mithilfe von elektrischen Heizplatten warm gehalten.
Fischgerichte sollte man jedoch nicht über Stunden stehen lassen und auch Geschnetzeltes wird nach einiger Zeit trocken und wenn Sauce dabei ist, kann diese mit der Zeit eine unansehnliche Haut bilden.
Je nachdem, wie viel Platz vorhanden ist, wird zunächst ein Teil des warmen Gerichtes serviert und später frisch nachgelegt.
Dieses Verfahren bietet sich auch bei einigen kalten Gerichten an: Hochwertiger Shrimpsalat oder Tartar zum Beispiel müssten sonst auf dem Büffet mithilfe von Eiswürfeln oder -beuteln kühl gehalten werden.
Büfetthöhepunkt
Jedes festliche Büfett sollte einen kulinarischen Höhepunkt haben.
Besondere Höhepunkte können durch hochwertige oder seltene Zutaten oder durch ungewöhnliche Zubereitungsarten gesetzt werden. Eine Terrine mit Gänseleber, Fisch oder Wild ist etwas für Genießer und gleichzeitig ein Augenschmaus.
Auch ein Hummer aus der Pfanne oder dem Ofen ist ein besonderer Leckerbissen.

Henglein
Rama Cremefine

