Getreide sollte die Grundlage unserer Nahrung sein. Es liefert wertvolle komplexe Kohlenhydrate (Stärke) und spendet so Kraft und Energie.
Mit Brot, das aus dem ganzen Korn hergestellt und mit Nüssen versetzt ist und mit Müsli werden viele Ballaststoffe aufgenommen, Dazu reichlich trinken, mindestens 2 Liter am Tag. Das ist der beste Schutz vor Erkrankungen des Verdauungsapparates und vor Dickdarmkrebs. Besonders bei einer fleischlosen Ernährung ist Getreide wichtig, um den Körper mit Vitamin B 1, Folsäure, Eisen und Magnesium zu versorgen.
Nüsse sind sehr ölhaltig und kalorienreich, deshalb nur in Maßen verzehren. Vorteilhaft ist der hohe Gehalt an Vitamin E und denen der B-Gruppe, Kalzium, Magnesium sowie Eisen.
Täglich sollten 200-250 g Brot und eine Portion Reis oder Nudeln (75-90 g) auf dem Speiseplan stehen, Empfehlenswert sind auch Mais, Hirse, Dinkel und Grünkern,
Dinkel, z. B., ist eine besonders anspruchslose Weizenart. Er gedeiht auf kargen, steinigen Böden. Dinkel enthält herzfreundlich und ungesättigte Fettsäuren. Er ist reich an Kieselsäure, die sich günstig auf Nägel, Haut und Haare auswirkt, aber auch auf Konzentrations- und Denkvermögen. Der in dem Getreide enthaltene Mineralstoff Zink stärkt die Abwehrkräfte.
Buchweizen ist zwar kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs, passt aber hier in diese Kategorie. Ursprünglich war Buchweizen im östlichen Zentralasien beheimatet. In China und Japan zählt es auch heute noch zu den Grundnahrungsmitteln. Die Buchweizenfrüchte sind voll wertvoller Inhaltsstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Eine besondere Bedeutung fällt dem Wirkstoff Rutin zu. Er ist eine Vorstufe von Vitamin C, entwässert das Gewebe und hilft bei Krampfader, Venenschwäche, Ödemen und Durchblutungsstörungen.

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