Ob man es glaubt oder nicht, aber Salat hat auch eine beruhigende Wirkung. Von dem römischen Geschichtsforscher Tacitus wird berichtet, dass er vor dem Schlafengehen immer eine Schüssel Salat aß. Er meinte, dass er danach besonders gut schlafen könnte.
Heute weiß man, dass er recht hatte: Im grünen Salat ist ein opiumähnlicher Stoff enthalten, der die Nerven beruhigt. Auch die Magennerven!
Damit der Salat schön knackig bleibt, sollte man folgendes beachten:
Salatblätter müssen immer gut abgetrocknet werden, damit die Sauce besser an den Blättern haften kann und nicht verwässert. Am besten benutzt man dazu eine Salatschleuder. Man kann die Blätter aber auch mit Küchenpapier trocken tupfen. Oder man legt sie zwischen zwei Küchenhandtücher, die vorsichtig locker aufgerollt werden. Die so abgetrockneten Salatblätter sollten erst unmittelbar vor dem Servieren an die Sauce gegeben werden, sonst fallen sie in sich zusammen und werden lasch und unansehnlich.
Wenn man den frischen Salat nicht am selben Tag verwenden will, hebt man am besten die gewaschenen, abgetrockneten Salatblätter so auf: locker in eine luftdicht verschließbare Schüssel geben, eventuell jeweils eine Lage Küchenpapier dazwischen und im Kühlschrank aufbewahren. Oder in einen Folienbeutel geben, aufblasen, verschließen, ins Gemüsefach legen. So bleibt der Salat bis zum nächsten Tag schön knackig. Nur der stabilere Eisbergsalat hält sich auch ohne Sonderbehandlung mehrere Tage frisch.

Henglein
Rama Cremefine

