Champignons lassen sich vielseitig verwenden: braten, dünsten, schmoren, grillen, frittieren oder füllen.
Wären sie nicht schon seit Jahrhunderten als Delikatesse geschätzt, könnte man glauben, sie seien für den modernen Haushalt erfunden worden, die Champignons. Sie waren besonders im Zeitalter der Romantik in Frankreich sehr beliebt und gehörten unbedingt zu jeder Hauptmahlzeit auf die Tische der Reichen. Die berühmtesten, „Champignons de Paris“, kommen heute aus den Steinbrüchen von Carrières-sous-Bois. Champignons eignen sie sich vorzüglich für die moderne, zeitgemäße und schnelle Küche. Außerdem sind sie das ganze Jahr über erhältlich.
Frische Champignons werden sauber und küchenfertig angeboten. Daher ist kein langes Putzen nötig - kurzes Abspülen unter fließendem Wasser oder das Säubern mit einem Backpinsel genügen.
Danach lassen sich Champignons vielseitig verwenden: braten, dünsten, schmoren, grillen, frittieren oder füllen. Kein Wunder, dass der Jahresverbrauch pro Kopf auf rund 1,5 Kilogramm gestiegen ist. Bei den inneren Werten überzeugt vor allem ihr niedriger Energiegehalt von ca. 20 Kilokalorien pro 100 Gramm. Daneben tragen Champignons zur Versorgung mit den Vitaminen D, B (sogar das sehr selten in der Pflanzenwelt vorkommende Vitamin B 12), Niacin und mit den Mineralstoffen Kalium, Phosphat und Eisen bei. Champignons sind so eiweißreich wie Milch und enthalten viele essentielle Aminosäuren. Allerdings sollten Gichtkranke auf Champignons verzichten, da diese auch Purin enthalten.


