Christ- und Weihnachtsstollen


Die typische weihnachtliche Leckerei schlechthin

Advent oder Weihnachten ohne Stollen - das ist wie Ostern ohne Ostereier, also einfach undenkbar.

Weihnachtsstollen Jetzt wird es Zeit ans Backen zu denken, denn der Stollen braucht, mindestens 2 - 3 Wochen, um sein ganzes Aroma entfalten zu können. Natürlich könnte man diese typische weihnachtliche Leckerei auch im Supermarkt kaufen und beim Bäcker auch, aber selbstgebacken schmecken Stollen einfach am besten. Zumal eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest ergeben hat, dass von 26 getesteten Christstollen nur zehn die Note “gut” erreichen konnten.

Egal ob der Stollen nun “Stollen” heißt oder “Striezel” genannt wird, ob er einfach nur mit Mandeln gebacken wird oder gefüllt mit Marzipan oder ob jede Menge Rosinen und andere Trockenfrüchte hinein kommen - ein Stück Stollen gehört in der Advents- und Weihnachtszeit einfach auf jeden Kaffeetisch.
Ein “Dresdener Stollen®” z. B. darf sich übrigens nur so nennen, wenn, wie in der Satzung des Schutzverbandes fest geschrieben, 500 g Butter auf 1 kg Mehl verwendet wurden. So ein guter Butterstollen hat dann pro Scheibe schon mal bis zu 400 Kilokalorien - also mengenmäßige Vorsicht ist da schon angesagt.

Trotzdem sollten Sie sich dadurch nicht den Appetit verderben lassen und wenn Sie Lust bekommen haben, selbst mal Ihr Stollenbackglück zu versuchen, gibt es hier einige Hinweise, die Ihnen sicher die Zubereitung erleichtern werden.

Dresdner Stollen® ist eine eingetragene Kollektivmarke des Schutzverbandes Dresdner Stollen e.V.


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Artikel vom 28.11.2005
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