Die Tour de France endet, wie es sich für eine ordentliche Tour de France gehört, in der Hauptstadt, in Paris:
Mit seinen unzähligen Bistros, Cafés, Restaurants, Garküchen, Delikatessenhändlern die Summe aller kulinarischen Teile Frankreichs, wenn nicht der ganzen Welt. Nach all den deftigen kräftigen Gerichten der ganzen Grande Nation ruhen wir uns aus in einem eleganten Salon de thé mit angeschlossener Patisserie. Da leisten wir uns zum süßen Schluss einen „thé“, einen schwarzen Tee, oder eine „Infusion“, einen Kräuter- oder Früchtetee, z.B. eine infusion verveine, einen Eisenkrauttee, der nach einem opulenten Mahl verdauen hilft und Platz macht für eine kleine Süßigkeit, eine kleine Tarte Tatin oder eine Tarte au Citron oder einen St. Honoré, einen Windbeutel mit Kirsch-Cremefüllung. Und dazu, ganz Dame oder Herr von Welt, ein Likörchen, einen Grand Marnier oder eine Chartreuse.
Und dann fallen uns alle die nicht weniger köstlichen Weine, Gerichte und Regionen ein, die hier aus Platzgründen nicht erscheinen konnten, die Champagner, die Sauternes, die Weine aus dem Baskenland, aus Madiran und dem Corbières, die Süßweine aus Maury, die Austern von der Atlantikküste, die Butter von Noirmoutier, der Roquefort, der Camembert, der Calvados, der Cognac, das Baguette, der Kastanienhonig und Ziegenkäse aus dem Maurengebirge, die Gänse und Enten, Brocciu, der Käse aus Korsika, .......................... au revoir et à bientôt!
Verfasst von susa_

Henglein
Rama Cremefine

