Mikrowelle – Leckere Gerichte blitzschnell fertig

Mikrowellen sind wahre Multitalente

Eine Mikrowelle steht mittlerweile in fast jedem Haushalt. Doch nicht nur zum Erwärmen und Auftauen von Speisen eignet sich dieses Multitalent, auch leckere Gerichte können mit Mikrowellen in Minutenschnelle gezaubert werden.

Wenn es mal wieder schnell gehen muss, sind Mikrowellen bestens geeignet, um zeitsparend und kostengünstig Gerichte in kleinen Portionen zu erwärmen. Besonders für Single-Haushalte oder Studenten-WGs sind Mikrowellen die idealen Hilfsmittel. Wer zur Mikrowelle greift, verbraucht bei der Zubereitung auch noch wesentlich weniger Strom als beim Kochen mit Herd oder Ofen. Neuere Mikrowellen sind mit vielen Zusatzfunktionen und Programmen ausgestattet, die das Kochen mit der Mikrowelle noch leichter machen. So gibt es beispielsweise Mikrowellen mit Grillfunktion, die sogar ein knuspriges Hähnchen hervorbringen können. Hier lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung der Mikrowelle.

Was spricht für oder gegen Mikrowellen?

Pro   Contra
Zeitersparnis   Nährstoffe können durch zu hohe Temperaturen verloren gehen
Energieersparnis   Es können "Hitzeinseln" entstehen


Wie funktionieren Mikrowellen?

Ein Mikrowellenherd erzeugt Mikrowellen mit einem sogenannten Magnetron. Diese Mikrowellen breiten sich aus, treffen auf das Essen und bringen die Wassermoleküle im Essen zum Schwingen. Dadurch erwärmt sich die Nahrung. Lebensmittel mit einem hohen Wassergehalt erhitzen sich demnach besonders schnell.

Die Erfindung geht auf den US-Amerikaner Percy Spencer (1894-1970) zurück, der Mitter der 1940er Jahre eigentlich an Radargeräten forschte, dann aber entdeckte, dass die Strahlung einen Schokoriegel in seiner Tasche zum Schmelzen brachte.

Zum Kochen mit Mikrowellen reichen Leistungsstufen bis 600 Watt vollkommen aus, auch wenn es mittlerweile Mikrowellen mit Leistungsstufen bis zu 1000 Watt zu kaufen gibt. Erhitzt man das Gargut zu stark, kann es passieren, dass es innen noch nicht ganz durch ist, aber außen schon trocken. Mikrowellen erhitzen die Lebensmittel nämlich vom Rand aus nach innen. Außerdem können beim zu starken Erhitzen der Speisen in einer Mikrowelle die Nährstoffe verloren gehen und so genannte "Hitzeinseln" entstehen, an denen man sich gehörig den Mund verbrennen kann. Strahlenschäden können durch Mikrowellen übrigens nicht entstehen. Dafür reicht die Energie der Mikrowellen nicht aus. Die verschiedenen Leistungsstufen dienen nur der Erzeugung von Wärme.

Die Wattleistungen können sich von Mikrowelle zu Mikrowelle unterscheiden. Hiernach richtet sich die Aufwärm- und Garzeit. Welche Leistungsstufe sich wofür eignet, können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen.

Leistungsstufen der Mikrowellen 

Leistungsstufe:   Geeignet für:
unter 200 Watt   auftauen
200-300 Watt
  warm halten
300-500 Watt
  erwärmen
500-800 Watt   garen
über 800 Watt   Flüssigkeiten erhitzen


Es muss nicht immer fettig sein!

Ähnlich wie beim Dampfgaren benötigt man für das Kochen mit Mikrowellen kein zusätzliches Fett und kaum oder gar keine separate Flüssigkeit. Damit bleiben Vitamine und Nährstoffe erhalten, die beim herkömmlichen Garen in Wasser teilweise herausgelöst werden. So wird einem das gesunde Kochen mit Mikrowellen leicht gemacht. Denn es müssen nicht immer fettige Fertiggerichte sein, die in der Mikrowelle zubereitet werden. Hat man einmal das Potential der Mikrowelle als vollwertiges Kochgerät entdeckt, möchte man sie nicht mehr missen. Auch wenn man nicht die gesamte Mahlzeit in der Mikrowelle zubereitet, lassen sich doch Beilagen, Vor- und Nachspeisen, sogar Kuchen zeitsparend nebenher fertigstellen. 

Tipps für das Kochen mit Mikrowellen

  • Würzen Sie Gemüse und Fleisch erst nach dem Garen. So geht keine Feuchtigkeit verloren.
  • Vermeiden Sie Überhitzung des Garguts. Vitamine und andere Nährstoffe können so zerstört werden. Lieber die Garzeit etwas kürzer bemessen und ein paar Leistungsstufen runter drehen. Falls nötig, nochmal ein- oder zwei Minuten nachlegen.
  • Speisen zwischendurch immer wieder umrühren, sofern möglich. Das beschleunigt den Garprozess, weil sich die Wärme gleichmäßiger verteilen kann.
  • Damit der Dampf entweichen kann, sollten Sie die Mikrowellen-Gefäße nie vollständig verschließen, sondern nur abdecken.
  • Nach dem Garen in der Mikrowelle sollten die Speisen noch zwei bis drei Minuten abgedeckt ruhen, damit sich die Wärme gleichmäßig verteilt. Das gilt insbesondere bei Gerichten, die man während des Kochens nicht umrühren kann, wie Aufläufe oder Gratins.
  • Die Garzeit verlängert sich grundsätzlich, wenn das Gargut noch gekühlt ist und z.B. direkt aus dem Kühlschrank in den Garraum der Mikrowelle wandert.
  • Milchspeisen und andere Gerichte, die mit viel Flüssigkeit gekocht werden, können in Mikrowellen schnell überkochen. Verwenden Sie daher hohe, große Gefäße.

Viele weitere nützliche Tipps sowie hilfreiche Ratschläge erhält man außerdem in der Gruppe „Kochen in der Mikrowelle" und in den Foren!

Kochen mit Mikrowellen: Der richtige Behälter macht`s

Damit beim Kochen mit Mikrowellen kein Malheur passiert, sollte man bei der Auswahl der Behälter einige Regeln beachten: Da Metall die Mikrowellen ablenkt und abschirmt, sollten nur Gefäße ohne Metallanteile verwendet werden. Kunststoff ist meistens mikrowellentauglich, häufig aber nur zum Erwärmen und nicht zum Garen gedacht. Das Kunststoffgeschirr muss zum Kochen im Mikrowellenherd jedoch wesentlich höheren Speise-Temperaturen standhalten, daher sollte man immer auf die Herstellerangaben achten.

Einige Hersteller haben sich auf diese Art Kochgeschirr spezialisiert und bieten ihr Mikrowellen-Geschirr über den Handel sowie im Internet an. Immer beliebter werden auch Silikonformen, die sowohl zum Backen als auch für Aufläufe und Gratins benutzt werden können. Man kann aber auch hoch erhitzbare Glas- oder Keramikgefäße verwenden. Für das Garen in der Mikrowelle wird meist ein Deckel benötigt, den man aber auch durch umgedrehte Teller, eine spezielle Mikrowellen-Abdeckhaube oder mehrfach eingestochene Frischhaltefolie ersetzen kann.

Ob ein Behälter mikrowellentauglich ist, lässt sich ganz einfach feststellen. Denn diese Gefäße dürfen sich ohne Gargut im Mikrowellenbetrieb nicht erhitzen. Also testet man fragliche Teile erst einmal ohne Beigaben für 20 Sekunden bei höchster Watt-Leistung. Bleibt das Behältnis kalt, ist es für die Mikrowelle geeignet. Wird es hingegen warm, sollte man von einer Verwendung absehen, da das Gefäß Schaden nehmen kann.

Möchte man die Mikrowelle kombiniert mit Grill- oder Heißluft-Funktion nutzen, sollte man genau darauf achten, ob der Behälter auch für den Backofen benutzt werden darf! Hier sind Silikon-, Glas- und Keramikformen in der Regel unbedenklich.

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Gemüse & Beilagen in der Mikrowelle garen

Gemüse kochen in der Mikrowelle ähnelt etwas der Dampfgar-Methode, denn die verdampfende Flüssigkeit unterstützt den Garprozess zusätzlich. Je nach Gemüsesorte muss man noch etwas Flüssigkeit hinzugeben, wie z.B. bei Möhren. Andere tragen von Natur aus so viel Wasser in sich, dass dieses zum Garen in der Mikrowelle ausreicht, wie es bei Tomaten oder Zucchini der Fall ist. Bei Gemüse mit fester Haut bzw. Schale, wie Tomaten oder Kartoffeln, sollte man dieselbe vor dem Garen unbedingt mehrfach einstechen, damit die Früchte nicht platzen. Wie beim Kochen im Topf auch, sollten die Gemüsestücke möglichst eine einheitliche Größe haben. Bei Brokkoli oder Blumenkohl ist das jedoch nicht immer möglich. Mit der richtigen Verteilung im Mikrowellengeschirr ist das jedoch kein Problem: die kompakten Stücke aus dem Struck und die großen Röschen kommen nach außen an den Rand des Gefäßes, während die zarten Röschen in der Mitte vor dem Zerkochen geschützt werden.

Grundsätzlich gilt: Gemüse immer abgedeckt im Mikrowellenherd garen und danach noch einige Minuten ruhen lassen. 

Wie lange und bei welcher Leistung?

Gemüsesorte Menge Leistungsstufe Dauer Hinweise
Brokkoli, Blumenkohl 300 g 800 Watt 4-5 Minuten zerteilt
Möhren 300 g 600 Watt 2-3 Minuten in gleich große Scheiben geschnitten, mit etwas Wasser
Kartoffeln 250 g 600 Watt 3-4 Minuten in gleich große Stücke geschnitten
Zucchini 250 g  800 Watt   3-4 Minuten  in Scheiben geschnitten
Lauch

250 g 

800 Watt   4-5 Minuten  in dicke Scheiben geschnitten
Paprika 250 g 800 Watt 4-5 Minuten in Streifen geschnitten


Auch Beilagen wie Reis, Knödel, Polenta oder Kartoffeln sowie kleinere Portionen Nudeln lassen sich zeitsparend in der Mikrowelle zubereiten. Während Kartoffeln und Knödel ohne zusätzliches Wasser auskommen, sollten Reis, Polenta und Nudeln in einem großen Gefäß mit reichlich Flüssigkeit gekocht werden. Beim Reis gilt als Faustregel ein Mischungsverhältnis von 1:2, also auf eine Tasse trockenen Reis kommen zwei Tassen Wasser - und etwas Salz nicht vergessen. Bei 250 g trockenen Nudeln benötigt man neben dem Salz einen Liter Wasser, das nach dem Garen wieder abgeschüttet wird. Wenn mit viel Flüssigkeit gekocht wird, sollte man besser keinen Deckel auflegen, um ein Überkochen zu vermeiden. Auch eignen sich hierfür hohe Gefäße besser als flache, weite Schüsseln.

Fleisch & Fisch aus der Mikrowelle

Besonders gut für die Zubereitung in der Mikrowelle eignen sich Geflügel- und Schweinefleisch, Hackfleisch sowie Fisch aller Art. Rind- und Wildfleisch sind klassische Schmorfleischsorten, die in der Mikrowelle schnell zäh werden und daher besser auf dem Herd oder im Ofen aufgehoben sind. Wichtig ist auch bei der Zubereitung von Fleisch und Fisch, das Gargut in möglichst gleich große Stücke zu teilen und beim Garen abzudecken. Schwieriger ist es, größere Fleischstücke wie ein ganzes Hähnchen in der Mikrowelle zuzubereiten, da das Fleisch nicht gleichmäßig garen kann. Darum behilft man sich am besten eines Tricks: Die Flügel wie auch den untersten Teil der Keulen in Alufolie wickeln, damit die Mikrowellen hier nicht so stark einwirken und die Partien insgesamt langsamer garen. Aber Vorsicht, nicht zu große Flächen mit Alufolie abdecken, da sonst Funkenüberschlag entstehen kann!

Wie lange und bei welcher Leistung?

Gargut Menge Leistungsstufe Dauer Hinweise
2 Hähnchen-keulen je 200 g 400 Watt 10-15 Minuten mit Grillfunktion, nicht abgedeckt, 1x wenden
ganzes Hähnchen ca. 1000 g 400 Watt 35-40 Minuten mit Grillfunktion, nicht abgedeckt, 1x wenden
Hackbraten 500 g 600 Watt 4-5 Minuten Bräunung durch Grillfunktion oder durch Einstreichen mit Eiweiß und Paprikapulver
Fleischragout 500 g  600 Watt   3-5 Minuten  in Sauce zubereitet
Fischfilet

500 g 

600 Watt   10-12 Minuten  1x wenden
ganzer Fisch 800 g 400 Watt 7-9 Minuten mit Grillfunktion, 1x wenden


Fleisch zu garen mit der Mikrowelle geht schnell und unkompliziert, hat aber einen Nachteil: eine knusprige Kruste und Röstaromen entstehen hierbei nicht. Da helfen nur kleinere Tricks wie Einpinseln mit Eiweiß und Bestäuben mit Paprikapulver. Dadurch entsteht eine leicht gebräunte Kruste. Mittlerweile verfügen jedoch viele Mikrowellengeräte über eine Grill- oder Heißluft-Funktion, die entweder direkt mit zugeschaltet oder nach dem Garvorgang verwendet werden kann. So hat man alle Vorteile auf seiner Seite: schnellere Garzeiten und knusprige Bräune! Bei Fisch ist es ähnlich. Soll der Fisch saftig gegart werden, reicht die normale Mikrowellenfunktion. Möchte man aber auch hier Röstaromen erzeugen, schaltet man noch kurz den Grill hinzu. Das funktioniert übrigens auch hervorragend bei Gratins und Aufläufen!

Nachfolgend haben wir Ihnen ein paar Produktempfehlungen zu Mikrowellen mit und ohne Grill- oder Heißluft-Funktion zusammengestellt.

Mikrowellen – verschiedene Modelle

Mikrowelle Bomann

Bomann Mikrowelle

  • 5 Leistungsstufen
  • 20 Liter Garraum
  • Beleuchteter Garraum
  • Abmessungen: 44,0 x 25,5 x 34,0 cm (BxHxT)
  • 700 Watt Mikrowellenleistung
  • 35-Minuten-Timer mit Endsignal
  • 25,5 cm Drehteller 
  • Amazon Bestseller
  • Preis: ca. 55 €

Bomann Mikrowelle bei Amazon

Mikrowelle Clatronic

Clatronic Mikrowelle mit Grill & Heißluft

  • 4 Leistungsstufen
  • 23 Liter Garraum
  • Mit Grill
  • Edelstahlgehäuse
  • Beleuchteter Garraum
  • Abmessungen: 40,5 x 48,5 x 29,5 cm (BxHxT)
  • 95-Minuten-Timer mit Endsignal
  • 800 Watt Mikrowellenleistung
  • Amazon Bestseller
  • Preis: ca. 85 €

Clatronic Mikrowelle bei Amazon

Mikrowelle Severin

Severin Mikrowelle mit Grill & Heißluft

  • 5 Leistungsstufen
  • 25 Liter Garraum
  • Abmessungen: 45 x 51 x 31 cm (BxHxT)
  • 900 Watt Mikrowellenleistung
  • Heißluftfunktion mit ca. 2400 W
  • Vorheizfunktion bis 230 °C für Heißluft
  • 10 verschiedene Automatik-Kochprogramme
  • 5 Mikrowellen-/Heißluft-/Grillkombinationen
  • Preis: ca. 130 €

Severin Mikrowelle bei Amazon

Mikrowelle Samsung

Samsung Mikrowelle mit Grill

  • 6 Leistungsstufen
  • 23 Liter Garraum
  • Beschichtung Garraum: Keramik-Emaille
  • Grill, Auftaufunktion
  • Dampfreinigung
  • Abmessungen: 39 x 48,9 x 27,5 cm (BxHxT)
  • 800 Watt Mikrowellenleistung
  • Preis: ca. 120 €

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Mikrowelle Bauknecht

Bauknecht Mikrowelle mit Quarz-Grill & Crisp-Funktion

  • 8 Leistungsstufen
  • 31 Liter Garraum
  • 1000 Watt Mikrowellenleistung
  • Außenmaße: 48,7 x 37,7 x 53,5 cm (BxHxT)
  • Mikrowelle, Quarz-Grill, Heißluft
  • Sensorgesteuerte Dampfgarfunktion
  • Patentiertes Crisp-System
  • Rapid-Defrost Auftaufunktion
  • Preis: ca. 330 €

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Fazit: Mikrowellen mit Grill und Heißluft machen das Kochen einfach

Mikrowellen mit Heißluft oder Grill können für kleine Haushalte eine kostengünstige, platzsparende und stromsparende Alternative zum klassischen Backofen sein, da sie diesem längst in nichts mehr nachstehen. Kunsprige Pizza aus der Mikrowelle? Mit einer Mikrowelle mit Heißluft kein Problem. Beim Kuchen- oder Brotbacken können Sie mit einer Mikrowelle mit Heißluft im Vergleich zu einem herkömmlichen Backofen sogar bis zu 70 % Backzeit einsparen. Hierfür bieten sich vor allem Mikrowellen mit einem Garraum ab 30 Litern an. Auch gratinieren, dünsten, auftauen und grillen schaffen viele Mikrowellen heute problemlos. 

Mikrowellen reinigen

Ist Ihre neue Mikrowelle mit Heißluft oder Grill mal zu stark verschmutzt, stellen Sie einfach ein mit Wasser und Zitronenscheiben gefülltes Gefäß in die Mikrowelle und stellen Sie das Gerät für 4-5 Minuten auf volle Leistung. Der Schmutz lässt sich anschließend problemlos mit einem Tuch abwischen.

Mikrowellen: Wofür Sie nicht geeignet sind

Mikrowellen sind praktische Helfer, sollten aber in bestimmten Fällen lieber nicht benutzt werden. Wie oben bereits erwähnt, gehören metallische Gegenstänge wie Besteck, Teller mit Goldrand oder große Mengen Alufolie nicht in die Mikrowelle. Auch Muttermilch für Säuglingsnahrung hat in der Mikrowelle nichts zu suchen, da die schützenden Abwehrstoffe in der Muttermilch durch das Erhitzen in der Mikrowelle zerstört werden können. Um Hitzeinseln zu vermeiden und alle Nährstoffe zu erhalten, sollten Sie Babynahrung nur im Wasserbad erwärmen. Ganze Eier oder Würstchen platzen in der Mikrowelle und sollten vor dem Garen aufgeschlagen oder angeschnitten werden. Auch nasse Kleidung sollten Sie auf gar keinen Fall versuchen, in der Mikrowelle zu trocknen, da Hitzeinseln Feuer fangen können. Die im Gewebe enthaltene Wassermenge transportiert die Wärme viel langsamer, als das Wasser in der Nahrung.

Was Sie bei der Verwendung von Mikrowellen beachten sollten, wissen Sie jetzt. Lassen Sie sich auf der nächsten Seite von vielen tollen Rezeptideen begeistern - von herzhaft bis süß!

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