Tipps und Tricks zur Weihnachtsbäckerei

Backratschläge für gutes Gelingen

Terassenplätzchen Backzutaten müssen frisch und einwandfrei sein. Lagern sie zu lange oder sind anderweitig von schlechter Qualität, können sie das ganze Backwerk verderben.

Eier immer vor dem Gebrauch prüfen, ob sie gut sind. Sie sollten vor der Verwendung einzeln über einer Tasse aufgeschlagen werden.

Die verschiedenen Ausstechformen lassen sich durch Tassen, Gläser, Dosen, Kuchenrädchen oder Messer ersetzen. Es ist aber notwendig, sie ab und zu in Mehl zu tauchen, damit der Teig nicht hängen bleibt.

Rosinen und Sultaninen handwarm waschen, mit Tüchern abtrocknen und in Mehl wälzen, dann sinken sie im Teig nicht zu Boden.

Wird der Teig zu locker oder zu fest, kann es an der Größe der Eier liegen. Hier sollte nach Bedarf etwas mehr Mehl oder Flüssigkeit zugegeben werden.

Lebkuchen werden besonders weich, wenn der Mehlmenge 10% Roggenmehl beigemischt wird.

Gebäck mit Honig und Sirup ist nach dem Backen etwas härter. Dieses Gebäck sollte einige Tage offen an der Luft stehen, bis es genügend weich ist. Anschließend wird es in Blechdosen gelagert.

Kleingebäck vorsichtig vom Blech lösen und erkalten lassen. Soll es knusprig bleiben, ist es sofort in verschließbaren Blechdosen zu lagern.

Glasuren dürfen nie zu dick sein, da sie sonst zu schnell erstarren und ihre Streichfähigkeit verlieren. Zu dünne Glasuren laufen zu stark ab.

Lebkuchen und Kleingebäck mit reichlich Gewürzzugabe schmecken am besten, wenn sie etwas lagern. Das Aroma verteilt sich dadurch gleichmäßig.

Wenn Stollen nach dem Erkalten in Aluminiumfolie eingewickelt sowie kalt und trocken gelagert wird, bleibt er bis' zu vier Wochen frisch. Das Aroma ist dann voll entfaltet.

Plätzchen bleiben in Blechdosen weich, wenn eine Scheibe Brot oder ein Apfel mit hineingelegt wird.