Wenn Kinder in der Küche mitmachen dürfen, lernen sie nicht nur wie man Nudeln kocht oder Teig knetet, sondern auch den richtigen Umgang mit Lebensmitteln und entwickeln ein Gespür für gesunde Ernährung. Was kleine Hobbyköche in welchem Alter machen dürfen - und wie es Eltern schaffen, dass ihr Nachwuchs davon profitiert. Lesen Sie außerdem ein Interview mit der Ernährungswissenschaftlerin Sonja Fahmy von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zum Thema Kochen mit Kindern.

Den Kuchenteig mit dem Nudelholz ausrollen, beim Abwiegen von Zutaten helfen oder Beeren aussortieren: Viele Aufgaben in der Küche machen Kindern jede Menge Spaß. Spätestens wenn sie das Kochen nachspielen und Stofftiere bewirten, haben sie sich von den Erwachsenen genug abgeschaut und sind sicher hellauf begeistert, wenn sie selbst mal in der Küche mithelfen dürfen.

Kochen mit Kindern: das richtige Alter

Der Einstieg ins Backen und Kochen gelingt kleinen Anfängern am besten beim Plätzchen backen - das macht Spaß und zwischendrin ein wenig naschen ist auch erlaubt. Teig kneten, lustige Figuren ausstechen und die Plätzchen nach Lust und Laune verzieren gelingt auch schon Anfängern. Die Pizza oder den Nudelauflauf mit Gemüsescheiben, Käse oder Salami zu belegen, ist genauso einfach. Haben sie schon etwas mehr Erfahrung, können die Kleinen auch mal Bratkartoffeln wenden, das Rührei verquirlen oder Zutaten abmessen und in die Rührschüssel geben - natürlich unter Aufsicht der Eltern. Die Verbraucherzentrale hat zusammengefasst, ab welchem Alter welche Tätigkeiten für kleine Kinderhände kein Problem sind:

  • Ab zwei Jahren: Lebensmittel sortieren, Obst und Kräuter ernten
  • Ab drei Jahren: Obst, Gemüse und Salat waschen, Teig rühren
  • Ab vier Jahren: weiche Lebensmittel schneiden und schälen, Brote mit Butter bestreichen, Tisch decken und abräumen, am Herd mitkochen
  • Ab fünf Jahren: Zutaten abwiegen, beim Kuchen backen helfen, Eier braten

Allerdings sollten Erwachsene immer den Entwicklungsstand ihres Kindes mit einbeziehen und überlegen, ob die Angabe auch für ihr Kind gilt. Zwischen sechs und acht Jahren haben Kinder dann die Motorik und das Verständnis, um bei allen Tätigkeiten mitzuhelfen und - je nach Erfahrung - selbst kleine Gerichte zu kochen.

Kochen mit Kindern

Kinder in der Küche: Sicherheit geht vor

Allerdings gilt beim Kochen mit Kindern für alle Altersstufen: Der Nachwuchs sollte zwar so gut es geht selbstständig, aber nicht unbeaufsichtigt arbeiten. Denn selbst wenn sich die Kleinen schon gut in der Küche auskennen - aller Gefahren sind sie sich noch nicht bewusst. Vor allem im Umgang mit elektrischen Geräten und scharfen Gegenständen wie Messern, Schneidemaschinen oder Raspeln müssen Eltern vorsichtig sein. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. hat deshalb einige Tipps zusammengestellt, die Erwachsene beim Kochen mit Kindern beachten sollten. Hier zusammengefasst die wichtigsten Punkte:

  • Wenn Erwachsene unter Zeitdruck kochen, sollten Kinder besser nicht mithelfen
  • Sicherheitsartikel anbringen: Schutzgitter für den Herd, Tür- und Schubladensperren, Deckel für heiße Kochplatten
  • Auf den hinteren Platten kochen
  • Pfannenstiel nach hinten drehen
  • Elektrogeräte nicht in der Nähe von Wasser liegen lassen
  • Scharfe Messer mit der Spitze nach unten in die Spülmaschine und die Tür immer schließen

Doch das bedeutet nicht, dass Sie die Küche in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln müssen. Vielmehr sollten Kinder von Anfang an den richtigen Umgang mit der Kücheneinrichtung lernen. So können sie schon ab vier Jahren mit einem stumpfen Kindermesser schneiden. Außerdem hilft es Nachwuchsköchen, wenn Mama oder Papa in der Küche erklären, warum sie gewisse Dinge machen. Zum Beispiel warum man heiße Griffe mit dem Topflappen anfasst oder warum man immer vom Körper weg schneidet. Ebenfalls wichtig: Den Kleinen gleich beibringen, dass nach der Arbeit auch gemeinsam aufgeräumt wird. Also nach getaner Arbeit die Reste wegwerfen, alles wieder an seinen Platz zurück stellen und zusammen abspülen.

Kochen mit Kindern: für Erfolgserlebnisse sorgen

Für Kinder ist er einfach das allerwichtigste: der Spaß! Lassen Sie die kleinen Chefköche bunte Smoothies mixen, Gesichter auf die Pizza legen oder vor dem Würzen erst mal blind an allen Gewürzgläschen schnuppern. Für Erwachsene ist Kochen mit Kindern dagegen eine kleine Herausforderung: Um den Kindern die Freude am Kochen zu erhalten, müssen Eltern auch mal in Kauf nehmen, dass die Küche zum Schlachtfeld wird - und ihren Nachwuchs zum Beispiel trotz Spritzer an der Wand die Soße selbst verrühren lassen. Und wenn das Ergebnis mal nicht so gelungen ist, heißt es auch für erwachsene Kochexperten, sich mit Kritik zurückhalten. Es ist schließlich noch kein (Koch-)Meister vom Himmel gefallen!

Lesen Sie auf der nächsten Seite ein Interview mit der Ernährungswissenschaftlerin Sonja Fahmy von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Sie erklärt, was für kleine Kochanfänger wichtig ist.

Interview mit Sonja Fahmy: "Wichtig ist der Spaß!"

Die Ernährungswissenschaftlerin Sonja Fahmy berät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung unter anderem zum Thema gesundes Essen in der Kita. Im Interview erklärt sie, wieso Erfahrungen mit Lebensmitteln für Kinder wichtig sind, wie sie am besten kochen lernen und worauf Erwachsene achten müssen, wenn sie ihre Küche dem Nachwuchs überlassen.

Kochen mit Kindern

Frau Fahmy, Kinder sind beim Essen oft wählerisch. Verschmähen Kinder Gemüse wie Spinat & Co seltener, wenn sie es selbst ernten, kleinschneiden und zubereiten dürfen?

Dass Kinder bestimmte Lebensmittel ablehnen, ist ganz normal. Ob sie etwas mögen oder nicht, hängt eng mit dem "Kennen" des Geschmacks zusammen. Wenn Kinder bei der Zubereitung des Essens helfen dürfen, kann das natürlich dazu beitragen, ihnen unbekannte Speisen näher zu bringen und motiviert sie, das "grüne Zeug" auch zu probieren.

Was lernen Kinder über Lebensmittel, wenn sie durch das Mithelfen in der Küche früh damit in Berührung kommen?

Kinder sind von Natur aus neugierig und für viele Alltagsaufgaben zu begeistern. Das gilt auch für das Kochen. Sie lernen dabei Lebensmittel in ihrem Ursprung kennen. Zum Beispiel, dass eine Kartoffel erst gegart werden muss, bevor sie weich ist und man sie essen kann. Beim Helfen in der Küche haben Kinder außerdem die Möglichkeit, Lebensmittel mit allen Sinnen wahrzunehmen. Sie riechen frische Kräuter, schmecken Salziges, sehen, wie aus verschiedenen Zutaten ein Teig entsteht oder hören das Fleisch in der Pfanne brutzeln. Durch gemeinsame Zeit in der Küche werden auch die motorischen Fähigkeiten geschult, was sich positiv auf andere Lebensbereiche auswirkt.

Ernährungsexperten warnen davor, Kindern bei Lebensmitteln eine Unterteilung in "gesund" und "ungesund" beizubringen. Warum?

Generell gibt es keine "gesunden" und "ungesunden" Lebensmittel. Vielmehr ist die Gesamtauswahl der Lebensmittel entscheidend - und die sollte ausgewogen und abwechslungsreich sein. Ein Beispiel: Wenn ich nur "gesunde" Äpfel esse, fehlen mir auf Dauer wichtige Nährstoffe wie z. B. ungesättigte Fettsäuren. Vor allem für jüngere Kinder sind die Begriffe "gesund" und "ungesund" zu abstrakt. Die Zeit, die zwischen der angedrohten negativen Konsequenz ("wenn du zu viel Süßes isst, dann bekommst du schlechte Zähne") und der positiven, direkten Konsequenz (der leckere, süße Geschmack der Naschereien) ist zu groß und nicht greifbar. Es besteht sogar die Gefahr, dass Kinder den Begriff "gesund" negativ bewerten, weil sie damit negative Erfahrungen verbinden, zum Beispiel Verbote.

Und wie schaffen es Eltern ihren Kindern ein Gespür für gesunde Ernährung mitzugeben?

Statt mit den Begriffen "gesund" und "ungesund" zu arbeiten, funktioniert das besser mit positiver Motivation und Sätzen wie "Probier mal! Das schmeckt superlecker!" Außerdem müssen sich Erwachsene bewusst werden, dass sie Vorbilder sind. Kinder lernen durch Beobachten. Das, was ich als Elternteil vorlebe, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nachgemacht. Deshalb lautet mein Tipp: Versuchen Sie, Kinder weniger mit Worten zum gesunden Essen zu bewegen, sondern leben Sie das Prinzip der ausgewogenen Ernährung vor.

Was ist aus Sicherheitsaspekten wichtig, wenn Eltern ihre Kinder in der Küche mithelfen lassen möchten?  

Scharfe Messer, heiße Pfannen, kochendes Wasser - Gefahren, die in der Küche lauern, sind Erwachsenen im normalen Kochalltag selten bewusst. Daher ist es beim Kochen mit Kindern wichtig, sich dies im Vorfeld zu verdeutlichen und die Küche dementsprechend zu präparieren. Die Aufgaben, die Kinder beim Kochen übernehmen, sollten ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechen.

Kind beim backen

Und ab wann sind die Kleinen bereit?

Es gibt kein bestimmtes Alter. Schon Zweijährige können helfen, die Pizza zu belegen, Zutaten in die Quarkspeise zu geben oder die Soße umzurühren. Je nach Fähigkeit des Kindes sollte man entsprechende Aufgaben auswählen. Viele Dinge können Kinder unter Anleitung erledigen - zum Beispiel Gemüse schnibbeln. Andererseits gibt es Arbeitsschritte wie kochendes Wasser abgießen, die von Kindern nicht übernommen werden sollten. Eltern müssen immer die Situation abschätzen und beachten, dass sie die Freude und den Spaß am Kochen nicht durch ständige Gefahrenmeldungen eindämpfen. Kinder müssen auch beim Kochen selbst und durch eigene Erfahrung lernen, Gefahren zu erkennen. Je älter sie sind, desto besser klappt das. Trotzdem - auch wenn sie schon kleine Kochprofis sind - sollten Kinder nie unbeobachtet in der Küche sein.

Was ist mit probieren und naschen - ist das erlaubt?

Selbstverständlich! Auch wir Erwachsene schmecken die Dinge ab, die wir kochen. Genauso sollten Kinder auch probieren dürfen, um zu entdecken, wie sich der Geschmack oder die Konsistenz verändert. Dabei sollte es sich aber nicht um rohe Lebensmittel handeln wie z. B. Eier oder Hackfleisch. Ebenso müssen Kinder auch gewisse Hygieneregeln kennenlernen. Ein abgeleckter Löffel gehört nicht wieder in die Soße.

Lob und Tadel: Wie sollten Eltern damit umgehen, wenn bei Kindern auch mal was schief geht oder die Küche im Chaos versinkt?

Hierbei gilt das alte Sprichwort: "Wo gehobelt wird, fallen Späne." So ist es auch beim Kochen - vor allem mit Kindern. Bei Erwachsenen ist deshalb Gelassenheit gefragt. Wenn etwas schief geht, erklären Sie dem Kind, warum die Soße überschwappt, wenn man zu schnell rührt, und wie das zukünftig nicht mehr passiert. Dementsprechend loben Sie das Kind, wenn etwas gut gelingt, denn ständiger Tadel nimmt den Kindern auf Dauer den Spaß. Der Lernprozess wird erleichtert, wenn Kinder mit einfachen Rezepten einsteigen, die auch kleine Ausrutscher verzeihen wie zum Beispiel Pfannenkuchen, Quarkspeise oder Gemüsesoße mit Nudeln.

Gemüsegesichter auf die Pizza legen, mit Kartoffelpüree und Soße einen Vulkan bauen oder Muster in den Kuchen rühren - gilt die alte Regel „Mit essen spielt man nicht" aus ernährungswissenschaftlicher Sicht auch heute noch?

Natürlich spielen Kinder auch mit Essen und im Prinzip ist dagegen nichts einzuwenden. Trotzdem sollten Kinder auch Regeln beim Essen kennenlernen. Hier gilt es, immer dem Alter und den Fähigkeiten entsprechend zu entscheiden, wie mit Spielen am Tisch umgegangen wird. Ein zweijähriges Kind ist motorisch noch nicht so geübt, dass beim Essen alle Erbsen auf dem Teller bleiben. Ein vierjähriges Kind hingegen kann dies in der Regel schon. Findet jedoch ein Fußballspiel mit den Erbsen auf dem Teller statt, sollte das entsprechend ermahnt werden. Und das nicht nur, weil das Essen auf dem Boden landet, sondern vor allem um dem Kind eine Wertschätzung dem Lebensmittel gegenüber beizubringen. Hauptsache ist jedoch, dass die Mahlzeit nicht zur Stresszeit wird und alle Familienmitglieder den Spaß am Essen behalten.

Zur Person

Sonja Fahmy (38), Ernährungswissenschaftlerin, ist Fachberaterin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), u.a. für Kitaverpflegung der Initiative IN FORM und dem Projekt FIT KID - die Gesund-Essen-Aktion für Kitas

IN FORM ist Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Sie wurde 2008 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) initiiert und ist seitdem bundesweit mit Projektpartnern in allen Lebensbereichen aktiv. Ziel ist, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern. Weitere Informationen unter: www.in-form.de
Copyright Foto: Fahmy

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Hier haben wir einige bei Kindern beliebte Rezepte zusammengestellt. Entscheiden Sie je nach Entwicklungsstand Ihres Kindes, bei welchen Kochschritten es mitmachen darf. Achten Sie bei der Auswahl der Gerichte darauf, dass keine zu scharfen Zutaten dabei sind, denn es wandern schnell mal Zutaten von der Hand in den Mund – aber im Prinzip geht alles, was Ihr Kind mag. Beim Hantieren mit rohem Fleisch und Fisch, insbesondere Hackfleisch sollten Sie vorsichtig sein und diesen Part eventuell selbst übernehmen. Auch beim Backen haben Sie viele Möglichkeiten. Bei einem Mürbeteig oder Rührteig etwa darf man nämlich Naschen und nachher können die stolzen Nachwuchsbäcker mit Süßigkeiten, Zuckerstreuseln und Co. nach Herzenslust dekorieren. Perfekt sind außerdem Muffins, Cookies und Plätzchen, denn sie sind schneller fertig als Kuchen – und lustiger sind sie allemal!