Mit dem klassischen Kartoffelgratin als Beilage könnt ihr nichts verkehrt machen. Ob festlich oder rustikal – es passt zu fast jedem Hauptgericht, schmeckt immer lecker und es benötigt keine extra Soße. Manchmal möchte man jedoch etwas mehr Abwechslung in das Gratin bringen. Dafür kann man feines Kartoffelgratin mit Gemüse und Obst kombinieren oder die Käsesorte variieren. Hier findet ihr Rezepte und Tipps, mit denen euer nächstes Kartoffelgratin bestimmt richtig lecker wird!

Das Beste am einem Kartoffelgratin ist seine schöne abschließende Schicht aus Käse. Mal ist sie knusprig und kross, mal cremig lecker, mal schmeckt sie intensiv würzig – der Käse sorgt immer für das gewisse Etwas. Das verrät schon der Name, schließlich bedeutet der Name Gratin übersetzt nichts anderes als "überbacken". Doch nicht nur die Käsekruste macht die Beliebtheit des Kartoffelgratins aus.

Dank einer Soße aus Sahne schmeckt das Gratin schön cremig und ergibt mit seinem milden Geschmack eine perfekte Beilage für viele Hauptgänge – vom festlichen Braten bis hin zu Wiener Würstchen oder Frikadellen. Aber auch als alleinige Hauptmahlzeit, begleitet von einem frischen Salat, macht das Kartoffelgratin eine gute Figur. Und wenn es ein echter Sattmacher sein soll, lässt es sich mit weiteren Gemüsesorten, Fleischbeilagen und sogar Obst ergänzen. Wir zeigen euch, wie ein klassisches Kartoffelgratin gelingt und bei welchen Rezepten es sich außerdem lohnt, sie einmal auszuprobieren.

Kartoffelgratin: 30 Rezepte, 30 mal lecker

Petersilienwurzel - Gratin

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)
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Brokkoli-Kartoffel-Gratin mit Schinken

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)
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Kartoffel - Camembert Gratin

(Foto: Tombstone5)
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Das beste Kartoffelgratin

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)
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Kartoffel - Birnen - Gratin

(Foto: HasiGoreng)
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Kartoffel - Spinat - Gratin

(Foto: katzemurna)
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Brokkoli-Kartoffel-Gratin

(Foto: chrigu74bern)
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Schnelles saftiges Kartoffel - Pilz - Gratin

(Foto: RaceDriver7)
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Naomis Blumenkohl - Kartoffel - Gratin mit Tatarbällchen

(Foto: 00locke)
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Kartoffeln-Tomaten-Basilikum Gratin

(Foto: Diekholzener)
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Kartoffel - Lauch - Gratin

(Foto: LittleLeprechaun)
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Kohlrabi - Gratin mit Putenstreifen

(Foto: angelika1m)
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Salbei - Kartoffelgratin mit Parmesan

(Foto: schaech001)
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Kartoffel - Gratin 'Cordon Bleu'

(Foto: Kameliendame)
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Rosmarin-Kartoffelgratin à la Janko

(Foto: Akelei80)
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Kartoffel - Möhren - Gratin

(Foto: holunderbluete67)
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Kartoffelgratin alla Carbonara

(Foto: Lindlmama)
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Feines Kartoffelgratin

(Foto: lmo)
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Kartoffel - Paprika - Gratin

(Foto: Hani)
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Kartoffel - Tomaten - Mozzarella - Gratin

(Foto: Patrinna)
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Kartoffel - Kohlrabi - Gratin

(Foto: SOSKoechin)
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Rosenkohl - Kartoffel - Schinken - Gratin

(Foto: evlys)
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Garnelen - Kartoffel - Gratin

(Foto: UschiG)
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Kassler - Kartoffel - Gratin

(Foto: leeni2507)
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Kartoffel - Steckrüben - Gratin

(Foto: schaech001)
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Kartoffel - Mangold - Gratin

(Foto: Happiness)
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Kartoffel - Lachs - Gratin mit Pfifferlingen

(Foto: Hobbykochen)
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Hähnchenfilet - Kartoffel - Gratin

(Foto: ManuGro)
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Kürbis - Kartoffel - Gratin

(Foto: sushikoch)
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Sauerkraut-Apfel-Gratin mit Kasseler und Kartoffeln

(Foto: Haselspitzmaus)
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Spinat-Kartoffel-Gratin mit Gorgonzolasauce

(Foto: X-Tine)
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Kartoffelgratin – so gelingt die klassische Beilage

Die Kartoffelsorte für ein Kartoffelgratin ist im Idealfall eine festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffel. Dann bleiben die Scheiben im fertigen Kartoffelgratin ganz und werden nicht matschig oder zerbröseln. Wenn ihr das Gratin mit einer größeren Vorlaufzeit vorbereiten möchtet, solltet ihr die Kartoffeln nicht vorkochen. Zwar muss das Gratin dann bis zu 60 Minuten im Ofen bleiben, aber ihr erspart euch das Vorkochen und könnt euch zum Beispiel dem Hauptgang widmen, während die Beilage im Ofen fertig wird. Wer die Kartoffeln vorkocht, bereits gekochte Kartoffeln vom Vortag oder mehlige Kartoffeln verwendet, verkürzt sich die Backzeit je nach Rezept. Die Kartoffeln können dann allerdings etwas zerfallen.

Dann werden die Kartoffeln geschält und sollten auch direkt zum Kartoffelgratin in die Auflaufform geschichtet werden. Denn wenn die geschälten Kartoffeln zu lange an der Luft liegen, werden sie braun. Wenn ihr eure Arbeit bei der Zubereitung unterbrechen müsst, könnt ihr die geschälten Kartoffeln einfach in einen Topf mit kaltem Wasser legen – das verhindert die unschöne Bräunung. Die Kartoffeln raspelt ihr am besten mit einer Reibe in hauchdünne Scheiben und schichtet diese direkt in die Auflaufform. Aber auch mit einem scharfen Messer lassen sich die Kartoffeln in dünne Scheiben oder Spalten schneiden. Die Auflaufform sollte vor dem Schichten ausreichend eingefettet werden.

Schritt 1: Knoblaucharoma auftragen

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Knoblauchzehe ungeschält halbieren und mehrere kleine oder eine große Auflaufform damit einreiben. Knoblauch beiseitelegen.

Schritt 2: Form einfetten

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Rand und Boden der Formen mit einem Küchenpinsel oder Küchenpapier großzügig mit 40 g Butter bestreichen.

Schritt 3: Kartoffeln vorbereiten

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Die Kartoffeln schälen und sofort in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, damit sie sich nicht braun verfärben.

Schritt 4: Kartoffeln schneiden

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Kartoffeln in möglichst gleichmäßige dünne Scheiben schneiden oder mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln.

Schritt 5: Das Gratin schichten

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Kartoffelscheiben dachziegelartig in die Formen schichten. Zwischen den einzelnen Lagen jeweils mit etwas Salz und Muskat würzen.

Schritt 6: Knoblauch würfeln

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Beiseitegelegten Knoblauch schälen und anschließend mit einem scharfen Messer in möglichst feine Würfel schneiden.

Schritt 7: Thymian hacken

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Die Thymianblättchen von den Zweigen streifen und grob hacken.

Schritt 8: Sauce anrühren

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Sahne und Milch in einem Topf mischen und langsam erhitzen. Knoblauch und Thymian in die Sahnemischung geben, körnige Brühe unterrühren.

Schritt 9: Sauce würzen

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Milch-Sahne-Mischung kräftig mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Muskat abschmecken.

Schritt 10: Soße über die Kartofflen geben

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Die Würzsahne gleichmäßig über die Kartoffeln in der Auflaufform gießen.

Schritt 11: Butter über das Gratin geben

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Abschließend 40 g Butter in kleinen Flöckchen auf der Oberfläche des Gratins verteilen.

Schritt 12: Gratinieren und Genießen!

(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)
Zum Rezept

Kartoffelgratin im heißen Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) 45-60 Minuten backen. Mit einem spitzen Messer anstechen, um zu testen, ob die Kartoffeln durch sind. Und dann heißt es: Guten Appetit!

Schritt 1: Knoblaucharoma auftragen
Schritt 2: Form einfetten
Schritt 3: Kartoffeln vorbereiten
Schritt 4: Kartoffeln schneiden
Schritt 5: Das Gratin schichten
Schritt 6: Knoblauch würfeln
Schritt 7: Thymian hacken
Schritt 8: Sauce anrühren
Schritt 9: Sauce würzen
Schritt 10: Soße über die Kartofflen geb…
Schritt 11: Butter über das Gratin geben
Schritt 12: Gratinieren und Genießen!

Jede Schicht sollte etwas gesalzen und gepfeffert werden, damit das Gericht ausgewogen gewürzt ist. Zum Schluss wird dann eine Soße – Zutaten je nach Rezept mit Ei, Schmand, Sahne, Brühe – über das Gratin gegeben. Verfeinern könnt ihr die Soße mit Gewürzen wie etwa Majoran, Muskat, Paprika oder Kümmel. Die einfachste Soße ist eine Mischung aus einem Becher Sahne und einem Becher Schmand, die über die Kartoffeln gegossen wird.

Abschließend kommt eine Käseschicht aus geriebenem Emmentaler, Gouda oder Edamer über die Kartoffeln – das sorgt für eine lecker-knackige Kruste. Dann wird das Ganze je nach Rezept ca. 30 bis 60 Minuten im Ofen überbacken. Am besten ihr testet mit einer Gabel, ob die Kartoffeln gar sind, bevor ihr das Gratin aus dem Ofen zieht. Wer das Kartoffelgratin knusprig liebt, kann gegen Ende noch den Grill dazuschalten oder das Gratin kurz auf der obersten Schiene schön knusprig gratinieren.

Kartoffelgratin mit Käsechip
Kartoffelgratin ist ein echter Rezeptklassiker

Ob als Beilage oder einfach nur so, das Kartoffelgratin ist seit über 200 Jahren ein absoluter Klassiker. Wie ihr andere Köche alt aussehen lassen könnt und welche Tipps ihr dafür braucht, das zeige ich euch. Bei eurem Kartoffelgratin müsst ihr natürlich auf die Auswahl eurer Kartoffeln achten.

Ich persönlich verwende vorwiegend-festkochende Kartoffeln, dann müssen wir die vorkochen. Solltet ihr auf mehlig-kochende Kartoffeln zurückgreifen, könnt ihr darauf verzichten. Im ersten Schritt bereiten wir unsere gewürzte Sahne vor. Dafür verwenden wir natürlich Sahne. Wir nehmen ein Schluck Gemüsefond, getrockneten Majoran, eine gute Prise Pfeffer, grobes Salz und genau wie Majoran, ist auch Muskatnuss ein klassisches Kartoffelgewürz.

Das Ganze stellen wir auf den Herd und kochen das mit den Kartoffeln gleich hoch. Die schneiden wir uns einmal, bei so einer kleinen Portion mach ich das direkt mit dem Messer, ohne Küchenreibe und schneide die in circa 1 bis 2 Millimeter dicke Scheiben. Wir machen unser Gratin ja heute in so einer kleinen Königspastetenform. Die Kartoffeln geben wir einmal gesamt zu unserer gewürzten Sahne. Und dann stellen wir das Ganze mal auf den Herd. Damit die Stärke der Kartoffeln nachher das Gratin abbindet, kochen wir das Ganze einmal auf. Ruhig 1 bis 2 Minuten köcheln lassen, das verkürzt auch eure Garzeit beim Gratin.

So, das Ganze einmal vorgekocht, füllen wir es direkt in unsere Förmchen, einmal ausgebuttert. Immer mal wieder ein bisschen Flüssigkeit dazugeben. Sollte schon ordentlich Sahne dabei sein. Und dann können wir das Ganze schon in den Ofen stellen bei circa 160 Grad, bei den kleinen Förmchen 10 bis 12 Minuten. Und dann noch mal hochdrehen auf 170 Grad und da auch noch mal circa 5 bis 10 Minuten garen lassen.

So, während das Gratin im Ofen schmort, kümmern wir uns mal um unseren Käsechip. Wie ihr gesehen habt, habe ich noch kein Käse auf das Gratin gestreut, ich mach das immer separat. Wir machen jetzt einen Käsechip und so kann jeder eurer Gäste oder aus der Familie entscheiden, ob er Käse essen möchte oder nicht.

Ich persönlich nehme immer Gruyère oder Appenzeller, also einen sehr würzigen Käse, wenn ihr ein bisschen milder haben wollt, würde ich auf einen Emmentaler oder Edamer zurückgreifen. Eine gefettete Form, eine kleine Handvoll Käse, ein bisschen platt drücken und genauso gebt ihr das in den Ofen. Fast fertig ist er unser Käsechip, ist natürlich noch wahnsinnig heiß jetzt und der muss noch ein bisschen auskühlen, damit wird der Käse wieder hart, beziehungsweise das Fett in Käse wird Hart.

Wir können ihn, weil wir es vorgefettet haben, einfach rausziehen, lassen ihn abkühlen, der wird richtig fest und wir stecken ihn gleich ins Gratin. So, fertig ist unser Gratin. Unser Chip müsste auch schon ausgekühlt sein, das sieht gut aus. Den könnt ihr einfach am Rand mit ins Gratin stecken und fertig ist euer Kartoffelgratin und jeder kann selbst entscheiden, mit oder ohne Käse.
Von: Fabio Haebel, Länge: 4:13 Minuten, Aufrufe: 78.282

Kartoffelgratin – das Rezept verfeinern

Das Rezept für ein klassisches Kartoffelgratin besteht eigentlich nur aus Kartoffeln, die mit Sahne-Soße bedeckt und mit Käse überbacken werden. Damit etwas Abwechslung in das klassische Gericht kommt, könnt ihr es allerdings mit vielfältigen Zutaten ergänzen. Richtig lecker wird ein Kartoffelgratin zum Beispiel mit folgenden Zutaten:

 

Kohlrabi

 

Sellerie

 

Äpfel

 

Rosenkohl

 

Mangold

 

Möhren

 

Erbsen

 

Pfifferlinge

 

Mais

Einen mediterranen Touch bekommt das Kartoffelgratin mit Tomaten und Mozzarella. Wenn ihr Kartoffelgratin zu einem festlichen Anlass serviert, könnt ihr Mandelblättchen über die Auflaufform streuen, bevor sie in den Ofen kommt. Frühlingshaft wird das Kartoffelgratin mit frisch gehackten Kräutern wie Schnittlauch oder Petersilie. Wer es deftig liebt, kann Röstzwiebeln und Speckwürfel über das Kartoffelgratin streuen, ein waschechter Sattmacher wird das Gericht mit Hackfleisch-Krümeln oder Putenbrust-Streifen. Oder ihr bereitet das Kartoffelgratin mit Camembert, Parmesan oder einem kräftigen Bergkäse zu – das schmeckt überraschend würzig und begeistert jeden Käse-Fan!

Kartoffelgratin für jede Gelegenheit

Ob ihr euer nächstes Kartoffelgratin nun als vegetarische Hauptspeise mit einem Feldsalat serviert oder an einem festlichen Anlass als Beilage zum Gänsebraten – Kartoffelgratin ist einfach lecker und passt zu allen Gelegenheiten! Wir wünschen einen guten Appetit!

Wenn dir das Leben Apfelstrudel gibt, bestell Eis und Sahne dazu! #mangönntsichjasonstnichts

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