Der Schnellkochtopf – sicherer Helfer für Eintopf und Co

Der Schnellkochtopf – Kartoffeln und Braten in Windeseile

Schnellkochtopf

Ohne den Schnellkochtopf ist ein Küchenhaushalt nicht komplett. Wenn es mit Gerichten, die eigentlich Zeit abverlangen, schnell gehen muss, ist er der wichtigste Topf in eurer Küchenausrüstung. Dabei macht er seinen Job überaus energiesparend, zeiteffizient und auch noch sicher und verlässlich.

Der erste moderne Schnellkochtopf wurde 1927 von der Firma Silit auf den Markt gebracht. Ihm folgte eine Weiterentwicklung nach der anderen. Das Prinzip aber blieb das gleiche: Im Schnellkochtopf, auch Dampfdrucktopf genannt, wird durch Wasserdampf Druck aufgebaut und eine höhere Kochtemperatur als in einem üblichen Topf erreicht. Eure Lebensmittel werden mehr als doppelt so schnell gar, Aromen und Vitamine bleiben erhalten – am Ende schmeckt man den Unterschied. Kundengeprüfte Bestseller und Favoriten haben wir euch im Folgenden zusammengestellt.

Schnellkochtopf: Favoriten und Bestseller

Gute Verarbeitung und hohe Qualität machen den Schnellkochtopf zu einer einmaligen und lohnenden Investition. So solltet ihr den Kauf eines Schnellkochtopfs auch sehen und euch vergegenwärtigen, dass ihr so manches Ersatzteil Jahre später brauchen könntet – beim Discounter-Schnäppchen unter Umständen schwieriger umzusetzen als bei einem Marken-Hersteller. Wir setzen auf Sicherheit und drei Modelle von Tefal, Fissler und WMF, alle mit positivem Kunden-Feedback geadelt.

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Schnellkochtopf Secure von Tefal

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Kochen mit dem Schnellkochtopf

Der Dampfdrucktopf von heute ist keinesfalls ein Spezialist ausschließlich für Suppen und Eintöpfe. Ein solide verarbeiteter Topf macht nahezu jede Garmethode möglich: Kochen, Schmoren, mit einem Einsatz auch Dampfgaren, ohne den Gebrauch des Deckels Braten und Frittieren und mit besonderem Zubehör auch Einkochen und Entsaften.

An die Vorteile, die ein Schnellkochtopf bietet, gewöhnt man sich schnell: Kartoffeln sind in 15 Minuten gar und haben die optimale Bissfestigkeit, Gulasch ist nach nur 12 Minuten fertig und der Sauerbraten nach 30 Minuten geschmort. Sogar rohe Pasta kann man mit anderen Zutaten in den Schnellkochtopf geben und auch ein schnelles Risotto ist möglich – schnell, einfach und effizient.

Warum ist ein Schnellkochtopf super?
Zeit und Energie sind kostbar – beides wird mit einem Dampfdrucktopf eingespart.
Er ist vielseitig einsetzbar und wird kaum Gelegenheit haben, im Regal einzustauben.
Aromen und Nährstoffe bleiben vermehrt erhalten – es schmeckt vollmundiger.
Ein Schnellkochtopf ist bestenfalls ein hochwertiger Spezial-Topf, der ein Leben lang hält.


Schnellkochtopf Tipp: Fissler Vitavit

Besonders praktisch am Schnellkochtopf der Serie Vitavit von Fissler ist der elektronische Kochassistent Vitacontrol. Dieser hilft dabei, Gartemperatur und Garzeit optimal einzustellen. Außerdem haben die Töpfe der Reihe Fissler Vitavit eine integrierte Dampfgarfunktion, die sich besonders gut für empfindliche Gerichte und schonende Zubereitung eignet. Fissler Vitavit Töpfe sind mit einer farbigen Sicherheitsanzeige ausgestattet und haben außerdem eine Ampelanzeige, an der man ablesen kann, ob der Schnellkochtopf zu heiß oder zu kalt ist. Der Vitavit von Fissler hat zudem eine Füllstandsanzeige, einen Allherdboden und einen Dämpfeinsatz inklusive.

Schnellkochtopf kaufen: Worauf ihr achten müsst

Im Gegensatz zu einem normalen Kochtopf besteht ein Schnellkochtopf aus mehr Verschleißteilen, die bei einem minderwertigen Produkt tendenziell schneller ausgewechselt werden müssen. Einzelteile wie etwa den Dichtungsring im Deckel bieten Marken-Hersteller laufend an, sodass ihr euren Schnellkochtopf von Fissler, WMF, Silit, Tefal oder BEEM weiterhin nutzen könnt.

Um eure Sicherheit müsst ihr euch bei keinem Produkt Sorgen machen: Alle in Deutschland verkauften Schnellkochtöpfe sind TÜV-geprüft. Neben dem Druckregelventil haben sie auch ein Überdruckventil und einen sicheren Deckel. Im Deckel befindet sich ein Ventil, das meist mit einem Stift ausgestattet ist, der bei erhöhtem Druck aufsteigt. An ihm könnt ihr den Druckzustand im Innern des Schnellkochtopfs ablesen.

Besonders wichtig ist, dass ein Schnellkochtopf niemals gewaltsam geöffnet wird. Wenn der Druck abgebaut ist, lässt sich der Deckel ganz einfach lösen. Inzwischen gibt es Einsätze für den Schnellkochtopf, die schonendes Dämpfen ermöglichen und Töpfe mit Allherdboden, die induktionsgeeignet sind. Spülmaschinengeeignet sind die meisten Modelle ebenfalls – ein weiterer Pluspunkt in Sachen Zeitersparnis.

Gulasch

Zur Grundausstattung gehört auch eine Kochstandanzeige, sodass man die benötigten Flüssigkeitsmengen ganz einfach im Schnellkochtopf selbst abmessen kann. Viele Schnellkochtöpfe haben auch verschieden Kochstufen – zum Beispiel eine Schnellkochstufe und eine Stufe zum schonenden Garen. Die Regelung und Einstellung selbst kann von Marke zu Marke unterschiedlich sein. Der Schnellkochtopf von BEEM etwa ist auch mit einer Hand bedienbar.

Schnellkochtopf: Wie groß sollte er sein?

Eine häufig gestellte Frage dreht sich um die ideale Größe des Schnellkochtopfs. Wer nur für sich oder eine weitere Person kocht, kommt meist mit einem 2,5 Liter Schnellkochtopf aus – es sei denn, es sollen auch größere Mengen auf Vorrat gekocht werden. Dann empfiehlt sich ein Modell mit 3,5 Liter bis 4 Liter Fassungsvermögen. Wer für 3 bis 4 Hungrige kocht, der kann zu einem 5 bis 6 Liter großen Schnellkochtopf greifen. Für größere Familien sollte es schon ein Schnellkochtopf mit bis zu 8 Litern sein. Oft findet man auch ein Schnellkochtopf-Set – einen großen und einen kleinen Schnellkochtopf. Beides zu haben, ist sehr praktisch, wenn man zum Beispiel nur schnell eine Beilage zubereiten möchte, aber meist für mehrer Personen kocht.

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