Panna cotta – So gelingt das perfekte Dessert

Panna cotta – Zarte Creme zu jeder Jahreszeit

Panna cotta ist das perfekte Dessert: Die Creme, die wie Tiramisu italienischen Ursprungs ist, ist nicht besonders aufwendig und trotzdem unschlagbar köstlich. Zudem kann man sie je nach Jahreszeit und Laune abwandeln - im Winter gibt es Rezepte mit Nüssen und Schokoladensoße, im Sommer mit frischen Beeren. Kein Wunder, dass der Klassiker mit Sahne so beliebt ist!

Panna cotta

Panna cotta besteht zum Großteil aus Sahne und Zucker und gehört somit kaum zu den leichten Desserts. Allerdings kann man die Sahne mit Buttermilch, Mascarpone, Joghurt, Quark oder Milch ersetzen, dadurch Kalorien sparen und fettarme Rezepte der Nachspeise zaubern, die zusammen mit frischem Obst ohne Reue genossen werden können. Die Festigkeit in Panna cotta wird mit Gelatine erzeugt, aber auch hierfür gibt es Alternativen.

Panna cotta: Dessert mit Sahne, Zucker und wunderbaren Zutaten!

Für das klassische Grundrezept von Panna cotta werden Sahne und Zucker zusammen unter Rühren aufgekocht, mit Gelatine verrührt und anschließend abgeschmeckt. In Italien wird gerne Pfirsichschnaps hinzugefügt, aber auch Vanillemark, Mohn, Zitronengras, Minze, Espresso, Ahornsirup, Baileys oder andere Liköre sind zum Würzen und Verfeinern geeignet. Eine interessante Variante lässt sich auch mit Kokosmilch herstellen - im Zusammenspiel mit exotischen Früchten wie Mango oder Maracuja ist diese Variante des Panna cotta ohne Sahne ein echtes Geschmackserlebnis. Neben selbst gemachtem Fruchtpüree aus Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder anderen frischen Früchten kann man Panna Cotta natürlich auch mit Schokoladen- oder Karamellsoße dekorieren und servieren. Winterlich wird Panna cotta mit einem Hauch Zimt oder Lebkuchengewürz. Ganz besonders edel und weihnachtlich wird das Dessert, wenn man eine Tonkabohne mitköcheln lässt. Die süßlichen Bohnen können bis zu zehnmal verwendet werden und geben dem Panna cotta einen einzigartigen Geschmack.

Panna cotta - mit oder ohne Gelatine

Sturzfähig wird die Panna cotta durch Gelatine - die in Wasser eingeweichte Gelatine wird nach dem Kochvorgang in der Sahne aufgelöst. Anschließend wird die leicht erkaltete Masse in Dessertschälchen oder Förmchen gefüllt und muss im Kühlschrank mindestens fünf Stunden durchkühlen, bevor die Panna cotta gestürzt werden kann. Wer seine Panna cotta lieber ohne Gelatine zubereiten möchte, der kann auch natürliche Bindemittel wie Agar-Agar verwenden. Auch Panna cotta im Glas sieht hüsch aus und kann auch serviert werden, wenn die Creme nicht ganz fest wird - der Verzicht auf Gelatine ist also kein Problem!

Auf der nächsten Seite finden Sie Rezepte für Panna cotta - mit und ohne Gelatine. Entdecken Sie sommerliche Varianten mit frischen Früchten bis hin zu Köstlichkeiten für die kälteren Tage!

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