Reissuppe – Rezepte und Tricks zum Reis kochen

Bei Reissuppe wichtig: Reis vorher kochen

Die Kombination aus Suppe und Reis wird immer beliebter. Die körnige Suppen-Einlage erfreut sich einer langen Tradition und steht auch in deutschen Küchen immer häufiger auf dem Speiseplan. Kein Wunder, denn eine Reissuppe ist vielfältig, lecker und sättigend.

Reissuppe

Wer gerne Suppen mag, der möchte sie nicht nur als gelungene Vorspeise zum Gänge-Menü genießen, sondern auch als Hauptspeise servieren. Das Problem der „normalen" Suppe ist jedoch in der Regel, dass sie für die meisten Geschmäcker einfach nicht satt genug macht, um Hauptgang sein zu dürfen. Anders sieht es da mit ihrem Verwandten, dem Eintopf, aus. Ob Kartoffeln, Fleisch oder verschiedene Sorten Gemüse - der Eintopf ersetzt ohne Probleme Fleisch und Beilagen. Doch nach dem Vorbild der Nudelsuppe sorgt auch Reis in der Suppe für das sättigende Etwas.

Der Reis in der Reissuppe

Während man Nudeln für eine Nudelsuppe meist direkt in der Suppe selbst mitgaren kann, sollte man den Reis für eine Reissuppe zunächst separat kochen und erst vor dem Servieren in die Suppe geben. Denn der Reis braucht viel Flüssigkeit, um richtig aufzuquellen und benötigt in der Regel 15 bis 20 Minuten dazu, was für andere, zum Beispiel klein geschnittene Gemüse-Einlagen, zu lange sein kann. Damit also die Reissuppe nicht matschig wird, ist es wichtig, den Reis vorher zu garen.

Als Suppen-Reis eignet sich eigentlich jede Reissorte. Man kann den Reis entweder im Topf zubereiten und aufquellen lassen oder ihn auch im Reiskocher zubereiten. Im Prinzip funktioniert die Zubereitung von Reis im Topf genauso gut wie im Reiskocher, doch dieser hat einige zusätzliche Vorteile. Gerade Menschen, die gerne und viel Reis essen, schwören oft auf ihren Reiskocher und möchten ihn nicht mehr missen. Das ist durchaus verständlich, denn die Handhabung eines solchen Geräts ist sehr praktisch. Der Reis wird einfach mit der entsprechenden Menge Wasser in den Reiskocher gegeben. Besonderer Vorteil ist, dass der Reis, wenn er fertig ist, einfach warmgehalten wird, ohne dass er weiter quellt und matschig wird. So muss man nicht mehr so sehr auf das perfekte Timing beim Kochen achten. Zudem brennt nichts an und man erspart sich das lästige Schrubben des Topf-Bodens, wenn man den Reis mal zu lange hat stehen lassen oder die Platte zu heiß geschaltet hatte.

Zudem kann man im Reiskocher - je nach Modell - auch Gemüse nach der Dampfgar-Methode zubereiten oder dank einer besonderen Einstellung sogar Reispudding oder Milchreis im Reiskocher zubereiten.

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