Die Hochzeitstorte – Krönung der Hochzeitstafel

Hochzeitstorte selber machen

Eine Hochzeitstorte selber zu machen, gehört zur Königsklasse der Tortenbackkunst, denn hier kommen alle Fertigkeiten eines versierten Hobby-Bäckers zusammen: Die Wahl der richtigen Kuchenbasis sowie einer oder mehrerer passender Füllungen inklusive der meist sehr aufwändigen Dekoration.

Hochzeitstorte

Hochzeitstorten sind in ihrem Aufwand und der Vorgehensweise ähnlich in der Herstellung einer Motivtorte, bei der die Dekoration ebenfalls einen sehr hohen Stellenwert hat und mindestens genauso aufwändig ist wie der Kuchen darunter. Ein solcher Anlass wird in der Regel mit einem opulenten Fest und großer Gesellschaft gefeiert und verlangt nach einer ebenso festlichen wie einmaligen Torte. Darum werden Hochzeitstorten meist besonders aufwändig und originell gestaltet. Natürlich sollten in erster Linie die Brautleute wählen, wie die Traumtorte beschaffen sein soll: Die meisten Paare wählen zur Hochzeit drei- oder vierstöckige Torten, je nach Anzahl der geladenen Gäste, denn schließlich sollte jeder das Prunkstück auch probieren dürfen.

Aber eine Hochzeitstorte beim Konditor zu kaufen, ist unter Umständen eine kostspielige Angelegenheit, auch wenn die Torten-Zutaten gar nicht so teuer sind. Die benötigte Arbeitszeit sowie das Geschick des geübten Konditors sind das, was den Preis letztlich in die Höhe schnellen lässt. Da können dreistöckige Torten auch schon mal um die 200 Euro kosten. Darum ist es natürlich wesentlich günstiger, die Hochzeitstorte selbst zu machen. Aber meist haben die Brautleute in den letzten Tagen vor der Hochzeit genug Organisatorisches zu erledigen, sodass wenig bis gar keine Zeit für die Herstellung einer eigenen Hochzeitstorte bleibt. Daher greifen viele Heiratswillige schließlich auf die Dienste ortsansässiger Konditoren zurück oder lassen sich die Torte von einem versierten Hobbybäcker aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis backen - zu wesentlich geringeren Preisen als beim professionellen Konditor. Außerdem ist die Anfertigung einer individuell gestalteten Hochzeitstorte für Freunde, Verwandte oder Bekannte die Möglichkeit, dem Brautpaar ein sehr persönliches und zugleich höchst willkommenes Geschenk zur Hochzeit zu bereiten! Hier finden Sie einen praktischen Wegweiser zur individuell gestalteten Hochzeitstorte, der sich außerdem auf jegliche Art festlicher Torten für besondere Anlässe übertragen lässt - ob für den runden Geburtstag, ein Jubiläum, die Taufe oder zur Kommunion.

Hochzeitstorten planen und vorbereiten

Die Hochzeitstorte ist das Prunkstück der Kaffeetafel auf einer Hochzeit oder auch opulentes Dessert nach dem festlichen Buffet. Dochso ein Großprojekt will gut durchdacht und geplant sein, damit die Torte gelingt und die Herstellung möglichst stressfrei abläuft. Der erste Schritt zur selbst gemachten Hochzeitstorte besteht immer in der Planung, die sowohl den zeitlichen Ablauf als auch die Zusammenstellung und die daraus resultierenden Besonderheiten berücksichtigen sollte:

Einen Zeitplan erstellen

  • ca. 4 Wochen vor der Hochzeit:
    Hochzeitstorte entwerfen, d.h. Größe, Form, Aufbau, Kuchenbasis, Füllungen, Dekoration festlegen und Rezepte wählen
  • 3 Wochen vorher:
    sämtliche Materialien sichten und ggf. besorgen sowie Einkaufslisten für die Zutaten erstellen
  • 2 Wochen vorher:
    alle lagerfähigen Materialien besorgen; immer etwas mehr einkaufen als benötigt, als Ersatz falls mal was daneben geht
  • 3-4 Tage vorher:
    Böden für die Kuchenbasis backen, damit diese noch ruhen können und sich dann besser verarbeiten lassen
  • 2 Tage vorher:
    Böden füllen, sofern eine lagerfähige Füllung geplant ist bzw. die Füllung längere Kühlzeiten benötigt
  • 1 Tag vorher:
    Böden füllen, falls noch nicht geschehen, ggf. als selbsttragende mehrstöckige Torte aufbauen und verkleiden; je nach Torte kann auch schon die Dekoration angebracht werden
  • Am Tag der Hochzeit:
    Torte transportfähig machen, letzte Handgriffe am Veranstaltungsort z.B. stoßempfindliche Dekorationen wie filigrane Blüten sowie Aufbau der Etagere oder Säulenkonstruktion


Tipp:
Genügend Zeit einplanen, da die Torten zwischendurch immer wieder Ruhe- oder Kühlzeiten benötigen, bevor der nächste Arbeitsschritt folgen kann.

Größe und Form der Hochzeitstorte

Hochzeitstorte auf der Etagere präsentiertJenach Anzahl der geladenen Gäste sowie der zusätzlich angebotenen Kuchen bzw. Desserts kann die Hochzeitstorte ein- oder mehrstöckig ausfallen. Als grobe Formel zur Ermittlung der benötigten Tortenstücke multipliziert man die Anzahl der Gäste mit dem Faktor 1,1 oder 1,2. Je mehr Gäste zur Hochzeit erwartet werden, desto mehr Ebenen sollte die Hochzeitstorte haben oder desto größer sollten die einzelnen Ebenen sein. So hat jeder Gast die Möglichkeit, wenigstens ein kleines Stück zu probieren. Wie man die Torte dann arrangiert, hängt von den Vorlieben des Brautpaars sowie den örtlichen Gegebenheiten der Hochzeit ab. Steht wenig Platz zur Verfügung, empfiehlt sich ein Aufbau der Torten-Ebenen übereinander: z.B. mithilfe einer klassischen Etagere, einer in die Torte eingearbeiteten Säulenkonstruktion oder indem man die einzelnen Torten-Ebenen in Form einer selbsttragenden mehrstöckigen Hochzeitstorte direkt übereinander schichtet. Auch die Größe der einzelnen Ebenen hängt von der Anzahl der Gäste ab: Eine Torte mit einem Durchmesser von 20 cm ergibt 8 Stücke, während eine Torte mit 26 cm Durchmesser für 16 Stücke reicht. Aus großen Formen mit 28 cm oder 34 cm Durchmesser lassen sich 24 bzw. 36 Stücke schneiden. Anhand der einzelnen Maße der Torten-Ebenen lassen sich so die Stückzahlen der gesamten Hochzeitstorte variieren.

Das Design sowie die Füllung sollte man natürlich in erster Linie dem Geschmack des Brautpaars anpassen: Je mehr man von den Vorlieben oder der Wahl in Bezug auf Dekoration und Blumen zur Hochzeit weiß, umso eher trifft die Torte den Geschmack der Brautleute. Es darf jedoch auch noch die Handschrift des Tortenkünstlers zu erkennen sein. Neben der klassischen runden Form der einzelnen Torten lassen sich weitere Formen zu einer edlen Hochzeitstorte in gleich bleibender Größe oder nach oben hin kleiner werdenden Ausführungen aufschichten, wie z.B. Quadrate, Herzen, Tropfen, Paisley etc. Die dazu benötigten Formen kann man natürlich kaufen oder aber über das Internet ausleihen. Das empfiehlt sich besonders bei ungewöhnlichen Formen, die man im Hausgebrauch selten nutzen würde. Wer die einzelnen Torten-Ebenen mit Creme, Sahne oder Früchten füllen möchte, sollte Backrahmen wählen. Diese können nach dem Backen auch zum Einschichten verwendet werden.

Hochzeitstorte: Kuchenbasis und Füllung

Sobald man sich für eine Form der Hochzeitstorte und deren Aufbau entschieden hat, steht die Wahl der Kuchenbasis sowie der evtl. Füllungen an. Als Kuchenbasis eignen sich sowohl der klassische Biskuit oder Wiener Boden als auch einfache Rührteigkuchen. Wer die Hochzeitstorte als selbsttragende Konstruktion aufbauen möchte, sollte für die unteren Lagen festere Kuchen wählen, damit diese unter dem Gewicht der oberen Torten nicht zusammensinken. Beliebte Rezepte hierfür sind beispielsweise Sachertorte, Baumkuchen, Zitronenkuchen oder Eierlikörkuchen. Die oberste Schicht kann auch aus luftigerem Teig wie Biskuit hergestellt werden. Plant man die Präsentation der Hochzeitstorte auf einer Etagere, gibt es keine Beschränkungen bei der Auswahl der Kuchenbasis, denn jede Schicht wird von einer eigenen Kuchenplatte getragen.

Dasselbe gilt auch für die Füllung: Sahnige oder fruchtige Füllungen sind nur begrenzt formstabil und daher nicht für die unteren Ebenen einer selbsttragenden mehrstöckigen Torte geeignet. Hier sollte man besser auf dünn aufgetragene Schichten von Buttercreme, Ganache oder Marmelade zurückgreifen und die sahnigen Komponenten oder auch Früchte in die oberste Schicht füllen. Wer dank einer Etagere darauf keine Rücksicht nehmen muss, kann passend zur Jahreszeit und den Vorlieben der Brautleute beliebig unter den verschiedensten Tortenfüllungen wählen - von Buttercreme über Schokoladensahne bis hin zur Erdbeer-Joghurt-Mousse. Aber Vorsicht: bei einer Hochzeit im Sommer sollten Hochzeitstorten mit temperaturempfindlichen Füllungen stets gekühlt werden. Sollte sich die lückenlose Kühlung als Hindernis herausstellen, wählt man besser eine weniger empfindliche Füllung.

Weitere schöne Ideen und Rezepte für Kuchen als Basis einer mehrstöckigen Torte bietet auch das Forum für Motivtorten an inklusive eine Sammlung verschiedenster Füllungen.

Hochzeitstorten dekorieren und präsentieren

Eine Hochzeitstorte muss höchsten Ansprüchen genügen, wird sie doch zu einem ganz besonderen Fest serviert. Darum wird der Dekoration und Präsentation mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie dem Geschmack. Für eine edle Dekoration bieten sich je nach Tortenbasis und Füllung verschiedene Materialien an: Sahne, Creme, Fondant, Marzipan, Royal Icing, Früchte, Schokolade und diverses Zuckerwerk. Hilfreich ist es, wenn man vorab bereits einige Überlegungen bezüglich der Tortendekoration anstellt und diese evtl. in einer Skizze festhält. Die Bandbreite für die Dekoration von Hochzeitstorten reicht von klassisch über puristisch bis hin zu verspielt oder witzig. Weitere beliebte Elemente der Dekoration sind Blüten, Perlen, verschiedene Tortenaufleger, Tauben, Ringe, Namen, Widmungen und natürlich die Tortenfigur.

Bevor es an die Details der Dekoration geht, muss die vorbereitete Torte jedoch zunächst einmal entsprechend der Füllung eingedeckt werden.

Hochzeitstorte eindecken mit Fondant, Marzipan und Co.

Nachdem die Kuchenbasis mitsamt der Füllung fertig gestellt ist, kann die äußere Verkleidung auf die Hochzeitstorte gebracht werden. Hierfür eignen sich Cremes oder Sahne passend zur Füllung oder auch eine Decke aus Marzipan oder Fondant. Wer eine selbsttragende, mehrstöckige Hochzeitstorte plant, baut diese entweder zu voller Größe auf und verkleidet sie mit Sahne oder Creme, oder kleidet die einzelnen Ebenen zunächst mit Fondant oder Marzipan ein, um sie danach übereinander zu schichten.

Am schnellsten ist die Hochzeitstorte mit Creme oder Sahne eingedeckt: Zuerst trägt man eine dünne Schicht der gewählten Masse auf den Kuchenboden auf. Das dient dazu, sich dabei lösende Krümel zu binden und kleinere Unebenheiten auszugleichen. Danach sollte man die Torte erneut kühlen, damit die Masse etwas anziehen kann. Dann wird eine weitere, großzügige Schicht darübergestrichen. Wer mag, kann die fertige Creme- oder Sahneschicht noch durch Einziehen von Mustern dekorieren. Eine weitere einfache Möglichkeit für einen dekorativen Überzug bieten Kuvertüre sowie Zuckerguss.

Besonders beliebt bei Hochzeitstorten ist eine Verkleidung mit Fondant oder Marzipan. Diese ist zwar in der Herstellung etwas aufwändiger, dafür aber stabiler und besonders edel. Damit sich Marzipanrohmasse ausrollen lässt, sollte man sie zuvor mit Puderzucker verkneten, bis die Masse nicht mehr so stark klebt. Danach kann das Marzipan zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder auch auf einer mit Puderzucker bestäubten Fläche in der gewünschten Größe ausgerollt werden. Damit das Marzipan auf dem Kuchen haften bleibt, wir dieser zuvor mit einer dünnen Schicht Konfitüre oder Ganache eingestrichen. Ähnlich verfährt man auch mit dem Fondant. Damit er sich problemlos um die Torte legen lässt, wird er einige Minuten weich geknetet und dann auf einer mit Bäckerstärke oder Puderzucker bestäubten Fläche ausgerollt. Auch hier benötigt man eine Zwischenschicht aus Konfitüre, Ganache oder Buttercreme, um den Fondant mit dem Kuchen zu verbinden. Weder Marzipan noch Fondant können als Verkleidung für Sahnetorten genutzt werden, da die enthaltene Feuchtigkeit den Überzug aufweicht.

Wem diese Varianten zu mächtig sind und nicht so viel Wert auf eine klassisch weiße Hochzeitstorte legt, kann diese auch mit ganzen Früchten eindecken, wie z.B. Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen etc. oder die Oberfläche mit einem Fruchtspiegel aus Fruchtpüree und Gelatine abschließen und den Rand mit Creme oder Sahne einstreichen.

Hochzeitsorte dekorieren mit Zuckerwerk oder Cremedekor

Hochzeitstorte mit Icing dekorierenHochzeitstorten stehen und fallen mit der Dekoration, die in der Regel auf den jeweiligen Blumenschmuck und die Farben der Tischdekoration auf der Hochzeit abgestimmt wird. Sahne- oder Cremetorten lassen sich dank verschieden geformter Spritztüllen mit aufgespritzten Dekorationen verschönern. Auch ein Brautpaar als Tortenfigur ist für die meisten auf einer Hochzeitstorte Pflicht. Von klassisch über verspielt bis frech - es gibt viele verschiedene Modelle über den Fachhandel und im Internet zu kaufen. Eine beliebte Alternative oder Ergänzung zur Tortenfigur ist das Foto als Tortenaufleger. Dazu wird ein Foto der Brautleute mit Lebensmittelfarbe auf Esspapier oder eine dünne Schicht Fondant gedruckt. Diese essbaren Fotos kann man beim Konditor oder auch über das Internet bestellen.

Mit Marzipan oder Fondant eingedeckte Hochzeitstorten werden gern mit Dekor aus Zucker bzw. Marzipan verziert. So kann man essbare Zierbänder, kleine Figuren, Symbole etc. aus eingefärbtem Fondant oder Marzipan selbst herstellen. Wer nicht die Zeit oder Geduld für die kunstvollen Dekorationen hat, kann viele hübsche Deko-Elemente wie Blütenbouquets, filigranen Zuckerdekor oder einzelne Blüten über den Fachhandel erwerben. Ornamente und dezente Dekorationen lassen sich mithilfe von Royal Icing auf Fondant und Marzipan aufmalen oder damit befestigen, wie z.B. Zuckerperlen. Damit aufgemalte Muster auch gleichmäßig werden, sollte man sie zuvor auf Pergament- oder Backpapier vorzeichnen, das der Größe und Form der zu verzierenden Tortenfläche entspricht. Dann überträgt man den Entwurf auf die Hochzeitstorte, indem man die Vorlage anlegt und die Ornamente mit einer Stecknadel in die Oberfläche sticht. Diese lassen sich dann ganz einfach mit dem festen Zuckerguss nachziehen. Auch Widmungen oder Namen der Brautleute sowie das Hochzeitsdatum lassen sich so auf Hochzeitstorten schreiben.

Egal für welche Art der Dekoration man sich letztlich entscheidet, man sollte bei der Herstellung oder dem Einkauf immer etwas mehr Material einplanen als tatsächlich benötigt. So hat man schnellen Ersatz zur Hand, falls beim Dekorieren oder durch Lagerung und Transport einige der filigranen Deko-Elemente beschädigt werden.

Die Hochzeitstorte richtig präsentieren

Hochzeitstorte auf der Etagere präsentiertEine selbsttragende Hochzeitstorte kann man entweder auf eine stabile Kuchenplatte mit der passenden Größe präsentieren oder selbst eine dem Dekor entsprechende Platte herstellen, z.B. indem man eine stabile Kuchenplatte aus Pappe mit Fondant überzieht und passend zur Torte dekoriert. Wer seine Hochzeitstorte auf einer Etagere aufbauen möchte, kann unter vielen verschiedenen Modellen wählen: von eckig über rund bis herzförmig, als Treppe, übereinander oder im Bogen arrangiert. Etageren sind jedoch nicht billig. Wenn sich der Kauf nicht lohnt, kann man die passende Etagere auch ausleihen - beim Konditor vor Ort oder über das Internet.

Da man der Hochzeitstorte in der Regel nicht ansieht, was sich unter dem dekorativen Äußeren verbirgt, sind beschriftete Täfelchen oder Schildchen daneben arrangiert für die Auswahl hilfreich. Darauf können die Füllungen oder besondere Zutaten ausgewiesen werden. Das ist insbesondere für Gäste mit Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten von Nutzen, abe auch für jene Gäste, die evtl. auf bestimmte Zutaten, wie Liköre oder Kaffee, verzichten möchten, beispielsweise Schwangere oder Kinder.

Tipps für Aufbewahrung und Transport

  • Creme- und Sahnetorten immer gut gekühlt lagern, am besten mit einer Haube abgedeckt im Kühlschrank.
  • Fondant und Marzipan eingedeckte Hochzeitstorten nicht in den Kühlschrank stellen, da sie sonst Feuchtigkeit ziehen und aufweichen können. Besser in kühlen Räumen wie dem Keller lagern.
  • Creme- und Sahnetorten sind empfindlich im Transport und verrutschen leicht bei Stößen oder zu schneller Beschleunigung (Kurven, anfahren, bremsen) und brauchen zudem während des Transports eine ausreichende Kühlung.
  • Selbsttragende mehrstöckige Hochzeitstorten sind nicht für den Transport über weite Strecken geeignet. Zu groß ist die Gefahr, dass etwas verrutscht oder gar bricht.
  • Einzelne Torten für den Aufbau auf der Etagere gesondert in Kuchenkartons o.Ä. verpacken.
  • Filigrane Dekorationen unter Umständen erst am Veranstaltungsort arrangieren und anbringen, damit sie nicht während des Transports beschädigt werden.

Auf der folgenden Seite haben wir Ihnen Basis-Rezepte sowie zahlreiche Ideen rund um die Dekoration und Präsentation von Hochzeitstorten zusammengestellt. Bestimmt finden Sie hier noch die ein oder andere Anregung für Ihre individuell entworfene Hochzeitstorte!

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