Milch: 10 Fakten über Milch

Über kaum ein Lebensmittel wird so viel diskutiert wie über Milch. Die einen halten Milch für ein natürliches Grundnahrungsmittel, das Menschen täglich trinken sollten und unbedingt zu einer gesunden Ernährung dazugehört. Andere sehen in Milch ein "weißes Gift", das Ursache für Krebs, Hautkrankheiten und Herz-Kreislauferkrankungen ist. Was ist dran an der Milch? Wir haben uns 10 Gerüchte und Fakten rund um die Milch angeschaut – und die beliebtesten Rezepte mit Milch zusammengestellt.

Milch und Milchprodukte sind beliebt

Ob als Kakao, als Zutat im Kuchen, mit Milchaufschäumer schäumig im Kaffee oder einfach so: Kuhmilch ist beliebt. Etwa 90 Kilogramm der sogenannten Frischmilcherzeugnisse verbraucht jeder Deutsche im Durchschnitt jedes Jahr: Den Großteil davon (etwa 55 Kilogramm) macht die Kuhmilch aus. Teilentrahmte Milch (1,5 Prozent Fett) und Vollmilch (bis zu 3,8 Prozent Fett) sind bei den Deutschen annährend gleich beliebt. Auch Milchprodukte lieben die Deutschen – allen voran Käse. Im Schnitt essen sie 24,3 Kilogramm Käse pro Jahr. Dafür leisten die deutschen Kühe eine Menge: Pro Tag geben sie etwa 20 Kilogramm Milch. Daraus entstehen in den Molkereien 19 Liter Trinkmilch, etwa 2 Kilogramm Käse oder 20 Kilogramm Joghurt. Jeden Tag. Durch die Milch von nur einer Kuh.

Milch: Für Menschen gut verträglich?

Kuhmilch besteht zu 87 Prozent aus Wasser, der Rest sind Milcheiweiß, Milchfett und Kohlenhydrate. Das Milcheiweiß gilt als sehr hochwertig, weil es fast alle essentiellen Aminosäuren enthält. Das sind die Bausteine des Eiweißes, die der Körper selber nicht herstellen kann, aber dringend benötigt und deshalb über die Ernährung zugeführt werden muss. Außerdem kann der Körper Milcheiweiß gut aufnehmen und als Bausteine für Zellen und Gewebe nutzen. Auch das Milchfett ist leicht verdaulich. Es beeinflusst außerdem den Geschmack und hilft die fettlöslichen Vitamine aufzunehmen.

Dennoch: Manche Menschen bekommen ein paar Minuten nach dem Genuss von Kuhmilch, Frischkäse, Sahne oder Buttermilch Verdauungsprobleme. Blähungen und Bauchkrämpfe etwa sind typische Beschwerden bei einer Laktoseintoleranz. In Deutschland haben etwa 14 Prozent eine Laktoseintoleranz. Die Betroffenen haben entweder einen Mangel an dem Enzym, das den Milchzucker (Laktose) aufspaltet oder das Enzym ist weniger aktiv. Nehmen diese Menschen zu viel Milchzucker über die Ernährung auf, kommt es zu den Beschwerden. Wie viel Milchzucker sie noch vertragen, ist individuell verschieden. So kann es sein, dass der eine problemlos eine Tasse Milch trinken kann, während der andere schon nach dem zweiten Schluck Bauchschmerzen bekommt. Eine professionelle Ernährungsberatung kann dabei helfen, herauszufinden, wie viele und welche Milchprodukte noch vertragen werden und welche Alternativen es gibt. Soja-, Mandel-, Reis-, Haselnuss- und Haferdrinks wären beispielsweise laktosefreie Alternativen zur Kuhmilch.

Milchprodukte

Milch ist frisch und haltbar

Wenn Sie genau hingucken, finden Sie ganz viele verschiedene Milch-Sorten: Kuhmilch mit unterschiedlichen Fettstufen, gekühlte und ungekühlte Milch, frische, länger haltbare und haltbare Milch.

  • Rohmilch: Rohmilch ist laut EU-Verordnung "das unveränderte Gemelk von Nutztieren, das nicht über 40 ° C erhitzt und keiner Behandlung mit ähnlicher Wirkung unterzogen wurde". Die Abgabe von Rohmilch ist zum Schutz vor Infektionen in Deutschland nur als "Milch ab Hof" erlaubt und sie muss den Hinweis "Rohmilch, vor dem Verzehr abkochen" enthalten. Abgepackt ist Rohmilch nur als Vorzugsmilch erhältlich. Sie stammt von besonders kontrollierten Betrieben und darf wegen ihrer besonderen hygienischen Vorschriften und Kontrollen auch roh konsumiert werden. Vorzugsmilch muss innerhalb von 96 Stunden verbraucht werden.
  • Frischmilch: Diese Kuhmilch erhitzen Molkereien nur wenige Sekunden auf 72-75°C. Das verlängert die Haltbarkeit der Milch, so dass die Kuhmilch im Kühlschrank bei 6-7°C bis zu 10 Tage haltbar ist.
  • ESL-Milch: Die ESL-Milch (Extended Shelf Life) ist besser bekannt als „länger haltbare Milch“. Diese Milch wird höher aber kürzer erhitzt als die Frischmilch. Dadurch ist sie mehr als doppelt so lange haltbar wie die Frischmilch, nämlich rund drei Wochen. In den Kühlschrank gehört sie trotzdem.
  • H-Milch: Noch mehr Hitze als die ESL-Milch bekommt die haltbare Milch ab. Sie wird auf 135-150°C erhitzt. Ungeöffnet ist diese Milch mehrere Monate haltbar. Nach dem Öffnen gehört auch die H-Milch in den Kühlschrank und hält wie die Anderen auch nur noch drei bis vier Tage. Allerdings treten durch die hohen Temperaturen geringfügige Nährstoffverluste auf. Und die Hitze verändert die empfindliche Eiweißstruktur der Milch. Deswegen schmeckt H-Milch etwas anders als frische Milch.

Frischmilch, ESL-Milch und H-Milch gibt es in jeweils drei verschiedenen Fettstufen. Entrahmte Milch hat den geringsten Fettanteil mit höchstens 0,5 Prozent. Danach folgen die fettarme Milch mit 1,5 bis 1,8 Prozent Fett und schließlich die Vollmilch mit einem Fettanteil von mindestens 3,5 Prozent. Auch Milchprodukte sind in unterschiedlichen Fettstufen erhältlich. Der Fettgehalt der Rohmilch ist unverändert und liegt bei 3,8 bis 4,2 Prozent.

Milch ist auch bei Erkältung gut

Manche Menschen verzichten bei Erkältung oder anderen Atemwegsinfektionen auf Kuhmilch und Milchprodukte, weil sie glauben, Milch verschleime die Atemwege. Doch bewiesen ist nicht, dass Milch oder Milchprodukte die Schleimbildung tatsächlich erhöht. Bisher haben Studien sogar eher gezeigt, dass weder bei gesunden noch bei verschnupften Personen, Milch zu mehr Schleim in den oberen Atemwegen oder im Rachen führt. Vermutlich ist das Gefühl eher subjektiv, weil die Milch etwas dickflüssiger ist als Wasser und so das Gefühl entsteht, dass sie sich wie ein Film auf Mund und Rachen legt. Andere vermuten, dass das Gerücht auf ein Missverständnis zurückzuführen ist: Denn der Milchzucker Laktose besteht aus den beiden Zuckern Glukose und Galaktose. Galaktose wiederum bezeichnet man umgangssprachlich auch als Schleimzucker.

Milch als Teil einer gesunden Ernährung des Menschen?

Milch liefert neben Wasser Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Kalorien. Obwohl man sie trinkt, zählt Kuhmilch aufgrund ihrer hohen Dichte an Nährstoffen trotzdem nicht als Getränk sondern als tierisches Lebensmittel. Besonders in fettarmer Milch ist das Verhältnis von Nährstoffen im Vergleich zum Kaloriengehalt besonders hoch: Sie hat weniger Fett und demnach weniger Kalorien, aber trotzdem noch viele Nährstoffe und Vitamine - das ist ein Grund, warum Milch als Teil einer gesunden Ernährung empfohlen wird. Der hohe Nährstoffgehalt der Kuhmilch und ihre Eiweiße, die der Körper gut aufnehmen und verwerten kann, sorgen zudem dafür, dass Milch satt macht.

Wegen der vielen und wertvollen Nährstoffe gehört Kuhmilch zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dazu. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich Milch und Milchprodukte zu essen: 200 bis 250 Gramm Milch (das entspricht etwa einem Glas Milch) oder Joghurt und dazu 50 bis 60 g Käse am Tag. Die fettarmen Produkte sind laut den Vorschlägen der Ernährungsgesellschaft die bessere Wahl.

Allerdings gibt es auch Hinweise und Studien, die darauf hindeuten, dass ein erhöhter Milchkonsum auch nachteilig sein kann. Eine Übersicht über häufige Argumente für und wider dem Milchkonsum gibt die Tabelle:

Argumente der MilchgegnerArgumente der Milchbefürworter
Milch fördert ÜbergewichtWenn man mehr Energie aufnimmt, als man verbraucht, nimmt man zu, erklärte Gerhard Rechmeyer, Präsident des Max-Rubner-Instituts in einem Interview diesen Zusammenhang. Das gelte für jedes Lebensmittel.
Milch enthält Hormone. Sie erhöhen das Risiko für Krebserkrankungen.Das Bundeministerium für Risikobewertung hält den Konsum von Milch und Milchprodukten in üblichen Mengen (250 g pro Tag) für unbedenklich, die Hormone in der Milch seien in nur geringen Mengen enthalten und würden vom Körper des Menschen sehr rasch abgebaut.
Milch kann Akne verursachenDas gilt nur bei Menschen mit einer entsprechenden genetischen Veranlagung. Bei ihnen kann ein hoher Milchkonsum Akne verstärken.
Milch ist ein CalciumräuberMilch und Milchprodukte liefern Calcium, das der Körper gut aufnehmen kann. Zwar können manche Aminosäuren die Calciumausscheidung erhöhen, aber insgesamt liefern Milch und Milchprodukte mehr Caclium als nach dem Konsum ausgeschieden wird.
Milch fördert OsteoporoseMilch und Milchprodukte liefern Calcium. Außer Calcium spielen auch die Gene, die Bewegung und Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Prävention von Osteoporose.

Milch: Wichtige Ernährung für Säuglinge

Milch ist das einzige Lebensmittel, das alleine den gesamten Nährstoffbedarf eines Menschen decken kann: Natürlich gilt das nur für Säuglinge. Die werden durch die Muttermilch vollständig mit allen Nährstoffen versorgt (Ausnahme Vitamin D und Fluorid), denn Muttermilch ist perfekt auf die Bedürfnisse des Säuglings abgestimmt. In den ersten vier bis sechs Monaten brauchen sie neben der Milch keine weitere Nahrung, Milch ist der einzige Bestandteil ihrer Ernährung. Als Alternative für Mütter, die nicht stillen können oder wollen, gibt es Säuglingsmilch. Auch sie enthält die Nährstoffe, die der Säugling in den ersten Monaten braucht, denn die Hersteller von Säuglingsmilch orientieren sich am Vorbild der Muttermilch. Allerdings liefert die Muttermilch auch weitere Stoffe, wie zum Beispiel Antikörper, die in Säuglingsmilch nicht ergänzt werden können. Normale Kuhmilch ist für Säuglinge nicht geeignet.

Milch und Milchprodukte stärken die Knochen

Knochen brauchen Calcium. Das stärkt ihre Struktur und macht sie stabil. Schon ein halber Liter Kuhmilch und zwei Scheiben Käse reichen, um den täglichen Bedarf an Calcium zu decken. Außerdem enthalten Milch und Milchprodukte auch Eiweiß, Vitamin D und K, Milchzucker (Laktose) und Phosphor – alles Nährstoffe, die wichtig sind für die Gesundheit der Knochen. Allerdings reicht die Ernährung alleine nicht aus, um die Knochen zu stärken und um sich vor Osteoporose zu schützen. Auch die Gene, Bewegung und Sonnenlicht (wegen der Vitamin D-Bildung) beeinflussen die Knochengesundheit. Nur drei Gläser Milch am Tag zu trinken, reicht also nicht als Vorsorge gegen Osteoporose. Ob Milch wirklich vor Osteoporose schützen kann, stellen einige Studien infrage. So kommen amerikanische Forscher zu dem Ergebnis, dass das Risiko sich die Knochen zu brechen, nicht durch den Konsum von Milch beeinflusst werden kann: Die Studienteilnehmer, die nur ein Glas (oder weniger) Milch pro Tag tranken, hatten kein höheres Risiko als die Gruppe, die mindestens zwei Gläser pro Tag getrunken haben. Hier besteht sicherlich noch weiterer Forschungsbedarf, doch bislang lautet die Empfehlung, um sein Osteoporoserisiko zu senken: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit ausreichend Calcium, viel Bewegung (das fördert den Knochenaufbau) und Sonnenlicht tanken, da Vitamin D die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung fördert. Außer in Milch steckt Calcium auch in einigen grünen Gemüsearten, wie Grünkohl, Brokkoli, Fenchel, Mangold, Spinat und Lauch. Auch Nüsse und Mandeln enthalten Calcium

Milch trotz Antibiotika

„Wenn man Antibiotika nimmt, darf man keine Milch trinken“ – diesen gut gemeinten Ratschlag hört man oft von Familie und Freunden, sobald man Antibiotika nimmt. Es stimmt: Manche Antibiotika verbinden sich mit dem Calcium der Milch. Diese Verbindung ist dann so groß, dass sie nicht mehr vom Darm in die Blutbahn gelangen kann – beides zusammen passt nicht durch die Darmwand. Die Folge: Statt in die Blutbahn zu kommen, um zum gewünschten Wirkungsort transportiert zu werden, scheidet der Körper das Antibiotikum unverdaut wieder aus. Das gilt aber nur für manche Antibiotika. Ist das der Fall, steht auf der Packungsbeilage des Antibiotikums der Hinweis, dass die Antibiotika nicht zusammen mit Milch oder Milchprodukten aufgenommen werden sollte. Ganz muss man auf Milch und Milchprodukte dann aber dennoch nicht verzichten. Es reicht, zwei Stunden vor und nach der Einnahme der Antibiotika keine Milch zu trinken oder Milchprodukte zu essen.

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Von: Anna Walz, Länge: 1:13 Minuten, Aufrufe: 11.713

Das Rezept zum Video:

Milch macht schön

Cleopatra badete in Milch, auch Sissi soll Milch zur Hautpflege genutzt haben. Und das wohl zu Recht! Denn Milchfett, Milcheiweiß und Milchsäure können die Haut schön zart und geschmeidig machen: Sie beruhigen die Haut, schützen vor Austrocknung, erhalten den natürlichen Säureschutzmantel, binden Feuchtigkeit. So wird die Haut schon weich und wirkt gepflegt. Die Vitamine der Milch sollen zudem die Zellaktivität der Haut fördern und Hautalterung entgegenwirken können. Ein bis zwei Liter aufgewärmte Milch oder Molke im Badewasser sollen schon reichen, damit sich trockene Haut zart und geschmeidig anfühlt.

Milch erleichtert das Einschlafen

Milch mit Honig könnte beim Einschlafen helfen! Das liegt nicht nur an der Wärme, die ein wohliges Gefühl vermittelt, sondern an den Inhaltsstoffen der Kuhmilch. Denn Milch enthält eine Aminosäure (Tryptophan), aus der die Hormone Serotonin und Melatonin gebildet werden können, die das Schlafen erleichtern sollen. Und der Honig hilft dabei, das Tryptophan besser aufnehmen zu können. Allerdings ist diese Theorie nicht ganz unumstritten – aber ein Versuch ist es Ihnen vielleicht wert.

Rezepte mit Milch

Mit Milch lassen sich viele verschiedene Gerichte zaubern, kalte und warme Gerichte mit Milch, Milch-Gerichte zum Trinken, süße und herzhafte Speisen mit Milch.

  • trinkbare Gerichte mit Milch:
    Milch-Shakes, Tee mit aromatisierter Milch
  • süße Gerichte mit Milch:
    Eis, Hefezopf, Kuchen, Kaiserschmarrn, Pfannkuchen, Pudding, Milchsuppe, Milchreis, Grießbrei
  • herzhafte Gerichte mit Milch:
    Bolognese, Kartoffelpüree, Kartoffelklöße, Suppe, Mehlschwitze

Auch in Saucen kann Sahne ganz oder teilweise durch Milch ersetzt werden. Das reduziert den Fettgehalt etwas, aber die Sauce wird dadurch auch etwas dünnflüssiger.

In der nachfolgenden Rezeptstrecke finden Sie klassische und neue Rezepte mit Milch - von der Milchreistorte bis zum Kashmir-Tee.

Milch: Milchreis, Milchshakes und weitere leckere Rezepte

Bananen-Ingwer-Milch mit Kokos und Zimt

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(Foto: gloryous)

Zucchinisuppe mit Milch

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(Foto: 1st_Lady)

Albertos Albertinis

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(Foto: Wiktorija)

Kleines Kastenweißbrot

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(Foto: Hobbykochen)

Kokospudding

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(Foto: Missis_Sippi1)

Schokoladenshake

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(Foto: CherAndi)

Knusprige luftige lockere Brötchen

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(Foto: maxi1963)

Matcha Latte

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(Foto: gloryous)

Schnelle Vanille-Milch-Nudeln

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(Foto: LaPetiteJoie)

Anisbrot

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(Foto: Gewürzlisl)

Kalbsbraten in Milch

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(Foto: Yepetto)

Eierlikör mit heißer Milch und Sahne

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(Foto: Pumpkin-Pie)

Schnelle Maissuppe mit Milch

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(Foto: Charlie-fatal)

Dulce de Leche - Milchkaramell

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(Foto: erdnussbutter)

Leche-Flan

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(Foto: Erdbeepflückerin)

Der perfekte Milchreis - Grundrezept

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(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Gebackene Milch

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(Foto: Keks)

Kifle

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(Foto: Pumpkin-Pie)

Gewürz - Milch mit Amaretto

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(Foto: avola0)

Kashmir Tee

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(Foto: gloryous)

Ingwer - Zimt - Kardamom - Tee mit Milch und Honig

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(Foto: gloryous)

Topinambur - Milchshake mit Baconsegel

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(Foto: bushcook)

Bananen - Walnuss - Milchshake

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(Foto: milka59)

Kokosnuss - Milchshake

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(Foto: Biggy75)

Avocado - Milchshake

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(Foto: helmut1909)

Milchreistorte mit Himbeeren

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(Foto: Birgit1980)

Milchreis klassisch

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(Foto: aurora2000)

Fior di Latte - Eis mit Snickers

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(Foto: Hundemann)

Traditionelles Milcheis

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(Foto: Happiness)

Klassischer Grießbrei mit Ei

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(Foto: alia1005)

Schokoladen - Orangen - Minze - Flammeri

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(Foto: Merceile)

Milchreis, Milchshakes und Milcheis - hier haben wir leckere Rezepte mit der Extraportion Milch. Ein weiches Milchbrötchen zum Frühstück schmeckt selbst gebacken am besten und hat einen tollen Nebeneffekt: Jeder Langschläfer wird von dem Brötchenduft von ganz alleine aus dem Bett gelockt. Heiße Milch mit Honig ist ein Klassiker, der keines Rezepts bedarf. Wem das aber zu langweilig ist, der sollte einen Tee mit Milch, Ingwer und Kardamomkapseln probieren. Süßer Milchreis oder Grießbrei schmeckt nicht nur Kindern, sondern auch erwachsenen Süßmäulern.

Als Ernährungswissenschaftlerin schaue ich genau auf mein Essen – und lasse es mir schmecken!

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