Torten: beliebte Klassiker und neue Tortenideen

Torten backen: Schritt für Schritt zur Lieblingstorte

Schwarzwälder Kirsch: Beliebte Torte

Schwarzwälder Kirschtorte, bunte Geburtstagstorte mit Fondantfiguren, luftig leichte Nusscreme-Torte oder fruchtige Erdbeersahnetorte: Seid ihr auf der Suche nach einem Highlight auf der nächsten Kaffeetafel? Wir erklären, wie die klassischen Torten gelingen und helfen euch dabei, eine eigene Torte zu kreieren.

Das Geheimnis von feinen Torten ist die raffinierte Kombination verschiedener Aromen und Texturen zu einem cremig-sahnigen Gesamtkunstwerk. Die einen Torten verführen mit feiner Schokolade, andere mit süßen Früchten, fluffiger Sahne oder knackigen Nüssen. Die dazu gehörigen Rezepte werden zum Teil bereits seit Generationen in der Familie weitergegeben und den Lieblingstorten ist immer ein fester Platz auf der Familienfesttafel sicher. Hinzu kommen neue Tortenideen, mal mit aromatischen Likören verfeinert, in internationalen Küchen entdeckt oder mit dem Lieblingskonfekt hergestellt. Manche der Torten sind trotz professionellen Aussehens recht einfach selbst zu backen, andere sind etwas aufwändiger in der Herstellung – aber alle schmecken mindestens so gut, wie sie aussehen! Wir erklären euch, wie es geht. Denn ob ihr nun eure Gäste mit einer opulenten Torte begeistern wollt oder für einen lieben Menschen eine besondere Geburtstagstorte kreieren möchtet: Wir haben alle Tipps für Boden, Füllung und Deko zusammengetragen, mit denen eure eigenen Torten bestimmt gelingen.

Torten selber backen: Tipps für Boden und Füllungen

Zunächst müsst ihr euch für einen Boden entscheiden. Welches Rezept sich am besten eignet, hängt davon ab, ob ihr zum Beispiel eine Torte mit mehreren Schichten machen wollt oder ob ihr eventuell aufs Backen verzichten und eine Torte ohne Backen machen wollt. Hier findet ihr die gängisten Rezepte für Tortenböden und für welche Art der Torte sie sich am besten eignen:

Ideen für Tortenboden
Biskuit

luftig und leicht, für Torten mit mehreren Schichten

Mürbeteig

als Boden und Rand geeignet, ideal zur Stabilisierung

Keksboden

zerkrümelte Kekse mit weicher Butter verknetet, Boden muss nicht gebacken werden

Rührteig

als Boden geeignet aber auch in zwei Ebenen geschnitten ideal zum Füllen, schnelle Variante

Die zweite Frage, die ihr euch stellen müsst: Welche Zutaten sollen die Füllung ergeben? Denn die Konsistenz und Geschmack der Zutaten der Füllung bestimmen, ob eure Torte ein sahnig-fluffiger Traum wird, der auf der Zunge zergeht oder mit Schokopudding als Füllung Schokoholics glücklich machen soll. Die klassische Füllung schlechthin ist die Buttercreme, die schön vollmundig schmeckt und wunderbar cremig ist. Luftiger wird eure Torte mit geschlagener Sahne oder Sahnecreme als Füllung. Wer auf die Kalorien achtet, für den sind Quark oder Frischkäse eine ideale Wahl. Ein Vorteil dieser Füllung: Eine Torte mit Frischkäse und Keksboden muss nicht backen, sondern nur ein paar Stunden im Kühlschrank verweilen – und ist so vor allem im Sommer eine wunderbar kühle Leckerei.

Füllung wie auch Boden lassen sich natürlich vielfältig aromatisieren – zum Beispiel mit Likören, gemahlenen Nüssen, Früchten oder Kakao. Im Video zeigt euch Nicole von Nicoles Zuckerbäckerei ein Basis-Rezept und drei verschiedene Tortenfüllungen mit Maracuja, Cappucchino oder Stracciatella:

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Von: Nicoles Zuckerwerk, Länge: 11:52 Minuten, Aufrufe: 2.808

Das Rezept zum Video:

Torten dekorieren – von Sahne bis zu Marzipanfiguren

Der krönende Abschluss einer Torte sind schließlich Überzug und Deko. Denn Sahnehäubchen, Baisertropfen oder opulent geschichtete Früchte sind es schließlich, die einem schon beim Anblick einer Torte das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Den Überzug könnt ihr zum Beispiel schön fruchtig gestalten mit einem Fruchtgelee oder mit frischen oder aufgetauten Früchten auf einer hellen Creme. Das perfekte Beispiel ist die Erdbeertorte, die mit den kleinen Früchtchen dekoriert zum Reinbeissen einlädt. Verspielte Torten gelingen euch mit Figuren aus Marzipan oder Fondant, besonders als Geburtstagstorte für Kinder oder an runden Geburtstagen ein absolutes Highlight. Klassisch dekoriert werden Torten mit Nusssplittern wie beim Frankfurter Kranz oder Sahne und Schokosplittern wie bei der Schwarzwälder Kirschtorte. Aber ihr habt beinahe unendlich viele Möglichkeiten, eure eigene Torte zu gestalten. Hier haben wir einige Rezepte zur Inspiration zusammengetragen:

Frischkäse-Kiwi-Torte Eierlikör-Torte Jubiläumstorte
Frankfurter Kranz 24-Stunden-Torte Rüblitorte
Orangen-Schoko-Torte Joghurt-Sahne-Torte Schweinchen-Torte

Eine besondere Form der Torte ist die Motivtorte, eine aufwendig gestaltete Torte, die mit großer Finesse und auch einer größeren Vorbereitungszeit zum Beispiel als Geburtstagstorte oder auf Kinderfesten der Hingucker schlechthin wird. Wer eine ganz besondere Motivtorte mit mehreren Etagen und einer individuellen Gestaltung backen möchte, findet in unserem Artikel über Hochzeitstorte einen ausführlichen Wegweiser, von der ersten Idee bis zur fertigen opulente Torte.

Ihr möchtet doch lieber klassische Torten backen? Hier verraten wir euch, was ihr bei Donauwelle, Frankfurter Kranz und Schwarzwälder Kirschtorte beachten müsst.

Tortenklassiker Donauwelle – Tipps & Tricks

Der Tortenboden einer Donauwelle wird aus einem einfachen Rührteig hergestellt, ähnlich wie bei einem Marmorkuchen. Die unterste Schicht besteht aus einem hellen Rührteig, auf dem eine zweite Schicht mit Schokoladenrührteig verteilt wird. Auf dem Blech oder in der Springform gebacken werden beide Schichten nach dem Einfüllen grob mit einer Gabel durchzogen, sodass der gewünschte Marmoreffekt entsteht. Manche Rezepte sparen sich das Marmorieren und geben gleich die Kirschen auf den Teig. Diese sinken beim Backen ein und erzeugen so auch eine leichte Marmorierung im Kuchenboden. Der fertige Kuchen wird nach dem Abkühlen mit einer Buttercreme bestrichen und zum Abschluss mit dunkler Kuvertüre überzogen. Ist die Schokolade fast erstarrt, kann man mit einer Gabel noch das typische Wellenmuster auf die Glasur ziehen. Wem die klassische Art mit Buttercreme zu mächtig ist, der kann stattdessen eine leichtere Variante der Donauwelle mit einer Creme aus Quark herstellen.

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Donauwelle hat schon meine Oma gebacken und was aus Omas Backofen kommt, das kann nur gut schmecken. Ich zeige euch jetzt, wie das Rezept gelingt.

Donauwelle besteht aus einem hellen und einem dunklen Rührteig mit Kirschen. Darauf kommt ein Puddingcreme und obendrauf Schokolade.

Für den Rührteig brauchen wir Mehl, Zucker, Vanille Zucker, Backpulver, Eier, Kirschen und Butter.

Für den Dunklen noch Kakao und etwas Milch.

Für die Puddingcreme brauchen wir Zucker, Butter, Milch und Puddingpulver.

Und für den Schokoladenguss, Schokolade und Öl.

Wir starten mit der Zubereitung des Rührteiges. Dafür schlage ich Butter, Zucker, ich meine Vanille Zucker und den anderen Zucker, die beiden schlage ich einmal cremig.

So, mit dem Mixer und los geht’s. Schön lange schlagen, der Zucker soll sich auflösen und die Masse hell werden.

Jetzt wandern nacheinander die Eier dazu, immer eine halbe Minute lang verrühren, damit sich Eier und Zucker und Butter gut verbinden können.

So, als nächstes kommen Mehl und Backpulver dazu, dafür einmal Backpulver und Mehl vermengen, gut durchrühren, damit sich das Backpulver in dem Mehl verteilen kann und jetzt auf die Teigmischung draufsieben.

So, schon mal unterrühren und der Rest auch noch drauf.

2/3 des Rührteiges kommen jetzt in dieses Backblech rein. Das habe ich mit Butter schon ausgefettet.

Das sind 2/3.
Gleichmäßig auf dem Backblech verteilen, damit es auch gleichmäßig garen kann.

Der helle Rührteig ist glatt gestrichen, den schieben wir mal zur Seite.

Aus dem letzten Drittel machen wir jetzt den dunklen Rührteig. Dafür etwas Kakao drauf sieben, einen Schuss Milch und verrühren.

Und der kommt jetzt auf den hellen Rührteig drauf.

Dafür nehme ich wieder meinen Tortenspachtel. Am besten nicht alles auf einen Fleck packen, sondern gleichmäßig und flächig auf dem Teig verteilen und jetzt zieht man alles in eine Ecke rein.

Das sieht perfekt aus.

Jetzt kommen die Kirschen auf den dunklen Teig drauf.

Das kommt jetzt für 40 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze in den Ofen.

Für die Puddingcreme bereite ich kurz Pudding zu.

Da habe ich schon mal die Milch aufgesetzt und erwärme die und hier rühren wir eben das Puddingpulver an. Nach Packungsanleitung mit Zucker und sechs Esslöffeln Milch.

Darauf achten, dass sich das Puddingpulver gut auflöst.

So, und jetzt gehen wir rüber und warten, bis die Milch sich erhitzt.

Sobald die Milch kocht, diese einmal kurz von der Platte ziehen, ausschalten und jetzt zügig die Puddingcreme einrühren.

Das dickt jetzt ganz schnell und dann kommt sie nochmal auf den Herd rauf. Jetzt eine Minute lang unterrühren und aufkochen.

Kleiner Tipp: Wenn der Pudding sich ein bisschen ausgekühlt hat, könnt ihr einfach eine Frischhaltefolie nehmen, auf die Puddingoberfläche geben, das verhindert, dass sich eine dicke Haut bildet.

Für die Puddingcreme, schlagen wir jetzt Butter cremig.

Dafür nehme ich einen Mixer. So und hier kommt jetzt Esslöffelweise der Pudding dazu.

Wichtig ist, dass Pudding und Butter Zimmertemperatur haben, weil sonst die Creme gerinnt.

Unseren Boden habe ich inzwischen aus dem Ofen geholt und auskühlen lassen.

Jetzt geben wir die Puddingcreme darauf.

Bevor wir hier drauf die Schokoladenglasur geben, kommt der Kuchen nochmal für eine Stunde an einen kühlen Ort, damit die Puddingcreme fest werden kann.

Für die Schokoladenglasur schmelzen wir Zartbitterschokolade im Wasserbad mit etwas Pflanzenöl.

Aufpassen, den Herd nicht zu heiß machen, die Schokolade so langsam schmelzen.

Die Schokolade habe ich kurz abkühlen lassen.

Jetzt nehme ich eine kleine Schöpfkelle und verteile die Schokolade gleichmäßig auf der Donauwelle.

Zwischendurch mit einem Löffel die Schokolade leicht verteilen.

Vorsicht, nicht zu viel Druck, sonst verwischt alles.

So, und jetzt bringe ich die Donauwelle in den Kuchen, dafür nehme ich eine Teigkarte, die ist gezackt und die ziehe ich jetzt wellenförmig durch die Schokolade.

Los geht’s.

Fertig, das Ganze muss jetzt bestimmt nochmal eine Stunde lang auskühlen, damit die Schokolade Zeit hat, durch zu härten.

Kleiner Tipp, wenn ihr den Kuchen schneiden wollt, ein scharfes Messer in heißes Wasser tunken, so bricht die Schokolade nicht.

Euch wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken.
Von: Rike Dittloff, Länge: 9:27 Minuten, Aufrufe: 44.762

Das Rezept zum Video:

Tortenklassiker Schwarzwälder Kirschtorte – Tipps & Tricks

Nicht minder beliebt, aber etwas aufwändiger in der Herstellung, ist die international bekannte Schwarzwälder Kirschtorte. Eine echte Schwarzwälder Kirschtorte ist eine Kirschwasser-Sahnetorte oder auch eine Kirschwasser-Buttercremetorte mit einem hellen oder dunklem Tortenboden aus Wiener- oder Biskuitmasse sowie einer Füllung aus Buttercreme oder Sahne mit Kirschen in Stücken oder gebunden. Das Kirschwasser muss geschmacklich deutlich wahrnehmbar sein. Darum werden meist ein oder mehrere Böden mit ausreichend Kirschwasser beträufelt. Der Unterboden der Torte darf auch um Mürbeteig ergänzt werden. Die Dekoration einer Schwarzwälder Kirschtorte besteht aus Sahne oder Buttercreme sowie Schokoladenspänen.

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Meine Mutter liebt Schwarzwälder Kirschtorte. Das mag an der Kombination aus Schoko, Sahne, Schnaps und Kirschen liegen. Ich zeige euch jetzt, wie dieser Tortenklassiker gelingt.

Für Schwarzwälder Kirschtorte brauchen wir jede Menge Zutaten.

Für den Bisquitboden brauchen wir Mehl, Eiweiß, Eigelb, Backpulver, Vanille Zucker, Speisestärke, Zucker und Kakao.

Für die Kirschfüllung, natürlich Kirschen, Speisestärke, Kirschwasser und Zucker.

Für die Sahnefüllung, jede Menge Sahne, Vanille Zucker, Sahnesteif und Zucker und zum Verzieren, noch ein paar Kirschen und Schokolade.

Wir bereiten als allererstes den Schokobisquitboden zu. Dafür habe ich schon einer getrennt, in Eigelb und Eiweiß und als allererstes schlagen wir das Eiweiß steif.

Dafür das Ganze einmal in die Maschine geben. Die Hälfte des Zuckers einrieseln lassen und jetzt starten wir, perfekt.

Als Nächstes schlagen wir die Eigelbe cremig. Und zwar mit dem Rest des Zuckers, auch in die Rührschüssel, dafür nehme ich jetzt einen Handmixer.

So, und jetzt geben wir die Eigelbmasse auf das Eiweiß, leicht verrühren.

Jetzt vermengen wir Mehl, Kakao und Speisestärke und das Backpulver in einer Schüssel. Kurz durchrühren und sieben das als Nächstes auf unsere Eigelb-Eiweißmasse.

So. Den Vanille Zucker noch raufgeben.

Der Schokobisquitteig kommt jetzt in eine Springform. Die habe ich mit Backpapier ausgelegt.

Wichtig: Die Ränder nicht fetten, sonst kann der Bisquitteig nicht aufgehen.

So. Und das jetzt für 25 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze in den Backofen geben.

Wichtig: Nicht die Backofentür öffnen, sonst fällt der Teig ganz schnell in sich zusammen.

Für unsere Kirschfüllung, habe ich Kirschen abtropfen lassen, denn wir brauchen den Saft, um die Füllung jetzt zu zubereiten.

Dafür vermenge ich Speisestärke und Zucker in einer kleinen Schüssel und rühre beides mit vier Esslöffeln des Kirschwassers an.

So, und jetzt nehme ich den Saft und die Kirschen hier rüber mit zum Herd. Einmal in einen Topf füllen und den Herd anmachen.

Der Kirschsaft kocht.

Ich hebe den einmal kurz vom Herd, mach den aus, um in Ruhe die Speisestärke einzurühren.

Und das kommt jetzt wieder auf den Herd und man sieht schon, wie das anfängt zu dicken.

So, und jetzt kommen die Kirschen drauf. Umrühren.

Am Ende die Kirschfüllung noch mit ein bisschen Kirschwasser verfeinern. Es ist eigentlich egal, wie viel ihr rein tut. Ob einen großen oder einen kleinen Schuss - wie ihr am liebsten das mögt.

So, nochmal umrühren.

Bevor die auf den Kuchen wandert, muss die noch kurz abkühlen.

Für die Schwarzwälder Kirschtorte brauchen wir viel steifgeschlagene Sahne.

Deshalb den Tipp: Die Sahne lieber in Etappen steifschlagen, dann gelingt sie besser. Ich hab hier schon mal angefangen und jetzt machen wir die zweite Fuhre.

Sahne in eine Rührschüssel geben, noch ein bisschen Vanille Zucker dazu, den anderen Zucker und Sahnesteif, damit gelingt es auch wirklich.

So, und los geht’s.

Perfekt.

Ein kleiner Tipp noch: Je kälter die Sahne, desto besser wird sie steif, deshalb kurz vor dem Schlagen erst aus dem Kühlschrank holen.

So, jetzt machen wie die Torte fertig.

Den Schokobisquitboden habe ich zweimal waagerecht durchgeschnitten, so dass wir jetzt drei Lagen haben.

Jetzt starten wir mit dem Füllen der Torte.

Dafür, kleiner Trick, nehmt ihr einfach hier wieder die Form, drückt sie rauf und so lässt sich das ganz einfach füllen und nichts läuft an der Seite raus.

Die Torte wird jetzt schichtweise mit Sahne und Kirschen gefüllt und dann nochmal mit Kirschen und Schokolade verziert.

So, und für ganz große Fans von Kirschwasser, die können jetzt einfach noch ein bisschen Kirschwasser auf den Schokobisquitboden rauf tröpfeln.

So, und jetzt starten mit den Kirschen, löffelweise auf den Boden drauffüllen.

Gut verteilen.

Als nächstes kommt noch eine Schicht Sahne drauf. Locker drauf heben und vorsichtig verteilen, wir wollen nicht die Kirschen verschieben, es muss schön gleichmäßig sein, damit die Torte auch gleichmäßig geschichtet werden kann, sonst wird sie nachher schief und das wollen wir nicht.

Und jetzt ein weiterer Boden drauf, ganz leicht festdrücken und dann kommt noch eine Schicht Sahne drauf.

Bevor wir das machen, drei Esslöffel der Sahne erst mal in eine Spritztülle rein, denn die brauchen wir am Ende, um noch ein bisschen zu verzieren.

Das ist ein Trick den ich immer mache, so kann man quasi mit beiden Händen dabei arbeiten, man stellt einfach die Tülle in ein Gefäß rein und dann lässt sich die Tülle ganz einfach befüllen.

So, das reicht und jetzt kommt die nächste Schicht Sahne drauf.

Den Deckel drauf und Form ab und das streichen wir jetzt nochmal mit Sahne ein.

Jetzt kommt das Finale.

Wir verzieren die Schwarzwälder Kirschtorte.

Dafür habe ich geraspelte Schokolade, die könnt ihr fertig kaufen oder auch einfach mit dem Messer selber raspeln und die verteilen wir jetzt auf der Torte und am Rand.

Jetzt kommt unsere Spritztülle zum Einsatz, habe ich ja Sahne reingefüllt, einmal hochklappen und jetzt spritze ich kleine Häufchen drauf und da kommen dann die Kirschen drauf.

So, und weil meine Mami Schwarzwälder Kirschtorte so sehr liebt, packe ich die jetzt ein und besuche sie zum Kaffee.

Euch wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken.
Von: Rike Dittloff, Länge: 9:37 Minuten, Aufrufe: 67.879

Das Rezept zum Video:

Tortenklassiker Frankfurter Kranz – Tipps & Tricks

Beim Frankfurter Kranz trifft zarte Vanille-Buttercreme auf knusprig-karamelligen Nusskrokant. Die Tortenspezialität stammt aus Frankfurt am Main und besteht in der Basis aus einem Sandkuchen, Wiener Boden oder auch hellem Biskuit in Kranzform gebacken. Die Zusammenstellung des Frankfurter Kranzes ist wie bei der Schwarzwälder Kirschtorte in den Leitsätzen für feine Backwaren des Bundesministeriums für Ernährung festgelegt. Der gebackene Kranz wird zwei- bis dreimal waagerecht durchgeschnitten und mit Buttercreme gefüllt. Viele Rezepte verleihen der opulenten Torte durch eine dünne Schicht Konfitüre, wie Johannisbeer- oder Sauerkirschmarmelade, noch eine zusätzliche fruchtige Note. Anschließend wird die Torte mit Buttercreme eingestrichen und rundherum mit Mandel- oder Nusskrokant bestreut. Wer möchte, verziert den fertigen Kranz mit kleinen Buttercreme-Tuffs garniert mit Cocktailkirschen.

Egal, ob fruchtig, mit Schokolade oder auch Buttercreme – wir haben für euch die beliebtesten Rezepte für Torten aller Art zusammengestellt. Hier findet sicher jeder seine individuelle Lieblingstorte für das nächste Fest.

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