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Bier: Vielfalt, Geschmack, Tradition

Bier: Alles über die Vielfalt und Tradition von Bier

Die Deutschen lieben ihr Bier. Pro Kopf werden etwas mehr als 100 Liter Bier im Jahr getrunken - mithalten können mit dieser Menge nur die Österreicher und Tschechen. Dass Bier das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen ist, lässt sich aus vielen Fakten schließen. Nicht zuletzt daraus, dass Bier seinen eigenen "Feiertag" hat. Bei aller Tradition und der Liebe der Deutschen zu ihrem Bier, ist und bleibt Bier ein alkoholisches Getränk, dass bitte nur in Maßen genossen werden sollte.

Bier

Seit 1994 feiern die deutschen Bierbauern mit dem Tag des Deutschen Bieres alljährlich den Erlass des bayerischen Reinheitsgebots aus dem Jahr 1516. Denn der 23. April ist der Jahrestag des Erlasses und damit Grundstein für eine ganz besondere Tradition. Feiern Sie mit und genießen Sie mit uns den Tag des deutschen Bieres.

Hier erfahren Sie interessante Fakten, die zeigen, wie wichtig den Deutschen ihr Bier ist. Außerdem haben wir für Sie die Top 5 der gängigsten Irrtümer rund um Bier zusammengestellt. Wer gerne mal sein eigenes Bier brauen möchte, findet in unserem Artikel über das Bier brauen eine genaue Anleitung für das selbst gemachte Pils.

Bier: 5 Fakten

  •  Jede dritte Brauerei der Welt befindet sich in Deutschland.
  • Das deutsche Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516 ist die älteste lebensmittelrechtliche Vorschrift, die heute noch gültig ist.
  • Europa ist mit 400 Millionen Hektoliter erzeugtem Bier der weltweit größte Bierproduzent.
  • Die erste Fracht, die in Deutschland mit der Eisenbahn befördert wurde, waren zwei Fässer Bier im Jahr 1836.
  • Möchte man alle deutschen Biere durchprobieren, indem man jeden Tag ein anderes trinkt, bräuchte man dafür über 13 Jahre.

Bier: 5 Irrtümer

Bier macht dick und sorgt für den berühmten Bierbauch: Stimmt nicht - Bier hat ca. 44kcal/100ml und liegt damit vom Kaloriengehalt zum Beispiel noch unter Vollmilch (66kcal/100ml) oder Traubensaft (74kcal/100ml). Allerdings sorgen die Bitterstoffe im Bier für Appetit, was den einen oder anderen Biertrinker zum Essen verführen mag.

Bier macht nicht dick

Bier ist ungesund: Von wegen - in Maßen genossen ist Bier sogar gesund. Die harntreibende Wirkung des Gerstensafts sorgt nämlich für das Ausschwemmen von Giftstoffen aus der Niere. Außerdem fördert maßvoller Biergenuss die Durchblutung, was für gesunde Arterien sorgt. So leiden moderate Biertrinker seltener an Nierensteinen und Herzinfarkten als Nicht-Biertrinker.

Bier auf Wein, das lass sein: Dieser Spruch ist häufig zitiert, entbehrt jedoch jeglicher Grundlage. Denn zu viel Alkohol sorgt für Unwohlsein, egal in welcher Reihenfolge man die Getränke zu sich nimmt.

Bier aus der Dose schmeckt nicht: Das lässt sich so nun wirklich nicht sagen - denn die Dose hat im Gegensatz zur Flasche viele Vorteile. So schützt eine Dose besser vor dem Austritt von Sauerstoff, sodass das Bier länger frisch bleibt. Außerdem ist es besser vor Licht geschützt als in der Flasche.

Dunkles Bier ist stärker als helles: Nein, die Farbe hat in der Regel mit der verwendeten Malz-Art zu tun, ändert dabei aber nicht den Alkoholgehalt. Dunkle Biere haben meist einen intensiveren Geschmack als helle Sorten, müssen deshalb aber nicht stärker sein.

Bier: Geschichte und Entstehung

Das Bier, in Deutschland Volksgetränk Nummer eins, hat eine über 6000 Jahre alte Geschichte. Der Ursprung des Bierbrauens geht wahrscheinlich auf die Sumerer zurück, dem ältesten Kulturvolk der Erde, das zwischen Euphrat und Tigris lebte. Man geht davon aus, dass das Urbier durch einen Zufall entstanden ist, und zwar durch einen stehen gelassenen Brotteig, der feucht wurde. Hefen aus der Luft setzten dann den Gärprozess in Gang: Der Grundstein für Bier war gelegt. Nachdem die Menschen dann in der Lage waren, den natürlich einsetzenden Gärprozess unter Kontrolle zu halten und zu steuern, war der Anfang der Braukunst gemacht. Bier galt zuerst als übernatürliches Getränk mit göttlichem Ursprung und diente aus diesem Grund auch als Opfergabe.

Den Sumerern folgten die Babylonier, die vieles aus der sumerischen Kultur übernahmen, so auch die Braukunst. Sie sollen sogar schon 20 verschiedenen Biersorten hergestellt haben und ihr König Hammurabi erließ das erste Reinheitsgebot für Bier - nachzulesen auf einem Steinblock mit 360 eingemeißelten Gesetzen. Dieser Stein befindet sich im Louvre in Paris. Unter anderem heißt es dort:

Wer zum Bier andere Zutaten als Gerste und Hopfen nimmt, wird in seinem Brautopf ersäuft“.

Von Babylonien kam das Bier nach Ägypten und dort gehörte es bald neben Brot zur täglichen Nahrung. Die Ägypter bevorzugten Bier, das mit Anis, Safran und Honig gewürzt war. In unseren Breitengraden tranken die „alten Germanen“ schon vor ca. 3500 Jahren eigenes Bier - das ist durch Funde aus germanischen Gräbern belegt. Dieses Bier allerdings war um ein mehrfaches stärker als das, was wir heute darunter verstehen. Außerdem wurden dem Bier zu Ehren der Götter oft halluzinogene Pflanzen und Pilze zugesetzt.

Bier brauen: Die Tradition der Mönche

Bier pur

Auch wenn die Braumeister heute vorwiegend Männer sind, so waren sowohl das Bierbrauen als auch das Brotbacken in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung Sache der Frauen. Kurz vor der Jahrtausendwende nahmen sich auch die Klöster des Brauens an. Ca. 800 n.Chr., zu Zeiten Karls des Großen, gab es allein im bayrischen Raum schon 150 Klöster, die Bier brauten. Die Mönche waren entscheidend an der Entwicklung der Braukunst und der verschiedenen Biere beteiligt. Noch heute verdankt ihnen die Brauwissenschaft wichtige Erkenntnisse. Mönche waren es auch, die erstmalig Hopfen als Gewürz für Bier einsetzten. Ursprünglich wurde das selbst gebraute Klosterbier als nahrhaftes und wohlschmeckendes Getränk zu den Mahlzeiten gereicht. Vor allem während der Fastenzeit kam den Mönchen Bier gelegen, denn Trinken war ja erlaubt - frei nach dem Motto: „Was flüssig ist, bricht kein Fasten“.

Die Mönche hatten am Tag Anspruch auf fünf Maß Bier, die zum Essen getrunken wurden. Bald brauten die Mönche ihre Biere nicht nur für ihren eigenen Bedarf. Jedem Wanderburschen und Reisenden, der an einem Kloster vorbeikam und um Unterkunft bat, wurde Bier ausgeschenkt. Nachdem die Mönche das Recht erhielten, Bier gewerblich zu verkaufen, entstanden zahlreiche Klosterschenken, die nicht nur Gäste bewirteten, sondern den Gerstensaft auch „über die Straße“ verkaufen durften. In vielen Gemeinden und Städten hatte sich mittlerweile eine florierende Braukunst entwickelt, die Geld in die Kassen der Fürsten brachte. Der Verkauf des beliebten Klosterbiers durch die Mönche selbst reduzierte jedoch die Steuereinnahmen der Landesherren. Fazit: Viele Landesfürsten verboten den Klöstern das Brauen von Bier. Heute gibt es bei uns nur noch wenige Klosterbrauereien.

Deutsches Bier und das Reinheitsgebot

Ein Meilenstein in der deutschen Biergeschichte war die Verkündung des Reinheitsgebots, das am 23. April 1516 von Herzog Wilhelm IV. in Ingolstadt erlassen wurde. "Ganz besonders wollen wir, dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen ..." Dieser ältesten und auch heute noch gültigen lebensmittelrechtlichen Vorschrift, an die sich jeder Brauer zu halten hat, verdankt das deutsche Bier seinen weltweit guten Ruf.

Beim Bier kommt es auf die Rohstoffe an

Die Rohstoffe sind das A und O eines guten Bieres.

  • Wasser spielt eine zentrale Rolle, denn die Wasserhärte wirkt sich auf den späterer Geschmack der Biere aus. Während man sich früher mit dem vorhandenen Wasser zufrieden geben musste, stehen den Brauereien heute moderne Methode zur Verfügung, die gewünschte Wasserhärte zu erzielen. Bestimmte Biere, wie beispielsweise das mit weichem Wasser gebraute Pils, sind durch diese technischen Möglichkeiten nicht mehr an einen bestimmten Standort gebunden.
  • Malz ist die "Seele des Biers" und wird aus Braugerste hergestellt. Es gibt dem Bier Geschmacksfülle und Farbe. Den Brauereien stehen derzeit etwa 60 verschiedene Braugerstensorten - überwiegend Sommergerste - zur Malzherstellung zur Verfügung. Um einen Hektoliter Bier herzustellen, werden etwa 17 Kilogramm Malz benötigt.
  • Hopfen verleiht dem Bier Aroma und seinen typischen Geschmack. Ausschließlich die Blütenstände der bis zu sieben Meter hoch rankenden weiblichen Hopfenpflanzen werden verwendet.
  • Hefe benötigt man zum Bierbrauen. Sie vergärt Zucker zu Alkohol. Dabei entsteht unter anderem auch Kohlendioxid, das für die Spritzigkeit des Biers sorgt. Man unterscheidet zwischen untergäriger und obergäriger Bierhefe. Die untergärige Hefe benötigt für den Gärvorgang ca. 5 bis l0 Grad. Nach Ende der Gärung setzt sich die Hefe auf dem Boden ab. Obergärige Hefezellen benötigen etwa 15 bis 25 Grad, um aktiv zu werden. Sie steigen nach Ende der Gärzeit an die Oberfläche. Auf Grund der unterschiedlichen Temperaturen variiert auch die Dauer des Gärprozesses: Bei untergärigen Hefen dauert der Vorgang etwa sieben Tage, obergärige benötigen nur drei bis vier Tage.

Bier brauen: So gehts

Bier brauen

Um aus den vier genannten Zutaten Bier herzustellen, sind ein paar Arbeitsschritte notwendig. Zunächst muss die Braugerste in Malz umgewandelt werden. Dazu wird das Korn ein bis zwei Tage in Wasser eingeweicht. Anschließend wird die Gerste in große Kästen gefüllt, wo sie zum Keimen ständig mit Luft versorgt und regelmäßig gewendet wird. Bei der Keimung entstehen Enzyme, die Eiweiß und Stärke im Korn abbauen.

Nach fünf bis sieben Tagen wird den Körnern das Wasser entzogen. Diesen Vorgang, bei dem Farb- und Aromastoffe entstehen, nennt man Darren. Je nach Temperatur, Luftzufuhr und Darrzeit lässt sich das jeweilige Malz für die einzelnen Biere herstellen. Das fertige Malz wird zerkleinert und mit dem Brauwasser zur Maische vermischt. Bei einer Temperatur von 45 bis 78 Grad, je nach Biertyp, lösen sich die Malzinhaltsstoffe im Wasser. Das angereicherte Wasser (Würze) gelangt durch einen Siebboden in die Würzepfanne. Dort wird die Würze gekocht und nach und nach der Hopfen zugegeben. Je mehr Hopfen zugegeben wird, um so herber schmeckt später das Bier.

Durch die Hitzeeinwirkung werden die Bitterstoffe aus dem Hopfen gelöst. Nach dem beendigten Kochen, das je nach Biersorte bis zu zwei Stunden dauern kann, wird die Würze abgekühlt, in Gärbehälter gefüllt und mit Sauerstoff und Hefe versetzt. Dort baut die Hefe die Zuckermoleküle der Würze zu Alkohol und Kohlendioxid ab. Nach etwa einer Woche gibt man das Jungbier zum Nachgären in große Tanks aus Aluminium oder Edelstahl in den Lagerkeller. Hier erlangt es seine geschmackliche Reife und die Trübstoffe setzen sich am Tankboden ab.

Das Nachgären dauert je nach Biersorte vier bis zwölf Wochen. Zum Schluss wird das Bier gefiltert, um die restlichen Trübstoffe zu entfernen. Bei unfiltrierten Sorten, wie beispielsweise Hefeweißbier, wird darauf verzichtet.

Wie sie selber Bier brauen können erfahren Sie in unserem Artikel Bier brauen >>

Bier: Die Sorten

Je nach verwendeter Hefe gibt es untergärige und obergärige Biere.

Zu den untergärigen Biersorten zählen:

  • Pils
  • Export
  • Lager
  • Märzen
  • Rauchbier
  • Kellerbier
  • dunkle Biere

Zu den obergärigen Biersorten zählen:

  • Alt
  • Kölsch
  • Weizenbier
  • Berliner Weiße

Bier: Die Sorten

Einige Biere sind im gesamten Bundesgebiet verbreitet. Dazu zählt das hopfenbetonte Pils mit vorherrschend bitterem Geschmack. Das Kellerbier, ein trübes, vollmundiges Bier mit ausgeprägtem Malz - Aroma, stammt ursprünglich aus Franken, wird heute jedoch in vielen Gasthausbrauereien hergestellt und ausgeschenkt. Vor allem in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen werden Lager- und Exportbiere gebraut. Charakteristisch für diese Biere ist ihr malzaromatischer, weicher und manchmal sogar süßlicher Geschmack. In Niedersachsen und Bayern schätzt man auch Bockbier sehr. Als Starkbier liegt es mit sieben Volumen-Prozent deutlich über dem Alkoholgehalt anderer Biersorten. Es hat eine gold- bis dunkelbraune Farbe und ein ausgeprägtes Malz-Aroma. Das ursprünglich aus Süddeutschland stammende Weizenbier ist wegen seiner Spritzigkeit und des fruchtig-würzigen Aromas besonders im Sommer als Durstlöscher beliebt.

Über 85 Prozent der Weizenbiere kommen aus Bayern, wo sie "Weißbier" genannt werden. Das ebenfalls in Bayern gebraute bernsteinfarbene Märzen ist süffig und hat einen leicht süßen, malzbetonten Geschmack. Früher wurde dies Bier im März gebraut, daher auch der Name.

Einige Biere gibt es nur in bestimmten Regionen des Landes, so auch das Rauchbier. Dieses Bier wird im Bamberger Raum gebraut. Charakteristisch und außergewöhnlich ist sein ausgeprägtes Rauch-Aroma, das durch das Räuchern des Malzes während des Darrens erzielt wird. Sein Geschmack ist vollmundig mit guter Hopfennote.

Die Berliner Weiße ist, wie der Name schon sagt, in der Berliner Gegend verbreitet. Das beliebte Sommergetränk wird meist mit einen Schuss Waldmeister- oder Himbeersirup gemischt und mit einem Strohhalm getrunken.

Altbier wird überwiegend in Düsseldorf und am Niederrhein gebraut. Es ist zwar bundesweit erhältlich, wird aber vorzugsweise in Düsseldorfer Kneipen ausgeschenkt. Das bernsteinfarbene bis dunkle Bier hat eine ausgeprägte Hopfennote und manchmal ein fruchtiges Aroma. Sein Name rührt von seinem alten, ursprünglichen und traditionellen Brauverfahren her, wodurch ein Gären und Reifen auch bei höheren Temperaturen möglich ist.

Kölsch darf allein im Kölner Raum hergestellt werden. Es ist ein hopfenbetontes und spritziges Bier. Als Kölner Nationalgetränk mit einer Brautradition, die bis ins Jahr 874 zurückreicht, wird es hauptsächlich in der dort ansässigen Gastronomie angeboten und getrunken. Die Frage, wer das bessere Bier braut, führt zwischen Düsseldorfern und Kölnern häufig zu Meinungsverschiedenheiten. So sollte man sich davor hüten, in Köln etwa ein Altbier oder in Düsseldorf ein Kölsch zu bestellen.

Alkoholgehalt der Verschiedenen Biere

  • Bockbier über 6 %
  • Weißbier 5,1 %
  • Lager 4,2 %
  • Pils 4,8 %
  • Kölsch 4,9 %
  • Alt 4,8 %

Kaloriengehalt der verschiedenen Biere

Bier Sorte kcal/100ml
Bockbier 60
Weißbier 46
Lager 42
Pils 44
Kölsch 44
Alt 43

Hier zum Vergleich die Angaben für andere Getränke:

Getränk kcal/100ml
Limonade 45
Milch 68
Traubensaft 74
Wein 77
Sekt 80

 

Welches Bier passt wozu

Bier zum Essen

Welches Bier passt am besten zu welcher Tageszeit oder Speise? Erlaubt ist zunächst mal alles was schmeckt. Deshalb gibt es keine Vorschriften für den Bier-Gourmet - hier nur einige Empfehlungen:

Grundsätzlich sollten helle vor dunklen, untergärige vor obergärigen und leichte (z. B. alkoholfreies Bier, Helles- Lager, Pils, Kölsch) vor gehaltvollen (Export, Märzen, Bock) Bieren getrunken werden. Die Steigerung von leicht nach kräftig sollte auch für die Speisenfolge gelten.

Hier einige Beispiele:

  • Bestens zu vielen Speisen, vom saftigen Steak bis zu Aufläufen, passt das feinherbe Pils - bundesweit das liebste Bier der Deutschen.
  • Fischgerichte harmonieren geschmacklich mit Weizenbier (wobei zu gebratenem Fisch auch dunkles Lager, Alt, Export oder Schwarzbier passen).
  • Eine gelungene Kombination sind auch helle Fleischsorten, wie Geflügel oder Kalb mit einem dunklen Bier.
  • Vollmundiges Exportbier ist ein idealer Begleiter für Wild- und Lammgerichte.
  • Zum kräftigen Käse passt malzbetontes Bockbier.
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