Diät im Überblick

Diät: Wie Sie gesund abnehmen

Nichts ist widersprüchlicher als die Ernährungstheorien von Diäten. Die einen sagen, man soll viel Obst und Vollkorn essen, die anderen wollen Kohlenhydrate und Zucker aus der Ernährung verbannen. Manche sagen Fett muss reduziert werden und andere behaupten, Fett macht nicht fett. Aber was stimmt denn nun? Welche Prinzipien stecken hinter einer Diät und mit welcher Diät können Sie individuell und gesund abnehmen? Wir verraten im Überblick alles, was Sie über Diäten wissen müssen, damit Sie die Diät finden, mit der Sie am besten abnehmen können. Denn viele Wege führen zu Ihrem Traumgewicht.

24 Stunden Diät

Die 24 Stunden Diät gehört zu den intermittierenden Diäten, die seit einiger Zeit im Trend liegen. Intermittierend bedeutet die Diät wird unterbrochen. Bei der 24 Stunden Diät wird 24 Stunden viel Sport gemacht und außerdem proteinreich und kalorienarm gegessen. Der Abnehmerfolg sind 2-4 Kilo je nach Ausgangsgewicht. Wenn mit dieser Diät langfristig abgenommen werden soll, dann kann sie alle 2-4 Tage wiederholt werden. Mittlerweile gibt es weitere Diäten, die sich dieses Prinzips bedienen wie die 5 zu 2 Diät. Bei der 5 zu 2 Diät wird allerdings weniger Sport gemacht und dafür noch weniger gegessen. Hier geht es an die Fastengrenze von bis zu 500 Kilokalorien, die an 2 Tagen in der Woche eingehalten werden sollen. Den Rest der Woche darf gegessen werden, was das Herz begehrt. Der Erfinder dieser Diät hat einen schönen Film über seinen eigenen Erfolg gedreht, äußerst mitreißend und motivierend. Allerdings sind die Ergebnisse der angeblich steigenden Gesundheit und besseren Blutwerte mit Vorsicht zu genießen. Wem das Fasten liegt, der darf diese Diät natürlich gern ausprobieren.

Basenfasten

Das Basenfasten beruht auf der Idee, dass der Körper übersäuert und er deshalb Unterstützung benötigt, indem man basische Nahrungsmittel aufnimmt. Diese Empfehlung ist zweiseitig. Denn es stimmt natürlich, dass basische Lebensmittel gut für den Körper sind, da basisch einfach bedeutet, dass das Lebensmittel viele Mineralien enthält. Deshalb ist Gemüse basisch, es enthält diese Mineralien. Gemüse zu essen ist gesund, es ist kalorienarm, enthält zudem Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Trotzdem muss gesagt werden, dass der Säure-Basen-Haushalt im Normalfall ohne Basenfasten funktioniert. Es gibt im Körper verschiedene Puffersysteme, die verhindern, dass sich der pH-Wert in den Körperflüssigkeiten stark verändert. Nur bei bestimmten Erkrankungen, z. B. Nierenerkrankungen, wenn diese Puffersysteme nicht ausreichend funktionieren, dann muss darauf reagiert werden und das Basenfasten kann entlastend sein. Ansonsten kann der Körper ganz allein den pH-Wert regulieren – es wäre tödlich, wenn nicht. Fünfmal am Tag basisch zu Essen, ist nicht aber auch nicht ungesund. Wer möchte schon davor warnen, viel Obst und Gemüse zu essen.

Die Blutgruppendiät

Die Blutgruppendiät ist ein sehr spannendes Ernährungskonzept und nach wie vor gibt es keine Belege für die zugrundeliegende Theorie. Allerdings klingt diese Theorie so einleuchtend, dass selbst gestandene Mediziner ihr Glauben schenken. Danach haben sich die Blutgruppen evolutionär nach Aufgaben gebildet. Der Jäger und Sammler hat Blutgruppe 0 und isst fleischreich, der Bauer hat Blutgruppe A und ist angebautes Gemüse sowie Fleisch von gehaltenen Tieren. Als letztes gibt es noch den Nomaden mit der Blutgruppe B, der auch Milchprodukte verträgt. Die Zucker-Eiweiß-Proteine (Glykoproteine) der verschiedenen Nahrungsmittelgruppen (Fleisch, Getreide, Milchprodukte) sollen den Blutgruppen so ähnlich sein, dass Antikörper gebildet werden, wenn diese verzehrt werden, und so das Blut verklumpen. Eine Erklärung für diese angebliche Immunreaktion gibt es nicht wirklich. Trotzdem ist es eine spannende Theorie und für den einen oder anderen sicherlich auch erfolgreich, wenn er dadurch bewusster isst.

Die Brigitte Diät

Die Brigitte-Diät beinhaltet vor allem eine Vielzahl an Rezepten für alle Mahlzeiten von leichtem Frühstück über schnelles Mittagessen bis zu leckerem Abendessen. Shakes, Suppe, Salate sowie Pfannkuchen, Quiche und andere Diätgerichte lassen sich in kurzer Zeit zubereiten und sollen so besonders gut in den Alltag integrierbar sein. Die Theorie hinter den Diätgerichten beruht teilweise auch auf dem Energiedichteprinzip. Je weniger Energie in einem Lebensmittel enthalten ist, desto mehr kann ich davon essen. So nehme ich wenige Kalorien auf und werde trotzdem satt. Mittlerweile gibt es sogar einen Online-Diät-Coach. Dieser Coach bietet die richtige Unterstützung für die Diät. Den Brigitte Diät Coach gibt es auch als App zum Herunterladen auf das Smartphone. Eine kleine Testversion ist kostenlos. In vollem Umfang ist die App kostenpflichtig.

FdH – Friss die Hälfte

So uncharmant der Titel dieser Diät ist, so einfach die Botschaft. Manchmal essen wir einfach zu viel und es könnte getrost mal einfach die Hälfte sein. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht. Denn es wird zwar viel zu viel gegessen und  natürlich sollen Lebensmittel wie Süßigkeiten und übermäßig kalorienreiche Nahrung nicht so viel oder wenigstens halb soviel gegessen werden, aber Gemüse kann doch eher doppelt so viel gegessen werden! Essen Sie also nicht bedenkenlos von allem die Hälfte, sondern überlegen Sie sich gezielt Lebensmittel, wie Kuchen, Schokolade, oder die zentimeterdicke Butterschicht und versuchen Sie diese kalorienreichen Lebensmittel zu reduzieren. Manchmal kostet das nicht so viel Disziplin wie eine Diät und reicht schon aus, um sich ein ganzes Stück gesünder zu ernähren. Denn am Ende ist die einfachste Diät, die man gar nicht bemerkt.

Abnehmen mit einer Formula-Diät wie Almased

Trinkdiäten sind eine einfache Art, Kalorien zu reduzieren. Einmal eine Dose Formula-Pulver besorgt, kann man sich das Einkaufen und das Kochen erstmal sparen. Es gibt jedoch ein paar Punkte, die man beachten sollte. Auch diese Diät gehört zu den Crashdiäten, das heißt, die Kalorienzahl wird extrem reduziert. In einer kurzen Phase kann damit relativ viel Gewicht verloren werden, dann stellt sich der Körper darauf ein und fährt die Aktivität runter, um Energie zu sparen. Auch können Formula-Diäten mitunter einseitig in der Nährstoffversorgung sein, deshalb sollte die Packungsbeilage genau gelesen werden, ob die Trinkdiät ein ausreichender Mahlzeitenersatz ist, wie beispielsweise Almased. Es gibt viele Tinkdiäten und Abnehmpulver, die nur als Nahrungsergänzungsmittel gedacht sind, wie beispielsweise Proteindrinks für Sportler. Wer den Geschmack von Trinkdiäten mag, kann damit kurzfristig abnehmen, für langfristige Ziele setzt auch Almased auf eine Ernährungsumstellung und hat dafür Rezepte zusammen gestellt.

Die Glyxdiät

Die Glyxdiät beruht auf dem glykämischen Index. Dieser ist ein Maß für das Ansteigen des Blutzuckers nach dem Verzehr eines Lebensmittels. Der Blutzucker wird von den im Lebensmittel enthaltenen Kohlenhydraten beeinflusst. Sind die Kohlenhydrate kurzkettig wie Saccharose, Glukose und Fruktose, dann steigt der Blutzucker schnell an. Sind die Kohlenhydrate langkettig, müssen die Kohlenhydratketten erst in kleine Zuckerteile gespalten werden, dann steigt der Blutzucker langsam an. Lange Kohlenhydrate verweilen also länger im Verdauungstrakt und sorgen so länger für Sättigung.

Die Low-Carb Diät

Eine beliebte Diät ist die eiweißreiche Low-Carb Diät, bei der wenig bis keine Kohlenhydrate und dafür Fett und Proteine verzehrt werden. Gleichzeitig warnen Ernährungsexperten vor übermäßigem Proteinverzehr. Zu den eiweißreichen Low-Carb Diäten gehören beispielsweise die altbekannte Atkins-Diät, die LOGI-Kost und die neue Dukan-Diät. Für den Erfolg einer Low-Carb Diät sind mehrere Faktoren verantwortlich. Kohlenhydrate werden reduziert und stattdessen Eiweiß und Fett bevorzugt. Auf Kohlenhydrate soll weitgehend verzichtet oder zumindest auf einen niedrigen glykämischen Index geachtet werden. Ein niedriger glykämischer Index bedeutet, dass das Lebensmittel den Blutzucker nur wenig ansteigen lässt. So soll gewährleistet werden, dass der Körper in der Fettverbrennung bleibt. Außerdem haben eiweißreiche Lebensmittel weniger Energiedichte als kohlenhydratreiche Lebensmittel und obwohl Kalorien reduziert werden, wird deshalb  weniger gehungert. Aktuelle Studien lassen vermuten, dass diese Wirkung auch den Aminosäuren zuzuschreiben ist, die einen natürlichen Einfluss auf das Sättigungsgefühl und das Essverhalten haben. So lässt sich diese Diät im Vergleich leichter durchhalten. Vorsicht ist jedoch geboten, da eine solche Diät die Nieren stark belasten. Lebensmittel mit viel Eiweiß sind meist tierischer Herkunft und enthalten viele Purine, die in großer Menge die Nieren belasten und im schlimmsten Fall Gicht auslösen.

Die Low-Fat Diät

Das Gegenteil der Low-Carb Diät ist das Prinzip der Low-Fat Diät. Hier werden Nahrungsfette reduziert. Nach den Blitzerfolgen von Low-Carb ist Low-Fat fast in Vergessenheit geraten, obwohl uns das Prinzip täglich in Form von Light-Produkten begegnet. Joghurt zum Frühstück, Wurst und Frischkäse zum Abendessen, gibt es vielfältig in der abgespeckten Variante. Kurzfristig kann eine Low-Fat Diät nicht den Erfolg erzielen, den die Low-Carb Diät einstreicht. Langfristig durchgeführt sind beide Diäten nachweislich aber gleich erfolgreich. Für Süßmäuler, die sich schwer tun auf Süßigkeiten zu verzichten, ist diese Diät also langfristig erfolgreicher. Außer der Low-Fat Diät gibt es zahlreiche Diäten, die eine Fettreduktion beinhalten. Dazu gehören die Brigitte Diät und die Fit for Fun Diät, aber auch die umstrittene Hollywood Diät, die zusätzlich noch eine strikte Reduktion der Kalorien vorsieht.

Die hCG-Diät – oder Hollywood Diät

Bei der Hollywood Diät oder hCG Diät wird auf Hormone und eine radikale Reduktion der Kalorien gesetzt. Das humane Choriongonadotropin (hCG) wird normalerweise in der Schwangerschaft gebildet und soll angeblich nach der Einnahme für eine vermehrte Fettverbrennung der lästigen Polster sorgen. Damit der Körper ordentlich an die Fettreserven gehen muss, wird die Kalorienzufuhr zusätzlich auf nur 500 Kilokalorien runtergefahren. Das Frühstück fällt bis auf einen Kaffee oder Tee aus. Zum Mittag- und Abendessen gibt es 100 Gramm Fleisch oder Fisch, dazu eine Portion Gemüse, Obst und ein Stückchen Brot. Diese Diät gehört zumindest aus ernährungswissenschaftlicher Sicht zu den umstrittenen Diäten.

Einseitige Ernährung bei Diäten

Ananasdiät oder Kohlsuppendiät. Eines haben sie gemeinsam: Sie sind alle schrecklich einseitig. Das großartige an dem ständigen Überfluss an Nahrungsmitteln ist die große Abwechslung, die wir ständig erleben. Zu keiner Jahreszeit muss auf irgendetwas verzichtet werden. Der Körper braucht bestimmte Nährstoffe, um einwandfrei zu funktionieren. Über den Geschmack kann der Körper wahrnehmen, was er zugeführt bekommt und uns durch natürlichen Appetit mitteilen, dass ihm etwas fehlt. Jetzt kommen wir mit unserer Kohlsuppe daher und essen den ganzen Tag von morgens bis abends nichts anderes, dass das keinen Spaß macht, ist wohl nicht verwunderlich.

Essen Sie lieber so abwechslungsreich es geht. Durch eine abwechslungsreiche Kost wird die Nährstoffversorgung gesichert, man bekommt keinen Heißhunger und darf auf seinen Körper hören, wenn der Appetit auf etwas hat. Außerdem sind Stoffe vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, die eine positive Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden haben. Diese pflanzlichen Stoffe, die unser Immunsystem unterstützen und viele wichtige Funktionen im Körper zu haben scheinen, sind längst noch nicht alle erforscht, deshalb aber nicht weniger wichtig als beispielsweise die Vitamine. Und ein Geheimtipp: Manche dieser Stoffe scheinen einen Einfluss auf die Körperzusammensetzung wie Fett- und Muskelmasse zu haben. Es lohnt sich also!

Kalorien zählen

In vielen Diäten soll die Kalorienzahl stark reduziert werden und man fängt an zu zählen. Kalorien oder Kilojoule geben an, wie viel Energie in dem Lebensmittel steckt, wenn es vollständig umgesetzt wird. Die Bilanz zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch des Körpers muss negativ sein, damit Körpergewicht verloren wird. So setzen Diäten auf eine extreme Reduktion der Kalorien, damit Energiereserven im Körper mobilisiert werden müssen und Gewicht abgenommen wird. Jedoch stellt sich der Körper auch auf die verminderte Energiezufuhr ein und fängt an Energie zu sparen. Die Rechnung, dass man nur Gewicht verliert, wenn man weniger Energie aufnimmt, als verbraucht, ist einfach und richtig. Allerdings ist es gar nicht so einfach, die Energie von einem Gericht abzuschätzen. Abhilfe schaffen da Programme, die das Kalorienzählen vereinfachen wie das Punktesystem von Weight Watchers oder auch Apps, mit deren Hilfe der Energiegehalt errechnet werden kann. Die Kalorienzahl über den Tag zu beschränken und zu kontrollieren sollte dennoch nicht zu extrem ausfallen. Nur eine moderate Reduktion der Kalorien ist sinnvoll und das Ziel zum gesunden Abnehmen sollte sein, die Bilanz langfristig auszugleichen.

Fasten und Nulldiät

Einerseits verspricht das Fasten Heilung, andererseits wird davor gewarnt. Der Verzicht auf Nahrung kann sehr unterschiedlich aussehen. Verzichtet man auf feste Nahrung, können Suppen, Gemüse- und Fruchtsäfte sowie Joghurt und Kefir gegessen werden. Es kann allerdings auch mehrere Tage nur mit Wasser und Tee gefastet werden. Bekommt der Körper über längere Zeit keine Energie zugeführt, gibt es Mechanismen, die den Stoffwechsel regulieren und runterfahren. Der Körper schaltet auf eine Art Notversorgung um. So werden beim Fasten viele Energiereserven verbraucht, was zum Abnehmen führt. Wird nach dem Fasten normal gegessen, wird schnell wieder Gewicht zugelegt. Neue Diäten bedienen sich dem intermittierenden Fasten, dabei wird abwechselnd gefastet und normal gegessen. Ohne ärztliche Betreuung sollten nur Menschen fasten, die gesund sind. Ausgeschlossen ist das Fasten in der Schwangerschaft und Stillzeit. Neue Studien vermuten einen positiven Effekt des Fastens auf eine erfolgreiche Krebsbehandlung und bessere Verträglichkeit der Chemotherapie.

Welche App beim gesunden Abnehmen hilft

Längst gibt es Diät-Apps bei Google Play und im App Store zum Herunterladen. Vielseitig und bunt versprechen sie Hilfe beim Abnehmen. Was können diese Apps und können sie wirklich beim Abnehmen helfen? Apps können bei einer Diät hilfreich sein. Es gibt Apps, um das Sportprogramm zu optimieren und zu bilanzieren. Es gibt Apps, um die Ernährung ausgewogen zu gestalten und zu überprüfen, ob die aufgenommene Energiemenge mit der verbrauchten Energie übereinstimmt, oder ob die Bewegung nicht ausreicht. Manche Apps sind sehr aufwendig und vielseitig und manche Apps bieten einfach eine Möglichkeit zum Beispiel das Gewicht festzuhalten und das Abnehmen so zu veranschaulichen, dass dies vielleicht als kleine Motivation dient.

Diäten im Überblick

24 Stunden Diät
Atkins Diät
Ayurveda
Basenfasten
Blutgruppendiät
Brigitte Diät
Dukan Diät
FdH
Formula (Almased)
Glyxdiät
HCG Diät
Ich Nehme Ab (DGE)
Kohlsuppendiät
Logi Methode
Low Carb
Low Fat / Low Fat 30
Metabolic Balance
Mittelmeerdiät
Nebenbei Diät (Stiftung Warentest)
Paleo
Pfundskur
Rohkostdiät
Sättigungspillen?
Schlank im Schlaf
Trennkost
Vollwertige Ernährung
Volumetrics
Weight Watchers

Diäten in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft sind der Energiebedarf und auch der Nährstoffbedarf ein wenig erhöht. Es ist deshalb unbedingt davon abzuraten in der Schwangerschaft eine Diät zu beginnen. Wenn die Diät einseitig ist, besteht die Gefahr, dass Nährstoffe nicht ausreichend zugeführt werden, die wichtig für die Entwicklung des Kindes sind. Schon im Mutterleib kann durch die Ernährung nachweislich die Entwicklung des Kindes gefördert werden. Deshalb sollte die Ernährung in der Schwangerschaft besonders abwechslungsreich sein, da mit einer Mischkost die benötigten Nährstoffe am besten gedeckt werden können. Geben Sie Ihren Schwangerschaftsgelüsten also ruhig nach. Wichtig ist allerdings auch, dass eine Schwangerschaft nicht der Freifahrtschein für maßloses Essen sein sollte. Eine moderate Gewichtszunahme durch die Schwangerschaft sollte kontrolliert und einer übermäßigen Zunahme sollte gegebenenfalls entgegengewirkt werden.

Diäten in der Stillzeit

Eine Diät in der Stillzeit ist wie eine Diät in der Schwangerschaft nicht zu empfehlen. Auch die Muttermilch muss mit genügend Nährstoffen versorgt sein und die Mutter sollte sich dementsprechend abwechslungs- und nährstoffreich ernähren. Allerdings heißt es auch in der Stillzeit nicht, dass die Mutter übermäßig schlemmen sollte. Wenn die Mutter sich wie gewohnt ernährt und etwas auf die ausgewogene Ernährung achten, dann ist das am besten. Um den Körper wieder fit zu machen, setzten Sie lieber auf ausreichend Bewegung und Sport!

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