Bistroküche – nicht mehr nur in Frankreich zu Hause


Mal schnell etwas essen und trinken ...

Bistro Bistros haben eine lange Tradition. Mal schnell etwas essen und trinken, sich mit Freunden spontan verabreden oder kurz die wichtigsten Dinge mit einem Geschäftspartner austauschen und dabei einen Kaffee trinken. Ein Bistro ist dafür ideal.

Früher wurden Sie als Geheimtipp unter Studenten und Lebenskünstlern gehandelt, die kleinen Pariser Lokale, die mit der Zeit und der wachsenden Beliebtheit zu einer sozialen Institution wurden.
Hier bekam man für wenig Geld gute Hausmannskost, von der Wirtin, der „Madame“, selbst gekocht und von Monsieur mit einem freundlichen Spruch serviert. Preiswerte, aber gute Wein waren im Angebot und die Atmosphäre war stets zwanglos und gemütlich.


Doch im Laufe der Zeit veränderte sich das Publikum und immer mehr „Gutbetuchte“ fanden gefallen an den Vorzügen der ungezwungenen Weinkneipen. Das Bistro wurde eine Begegnungsstätte zum Diskutieren, Plaudern und auch, um zu sehen und gesehen zu werden. Daraus entstand eine breite Palette von Bistros, bei denen das Angebot von bodenständiger Hausmannskost bis zur Nouvelle Cuisine reicht.


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Artikel vom 28.09.2004
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