Mama, die beste Köchin der Welt

Es wird wenige Menschen auf der Welt geben, deren Mama einen Michelin-Stern hat. Trotzdem würde jeder behaupten: Nirgends schmeckt es so gut wie bei Mutti zu Hause. Meine Mama macht die weltbesten Frikadellen, meine Oma war eine Expertin in Sachen Hefeteig und meine Uroma war eine wahre Küchenfee – es gab nichts, das sie nicht konnte. Zum Muttertag kann ich es mir daher nicht nehmen lassen, meiner Mama einen Stempel aufzudrücken: beste Köchin der Welt. Und weil es so viele beste Köchinnen gibt, ehren wir sie alle mit den beliebtesten Mama-Rezepten auf Chefkoch.de.

Am Muttertag soll Mutti nicht in der Küche stehen. Wir wollen sie verwöhnen und auch ein wenig unter Beweis stellen, was wir von ihren Kochkünsten gelernt haben – vielleicht auch, was sie von uns lernen kann. Ein Tag, frei von Verpflichtungen, den hat sie sich verdient – und natürlich liebevolle Worte: Muttis, wir haben euch lieb! Also setzt euch, wir richten an!

Mamas Rezepte: das größte Kompliment

Für viele Hobbyköche sind Mamas Rezepte die größte Inspiration – vielleicht auch die Grundlage für alle weiteren Experimente und Rezept-Weiterentwicklungen in der Küche. Kein Wunder, dass viele Chefköche ihr Lieblingsrezept à la Mama in die Chefkoch-Datenbank eingepflegt haben. Davon dürfen wir nun profitieren. Ladet Mama hochoffiziell zum Essen ein und trumpht groß auf – mit zartem Sauerbraten oder mariniertem Hering, süßem Strudel mit Vanillesoße oder Spätzle, wie es eben nur die Mama macht. Euch fehlt das Rezept von eurer Mama in unserer Datenbank? Dann habt ihr nachfolgend Gelegenheit, eure Mutti als beste Köchin bei uns zu verewigen.

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Sollte sich ein gemeinsames Essen nicht ergeben, haben wir eine schöne Alternative für euch, um eurer Mama dennoch die Ehre zu erweisen. Kuchen im Glas ist schnell gebacken, lässt sich hervorragend verschließend, frisch halten und liebevoll dekorieren. Wie euch die kleine Botschaft im Glas gelingt, zeigt euch Rike in ihrem Video.

 

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Kuchen im Glas

Die schönsten Geschenke sind doch die selbst gemachten, zum Beispiel Kuchen im Glas. Und wie der Kuchen da reinkommt, das zeige ich euch jetzt. Bei Kuchen im Glas ist Rührteig unser bester Freund, das heißt, ihr könnt jeden Kuchen, der auf Rührteig basiert auch im Glas backen. Und wie dieser am besten gelingt, das zeige ich euch in der Folge Rührteig.

Theoretisch gehen auch Zimtschnecken oder Käsekuchen, aber sicher ist, Rührteig gelingt am allerbesten. Weil der Teig im Glas gebacken wird, brauchen wir Gläser die möglichst viel Hitze abkönnen zum Beispiel Einmachgläser. Und toll ist, wenn der Rand möglichst breit ist, dann könnt ihr den Kuchen nämlich gut stürzen. Müsst ihr aber eigentlich auch nicht, man kann ihn auch super rauslöffeln.

Wichtig, bevor es losgeht, die Gläser sterilisieren, damit keine Keime drin sind. Dafür einfach kurz in kochendes Wasser stellen, 3 bis 4 Minuten, dann sind alle Keime weg. Damit sich der Kuchen nachher gut aus dem Glas lösen lässt, fetten wir jetzt das Glas ein. Dafür nehme ich einfach normales Speiseöl und einen Pinsel.

Jetzt nehmen wir noch ein paar Mandeln. So geht der nachher auch wirklich raus. Jetzt darf der Teig ins Glas. Wichtig ist, nur zu zwei Drittel befüllen, denn der Teig, der geht noch hoch beim Backen und wir wollen das Glas am Ende wieder verschließen. Unser Glas geht jetzt ohne Deckel in den Ofen. Für die Backzeit gibt es eine kleine Faustregel, Viertellitergläser circa 20 Minuten, Halblitergläser circa 35 Minuten.

Ich bring das mal in den Ofen. Wenn ihr den Kuchen verschenken wollt, am Besten noch warm verschließen, denn so entsteht ein Vakuum im Inneren des Glases und der Kuchen ist lange haltbar. Das mach ich jetzt mal. Mein Kuchen bekommt jetzt noch eine kleine Schleife und einen Anhänger.

Und euch wünsche ich viel Spaß beim Backen, verschenken oder auch selber essen.
Von: Ulrike Dittloff, Länge: 2:34 Minuten, Aufrufe: 36.490

Das Rezept zum Video:

Wenn ihr nicht zum Kochen oder Backen kommt – auch kein Drama! Der Wille, Mutti ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, zählt – auch über den Blumenhändler. Der wiederum freut sich über eine rege Nachfrage – wie auch wir in unserem Magazin-Artikel zum Thema "Geschenke für die Küche zum Muttertag". Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß beim Stöbern durch Mamas Lieblingsrezepte der Chefkoch.de-User.

Von Mama abgeguckt: Mamas Rezepte

Krautkrapfen à la Mama

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(Foto: vkammi)

Holunderblütensirup à la Mama

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(Foto: epedepith)

Soljanka nach Mama Art

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(Foto: CHEFKOCHPrintMagazin)

Mama`s Bolognese

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(Foto: cookyfee)

Spaghetti Mama Lucia

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(Foto: käsespätzle)

Dampfnudeln á la Mama

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(Foto: Goerti)

Quark - Grießauflauf von Mama

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(Foto: Pumpkin-Pie)

Zucchini-Möhren-Kartoffelsuppe à la Mama

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(Foto: Juulee)

Russischer Bortsch à la Mama

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(Foto: marsifrido)

Blumenkohl alla Mama

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Kirschmichel von Mama

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Rouladen natur á la Mama Ingrid

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(Foto: s-fuechsle)

Cannelloni à la Mama

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(Foto: Kleopatra28)

Schinkennudeln nach Art meiner Mama

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(Foto: chey2000)

Pizzabrötchen à la Mama

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(Foto: Goerti)

Schürzkuchen von meiner Mama

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(Foto: marlen15)

Haferbratlinge à la Mama

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(Foto: tonistm)

Zwiebelkuchen alla Mama

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(Foto: strickliesl_66)

Schmorgurken a la Mama

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(Foto: carmi1307)

Pochierte Eier à la Mama

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(Foto: SchwarzeWitwe12)

Pizza alla Mama mit Sucuk und Spinat

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(Foto: garten-gerd)

Russischer Kalter Hund à la Mama Erika

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(Foto: StrawberryMargarita)

Kartoffelomelette a la Mama

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(Foto: Tombstone5)

Kartoffelsalat alla Mama

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(Foto: movostu)

Hühnerfrikassee nach Art meiner Mama

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(Foto: Tabbi)

Zarte, leckere Rippchen ohne Schnörkel aus dem Backofen

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(Foto: chefkoch_robin)

Jockels Lemon Curd

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(Foto: Gourmaumau)

Hildes Fleischküchle

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(Foto: MoniRigatoni)

Draculas Tod

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(Foto: Gnutella)

Gefüllte Paprikaschoten

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(Foto: angelika1m)

Hefeklöße, süß

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(Foto: evlys)

Preisgekrönter Sauerbraten

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(Foto: Goerti)

Scheiterhaufen mit Quarkguss

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(Foto: -MM-)

Rievkoek met Äppelkompott

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(Foto: garten-gerd)

Oma Helgas bester Salzbohneneintopf

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(Foto: balke)

Rheinischer Heringssalat

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(Foto: jd0912171)

Hasenöhrl

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(Foto: christine5)

Eierspätzle

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(Foto: genovefa56)

Heidelbeerkuchen mit Crème fraîche

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(Foto: Juulee)

Räuberbraten à la Mutti

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(Foto: ManuGro)

Wurstpfanne alla Mutti

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(Foto: jüsial)

Kartoffeleintopf

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(Foto: Sazzy)

Grünkohl, wie ihn Mutter kochte

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(Foto: biring)

Mutters Marzipantorte

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(Foto: elvk)

Kartoffelsalat nach Mutters Art mit Fleischsalat

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(Foto: badegast1)

Leber wie bei Mutter

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(Foto: jüsial)

Apfelstrudel mit Eischnee nach Mutter Vilma

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(Foto: hdkern)

Guildo Horns Nussecken

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(Foto: pusteblume083)

Gurkensalat wie bei Muttern

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(Foto: garten-gerd)

Nutellakuchen

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(Foto: Goerti)

Jeder fängt mit einem Rezept, das er von zu Hause kennt, mit dem Kochen an. Das ist auch gut so, denn mit Mamas Gerichten verbinden wir Kindheitserinnerungen, die wir nur allzu gerne aufleben lassen. "Nach Mama" wird zur Währung für ein Rezept mit besonderem Charakter oder Kniff. Dabei entdeckt man viel Neues, auch wenn Gerichte wie Kartoffelsalat, Bolognese und Frikadellen keine Neuheiten auf unserem Speiseplan sind. Wenn Mutti es macht, wird es eben besonders. Übung hilft, dem beim Nachkochen nahezukommen. Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Stöbern durch Rezepte, die sich Chefköche von ihren Mamas abgeguckt haben.

Wenn dir das Leben Apfelstrudel gibt, bestell Eis und Sahne dazu! #mangönntsichjasonstnichts

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