Günstig kochen und doch gut - wer kennt diese Herausforderung nicht? Egal ob Student, Hausfrau oder Rentner: Mit kleinen Tricks, richtigem Einkaufsverhalten und kreativer Resteverwertung kann jeder viel Geld sparen. Und selbst wenn Sie nicht jeden Cent dreimal umdrehen müssen: Der ein oder andere eingesparte Euro macht einfach Spaß und entlastet die Haushaltskasse. Dabei heißt günstig natürlich nicht schlechter, sondern einfach cleverer!

1. Günstig kochen fängt mit durchdachter Planung an: Überlegen Sie sich am Anfang der Woche, was Sie jeden Tag kochen wollen. So können Sie optimal Reste verwerten, Großpackungen kaufen und Angebote abpassen.
2. Haltbaren Grundbedarf wie Reis, Nudeln & Öl sollten Sie ruhig kaufen, wenn es Angebote gibt und immer vorrätig haben, damit auch spontane Resteverwertung möglich ist.
3. Natürlich sollten Sie nicht hungrig einkaufen gehen, denn dann greift man meist auch bei Leckereien zu, die nicht unbedingt notwendig sind - und die schöne Planung war umsonst.
4. Kaufen Sie ruhig im Discounter, was dort erhältlich ist, und greifen Sie im Supermarkt auf die Eigenmarken der Ketten zurück, denn diese sind wesentlich billiger als die Markenprodukte. Die preiswertesten Produkte finden Sie häufig im untersten Drittel der Regale, also suchen Sie nicht nur auf Augenhöhe.
5. Kaufen Sie regionale
und saisonale Produkte - diese sind nicht nur am preiswertesten, sondern auch besonders
frisch und schonend für die Umwelt.
6. Kaufen Sie nur so viel wie Sie brauchen: Also keine Dreierpacks Paprika, wenn Sie nur eine Einzelne benötigen. Vielleicht ist der Kilopreis nicht teuer, aber was nützt es einem, wenn die Reste verderben?
7. Nehmen Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht zu Ernst - viele Produkte kann man auch noch ein paar Tage länger verwenden. Nur Lebensmittel auf denen "Zu verbrauchen bis" steht, sollten nach dem angegebenen Datum direkt entsorgt werden.
8. Preiswert heißt auch oft vegetarisch - zwar müssen Sie natürlich nicht ganz auf Fleisch verzichten, aber einige vegetarische Mahlzeiten pro Woche können den Geldbeutel merklich entlasten.
9. Lassen Sie nichts verderben - das mag naheliegend klingen, ist aber gar nicht so einfach umzusetzen. Das A und O heißt hier optimale Resteverwertung. Was Sie auch für andere Gerichte nicht verwerten können: Frieren Sie es ein.
10. Machen Sie selbst, was sich selbst machen lässt: Fertigprodukte sind in vielen Fällen unnötig. Vom fertigen Pizzateig über die Backmischung bis zur abgepackten Salatmischung: Praktisch sind diese Produkte vielleicht, aber sicher nicht günstig.
Egal ob Sie preiswerte Rezepte für jeden Tag suchen oder ein günstiges, aber raffiniertes Festmahl: In unseren Rezeptstrecken finden Sie Ideen, an denen Sie unsere 10 Tipps ausprobieren können!
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