1. Entspannung
Genießen Sie die entspannte Vorbereitung. Während andere
hektisch die letzten Geschenke ergattern, gehen sie es relaxt an - kein Stress.
Planen Sie Ihr Fest ganz nach Ihren Vorstellungen. Machen Sie einen groben
Zeitplan mit Einkaufsliste für das Dinner. So können Sie den 24. Dezember statt
im Supermarkt gemütlich zuhause verbringen und so die Besinnlichkeit von
Weihnachten genießen.
2. Vorbereitungen genießen
Zelebrieren Sie die Vorbereitungen - auch das ist Luxus. Dazu gehört eine schöne CD mit den Lieblingsliedern oder auch Weihnachtsklassikern, ein leckerer Aperitif, wie ein prickelnder Champagner, und ein bisschen Weihnachtsbeleuchtung. Das macht bereits das Kochen zur besinnlichen Feier.
3. Das Weihnachtsessen gemeinsam kochen
Auf großen Partys oder beim gemeinsamen Keksebacken in der Vorweihnachtszeit stellt man immer wieder fest: die Küche ist der gemütlichste Ort. Warum also nicht auch heute? Wenn Sie in einer kleinen behaglichen Runde feiern wollen, kochen Sie doch gemeinsam. Nichts ist so köstlich wie frische Pasta, vielleicht sogar mit einer edlen Füllung oder versuchen Sie sich doch einmal an selbst zubereitetem Sushi. Mit zwei oder drei Personen in der Küche kann man sich gegenseitig unterstützen und nebenher bleibt Raum für nette Gespräche. Das kulinarische Ergebnis bildet schließlich den krönenden Abschluss.
4. Besondere Zutaten
Gönnen Sie sich etwas Besonderes. Statt sich mit Unnützem - oder manchmal noch schlimmer - viel zu Nützlichem zu beschenken, wählen Sie erlesene Köstlichkeiten aus, die Sie schon immer einmal probieren wollten. Ein feines Filetstück vom Rind oder Edelfisch, kostbare Gewürze oder aromatische Trüffel. Schenken Sie sich ein ganz besonderes Erlebnis für den Gaumen!
5. À la minute
Bringen Sie es auf den Punkt und zwar à la minute!
Kurzgebratenes und Speisen, die auf den Punkt gegart werden, sind optimal für die
kleine Runde. Denn da klappt das Timing reibungslos und ohne Stress. Eine
zartrosa Entenbrust, ein aufwendig dekoriertes Parfait oder die heiße Suppe mit
dem Cremehäubchen kommen perfekt auf den Tisch und nicht durchgegart,
geschmolzen oder zerlaufen.
6. Neues entdecken
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Sie haben noch nie ein Soufflé gemacht, noch nie eine Zabaione aufgeschlagen oder noch nie einen Fisch filetiert, wollten das aber schon immer mal versuchen? Fordern Sie sich doch in der Küche heraus und wachsen Sie über sich hinaus. In der kleinen Runde können Sie ruhig etwas mehr wagen. Wenn das Soufflé zum Dessert nach Fertigstellung doch nicht ganz Ihren Ansprüchen genügt, können Sie sich bei wenigen Gästen eine Alternative bereit halten wie z.B. ein selbst gemachtes Parfait. Gelingt das Dessert wie gewünscht, kann man das Parfait auch noch an einem der folgenden Tage genießen.
7. Vielfalt genießen
Verzichten Sie auf keinen Gang, auch wenn es ein bisschen Mühe bereitet. Viel zu schnell greift man im Alltag auf Fertigsaucen und Co. zurück, dabei gibt es dafür gar keinen Grund. Denn der Geschmacksgewinn, den frische Zutaten garantieren, lohnt den etwas größeren Zeitaufwand allemal. Bereiten Sie lieber kleine Portionen und genießen Sie es, jeden Gang ganz nach Ihrem Belieben und Ihrem Geschmack auszuwählen und zuzubereiten. Verschiedene Gänge sind zwar aufwändiger, aber sie geben einem Abendessen einen festlichen Rahmen und bereiten dem Genießergaumen ein vielfältiges Geschmackserlebnis.
8. Es muss nicht immer ganz sein
Denken Sie nicht, Sie müssten auf die Weihnachtsgans verzichten. Bereiten Sie
einfach nur die Keule oder Brust zu. Alternativen bieten auch Entenbrust,
Hähnchenschenkel oder Stubenküken. Die Lieblings-Tarte zum Dessert kann man
auch in kleinen Muffin-Formen zubereiten. Und auch bei den Getränken lässt sich
die Menge der Personenzahl anpassen: Es muss nicht immer gleich der große
Wunschpunschkessel sein. Für Feuerzangenbowle beispielsweise gibt es praktische
Tassenaufsätze. So braucht man keine ganze Bowlenschüssel zu füllen, um dem
Zuckerhütchen beim Schmelzen zuzusehen. Ein garantiertes Highlight!
9. Harmonische Begleiter
Wählen Sie schöne Getränke aus: einen fruchtig-herben Aperitif, passende Weine und vor allem einen schönen Digestif. Während der goldfarbene Whiskey vielleicht sowieso in Ihrem Regal schlummert und darauf wartet in einem besonderen Moment von Ihnen getrunken zu werden, ist das mit offenen Weinen nicht so. Doch auch diese können Sie einige Tage aufbewahren. Also verzichten Sie nicht darauf, passende Weine zu den jeweiligen Gängen zu wählen, Sie müssen diese ja nicht sofort austrinken. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Weine passen, lassen Sie sich in der Weinhandlung Ihres Vertrauens speziell zu Ihrem Menü beraten.
10. Festliche Dekoration
Die klassische Nordmanntanne im Wohnzimmer ist sicherlich wunderschön, muss aber gar nicht sein. Für den frischen Tannenduft reichen auch einzelne Zweige, die man auf den Tisch legt oder in eine Vase stellt. Wunderschön glitzern Weihnachtskugeln, die man einfach in ein großes Windlicht aus Glas füllt. Dazu ein bisschen Kerzenschein und schön gefaltete Servietten - schon ist sie fertig, die Tischdekoration für ein gemütlich-besinnliches Weihnachtsfest.
Jetzt schon Lust auf Heiligabend? Dann fangen Sie doch gleich an mit der Planung und wählen Sie einen der folgenden festlichen Menüvorschläge aus.
Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits