Bei der Dekoration von Pralinen gibt es zahllose Möglichkeiten. Wer ein bisschen herum experimentiert, findet immer wieder neue Varianten, seine schokoladigen Köstlichkeiten zu verschönern.
Pralinen: schnell und einfach dekorieren
Am einfachsten ist eine
aufgestreute Dekoration aus Krokant, gehackten Nüssen, Streuseln, Zuckerdekor,
kandierten Früchten und Ähnlichem. Aber auch das Wälzen von frisch gerollten
Trüffeln in Kakao, geriebener Schokolade, Nussmehl etc. ist nicht weiter
schwierig. Wer eine Hülle aus purer Schokolade bevorzugt, kann die frisch
überzogenen Trüffel vor dem Festwerden auf einem Kuchen- oder Pralinengitter
rollen. So erhält man die klassische „geigelte" Trüffelform. Beide Varianten,
das Wälzen sowie das „Igeln", zeigt auch unser Video „Osterpralinen". Die traditionelle Dekoration für Pralinen besteht ebenfalls aus Schokolade:
Mit Kuvertüre im Spritzbeutel zieht man dünne Streifen über die Pralinen oder
spritzt Motive darauf. Weiterhin kann man das Konfekt mit Farbpulver, Silber-
oder Goldstaub bepinseln.
Pralinen: effektvolle Dekoration mit Folien
Fingerspitzengefühl ist bei der Pralinen-Dekoration mit Strukturfolie oder Transferfolie gefragt. Die Strukturfolie wird auf die frisch mit Kuvertüre überzogenen Pralinen aufgelegt und leicht angedrückt. Sobald die Glasur völlig erstarrt ist, zieht man die Folie wieder ab und hat ein filigranes Muster auf der Pralinenoberfläche. Ähnlich verfährt man mit der Transferfolie: Die Folie wird entsprechend der Pralinenform ausgeschnitten und die einzelnen Plättchen mit der bedruckten Seite nach unten leicht auf die frisch überzogenen Pralinen gedrückt. Nach dem Aushärten zieht man auch hier die Folie wieder ab. Das farbige Muster der Folie hat sich nun auf die Praline übertragen.
Wer jetzt Lust hat, auch einmal Pralinen selbst zu machen, der findet in unserer Rezeptstrecke viele tolle Rezepte von einfach bis anspruchsvoll - aber immer köstlich!
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