Sommersalate - knackig, frisch und leicht

Sommersalate: Frischekick an heißen Tagen

Wenn im Sommer die Temperaturen über die 25 Grad-Marke klettern, verlangt es den Körper nach leichten und erfrischenden Mahlzeiten. Der Salat ist dann meist die erste Wahl und das zu Recht: Bei trocken-heißem Wetter ist ein kühler Sommersalat belebend, ob nun aus zarten Blättern oder aus knackiger Rohkost. Aufgepeppt mit Käse, Fleisch, Fisch oder Ei avanciert er zur sättigenden Hauptmahlzeit, ohne allzu sehr zu beschweren. Den letzten Schliff erhalten Sommersalate durch das Dressing. Es verleiht die gewünschte Würze und verbindet die einzelnen Zutaten zu einer harmonischen Gesamtkomposition. Der Fantasie sind bei den Variationen keine Grenzen gesetzt. Abgesehen davon strotzt ein bunt gemixter Salat nur so von Vitaminen. Ein Dressing mit wertvollem Pflanzenöl liefert die wichtigen und gesunden ungesättigten Fettsäuren. Der Salat ist also ein Gaumenschmaus mit uneingeschränktem Gesundheitsbonus und sollte sowieso täglich auf dem Speiseplan stehen. Viele tolle Kombinationsmöglichkeiten und leckere Salatvariationen für jede Gelegenheit machen Lust auf leichten Sommersalatgenuss. Gönnen auch Sie sich den köstlichen Frischekick!

Sommersalate - So gelingen sie

Der Sommer hat viele zarte Blattsalate zu bieten, die je nach Gusto mit Rohkost, Obst und anderen Zutaten kombiniert werden können. Salat sollte grundsätzlich immer so frisch wie möglich auf den Tisch kommen. Je länger er gelagert wird, desto geringer ist der Vitamingehalt, zudem welken die Blätter gerade bei zarten Salaten sehr schnell. Wer Salat einkauft, sollte ihn darum in den folgenden zwei bis drei Tagen verbrauchen. Im Kühlschrank hält er sich am besten im separaten Gemüsefach. Häufig sind Salate aus dem Supermarkt in Folien verpackt, die man möglichst zügig entfernen sollte, damit der Salat nicht „schwitzt" und Bakterien und Schimmelpilzen neue Angriffsmöglichkeiten geboten werden.

Nach dem sorgfältigen Putzen und Waschen sollten die Salatblätter nicht tropfnass aus dem Waschwasser weiterverwendet, sondern entweder mit einer Salatschleuder oder mit einem Küchentuch getrocknet werden, damit die geschmackgebende Sauce nachher gut am Salat haften bleibt und nicht unnötig verwässert wird. Für glatte und große Salatblätter wie die des Eisberg- oder Endiviensalats eignen sich besser cremige Dressings mit Sahne und Joghurt oder zur Emulsion aufgeschlagene Vinaigrette, da die dickflüssigen Saucen besser an den Blättern haften. Zarte oder sehr kleinblättrige Salate wie Feldsalat oder Eichblattsalat sollten hingegen kein zu schweres Dressing erhalten, denn es lässt die sensiblen Blätter schnell in sich zusammenfallen. Hier kommt eine klassische Vinaigrette aus Essig und Öl besser an, diese sollte erst kurz vor dem Servieren über den Salat gegeben werden. Welcher Salat wie am besten zur Geltung kommt, verrät außerdem unser Basiswissen-Video „Salat ABC". Und wer nun noch nach Ideen für das passende Dressing sucht, findet nützliche Tipps in unserer Essigkunde.