Den Weihnachtsbraten samt Beilagen pünktlich, noch warm und auf den Punkt schmackhaft zubereitet auf den Tisch zu bringen, ist kein Kinderspiel. Im Gegenteil – es ist purer Stress und gelingt bei weitem nicht immer so, wie man es sich vorgestellt hat, handelt es sich nicht gerade um das alljährlich gleiche Weihnachtsmenü, mit dem man anfangs zwar auch schon Pleiten, Pech und Pannen erlebt hat, welches aber inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen ist.
Gerade beim Hauptgericht, egal ob Weihnachtsgans, Rinderbraten oder Schweinebraten, kommt richtig Hektik in der Küche auf: Der Braten muss raus und die Sauce gemacht werden, auf das Gemüse muss man einen Blick halten und die Sättigungsbeilage sollte möglichst zeitgleich fertig sein wie der Rest. Nebenbei stellen sich die Fragen, ob die Gäste schon den Wein zum Hauptgang im Glas haben, nicht einer aus Versehen für die Vorspeise das Besteck für die Hauptspeise verwendet hat und ein Neues benötigt, nochmal Servietten nachgelegt werden müssen, weil das eine oder andere Malheur damit weggeputzt wurde und wann man, zwischen all diesen Gedankengängen, die Teller für die Hauptspeise warm bekommt.
Wenn dann der Weihnachtsbraten auf dem Tisch steht, sind die Nerven der Gastgeber zum Zerreißen gespannt. Ist der Braten gut gelungen, nicht zu trocken, nicht zu blutig, reicht die Sauce, hoffentlich ist nicht alles schon kalt, bevor die Eingeladenen "Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb" gesagt haben…
Das muss doch stressfreier gehen, schließlich sollen die Weihnachtsfeiertage trotz Gänsebraten und Co für alle entspannt und besinnlich ablaufen! Deshalb möchten wir Ihnen mit diesem Artikel ein paar Tipps für ein stressfreieres Festmahl mit einem perfekten Braten verraten.
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