Der Brunch – Schöne Verbindung aus Frühstück und Lunch

Brunch – Frühstück für den großen Hunger

Wer sich an einem Sonntag nicht zwischen einem späten Frühstück und einem frühen Mittagessen entscheiden kann, der sollte es vielleicht einmal mit einem Brunch probieren! Brunchen ist geradezu ideal, um mit vielen verschiedenen Kleinigkeiten jedermanns Geschmack zu treffen, denn die Verbindung aus Breakfast und Lunch hat so manches abwechslungsreiche Rezept zu bieten. Von süß bis herzhaft, mediterran, exotisch oder deftig – alles ist erlaubt und je vielfältiger die Rezepte, desto größer ist die Chance, dass für jeden das Richtige dabei ist.

Kunterbuntes Brunch Buffet und noch dazu lecker

Unter den Begriff „Brunch“ versteht man die Verbindung aus "Breakfast" und "Lunch", also eine Kombination aus Elementen des Frühstücks und des Mittagessens. Entstanden ist diese Art von Buffet bereits im 18. Jahrhundert in England. Bereits damals tendierten die Briten dazu, ihr sonst eher leichtes Frühstück, bestehend aus Tee und Toast, um einige herzhaftere Leckereien und Rezepte zu bereichern. Aber der Brunch hat noch einen weiteren Vorteil: Da eine solche Veranstaltung in der Regel sonntags, und nicht in den frühsten Morgenstunden stattfindet, konnte man zumindest an diesem einen Tag in der Woche etwas länger im Bett bleiben und schlug anschließend Frühstück und Mittagessen mit einer Klappe. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Kein Wunder also, dass sich Brunch nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.

Brunch: Lecker, kreativ und stressfrei

Lädt man Gäste ein, deren Vorlieben einem nicht bekannt sind, trifft man mit einem Brunch-Buffet immer ins Schwarze. Und wenn jeder Gast die eine oder andere Kleinigkeit beisteuert, hat man sowohl die Arbeit als auch das Vergnügen aufgeteilt und eine bunte Mischung gezaubert. Typisch für einen Brunch ist eine stimmige Auswahl an süßen und herzhaften Rezepten. Einerseits sollte es an typischen Frühstücksspeisen wie Müsli, Brötchen, Marmelade und Eiergerichten nicht mangeln, andererseits dürfen würzige Leckereien auf dem Buffet nicht fehlen. Denn Brunch beinhaltet immer auch zahlreiche Elemente eines Mittagessens. Das können pfiffige Snacks, Fingerfood, Antipasti und kleine warme Mahlzeiten sein, sodass insgesamt eine schöne Mischung aus Rezepten für das Frühstück sowie das Mittagessen entsteht. Selbstverständlich sollte der Brunch Ihrem persönlichen Geschmack entsprechen, doch es gibt Brunch Rezepte die sich bewährt haben und einfach immer lecker sind. Erlaubt ist, was schmeckt. Ihrer Kreativität sind beim Brunch keine Grenzen gesetzt. Foodbloggerin Luisa Weiss kredenzt auf ihrem Kanal auf Chefkoch.de Bacon mit Ahornsirup zu Buttermilch - Brioches. Eine tolle Kombination!

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Luisa: Heute will ich euch zeigen, wie man ein super Brunch-Menü zusammenstellt. Dafür habe ich meinen Freund Markus eingeladen.

Markus: Als erstes Rezept machen wir heute Buttermilchbrioche von unserer Chefkoch Userin Petra mit Maple Bacon.

Luisa: Maple Bacon ist ein klassisches amerikanisches Rezept, wo man Speck Ahornsirup glasiert und im Ofen backt, bis es knusprig wird, wie ein Chip.

Heute werden Muckis gebraucht, wir werden nämlich den Teig mit der Hand kneten, dafür brauchen wir das Mehl, dann vermischen wie die Trockenhefe in die Buttermilch. Man kann in diesem Rezept auch frische Hefe nehmen, das muss dann vorher aufgelöst werden, aber Trockenhefe kann direkt in die Zutaten rein, das gießen wir jetzt so rein. Nehmen noch einen Esslöffel Zucker, ein kleines bisschen Salz, dann kommen zwei Eier rein. Denk dran nicht mit den Fingern zu kneten, sondern mit der Handfläche, so hast du viel mehr Kraft.

Markus: So richtig?

Luisa: Machst du super. Und jetzt werde ich ein bisschen Butter da rein geben.

Markus: Und die so schön darein kneten?

Luisa: Richtig. Denn was Brioche ausmacht, ist der schöne Buttergehalt. Der Teig ist wirklich toll, der ist überhaupt nicht mehr klebrig, die können jetzt die Rosinen rein tun, die müssen nur erst mal abgegossen werden. Die hatten wir im warmen Rum ganz am Anfang eingelegt und jetzt kann man den Teig so ein bisschen ausbreiten, tust du die Rosinen einfach obendrauf und dann wird weiter geknetet. Wenn ihr keinen Alkohol benutzen wollt oder keinen Rum mögt, könnt ihr die Rosinen auch in Zitronensaft einlegen und dann etwas Zitronenschale in den Teig reinreiben.

Markus: Meinst du das reicht?

Luisa: Das reicht, finde ich, ja. Und dann wird der Teig in eine Kugel geformt, so und dann kommt sie einfach in die Schüssel rein und das ruht ungefähr eine Stunde bei Zimmertemperatur. Wenn ihr wollt, könnt ihr natürlich auch den Teig einen Tag vor eurem Brunch machen und dann in dem Kühlschrank ruhen lassen, das erlaubt dem Teig so ein bisschen länger aufzugehen. (…) Während der Teig geht, können wir die Maple Bacon machen. Magst du vielleicht zwei Esslöffel von dem Ahornsirup darein tun? Und dann vermischen wir den braunen Zucker dazu, genau und zwei Löffelchen von dem Senf. Von dem Cayennepfeffer nur ein ganz kleines bisschen, dass wir ein bisschen Schärfe geben, einen halben Teelöffel von diesem Salz, das ist so ein flockiger Meersalz, am besten nimmst du es mit dem Löffel und tust es in deine Hand- oder in meine Handfläche und dann zerknirsche ich das einfach, so, das kann alles gut vermischt werden. Ganz wichtig ist, dass du die ganzen kleinen Klümpchen von dem braunen Zucker auflöst. Jetzt kommt der ganze Bacon in diese Glasur rein.

Markus: Und jetzt wieder wie den Teig durchkneten?

Luisa: Nicht so fest, weil der Bacon soll ja nicht kaputt gehen, sondern einfach schön in der Glasur gewälzt werden.

Markus: Leicht drunter heben quasi?

Luisa: Genau. Wir werden jetzt einfach die einzelnen Baconstreifen auf dem Rost auslegen.

Markus: Wo kommt das dann eigentlich her, das Rezept?

Luisa: Ich glaube, das kommt aus Vermont oder zumindest aus der nordöstlichen Region von Amerika, da ist ja auch Ahornsirup einheimisch. Wenn der Rost vollständig ausgelegt ist, kann das Ganze in den Ofen ungefähr 20 Minuten lang, aber dann will ich nochmal kontrollieren, um zu sehen, ob es noch ein bisschen länger braucht, es kommt immer auf die Dicke von dem Bacon an, genau wie lange es in dem Ofen braucht. Wir lassen die Bacon-Streifen jetzt ungefähr fünf Minuten abkühlen und dann nehmen wir sie runter vom Rost, denn sonst fangen sie an zu kleben und tun sie auf einen Teller. (...) Einmal bitte richtig gut durchkneten, zu einem schönen Zylinder formen, die Förmchen müssen richtig gut ausgefettet sein mit Butter und dann kann es losgehen. Um eine richtige Brioche zu formen, nimmt man erst mal von einem Stück ungefähr ein Viertel ab und aus dem Restlichen formt man dann eine schöne runde Kugel, dann tut man die runde Kugel in die gefettete Form und dann nimmt man das übriggebliebene Viertelchen Teig und macht daraus ebenso eine kleine Kugel, super Markus. Ein Backprofi bist du. Und diese Kugel kommt einfach obendrauf, alle unsere Brioches sind jetzt geformt, um sie nochmal schön aufgehen zu lassen, tun wir sie in eine ofenfeste Form mit kochend heißem Wasser drin. Diese Förmchen decken wir jetzt nochmal zu und lassen sie 20 bis 30 Minuten gehen. Die Brioches sind schön aufgegangen, jetzt wollen wir sie einmal mit Ei bestreichen. Hast du Brioche eigentlich schon gegessen?

Markus: Nee, das ist völlig neu für mich.

Luisa: Echt?

Markus: Bin echt gespannt.

Luisa: Und dann Backen. Unten auf den Ofenboden stellen wir eine feuerfeste Form mit etwas Wasser drin. Super, die sollten eigentlich relativ leicht raus zu nehmen sein.

Markus: Und so sind die jetzt fertig?

Luisa: Ja, die sind schön braun geworden. Wir lassen die jetzt erst mal ein bisschen abkühlen und dann können die auf den Tisch. Voila.
Von: Luisa Weiss, Länge: 5:57 Minuten, Aufrufe: 16.514

Die Rezepte zum Video:

Brunch: Saisonal oder als Motto Party

Sie können Ihren Brunch natürlich auch nach der Jahreszeit und den passenden saisonalen Produkten und Rezepten ausrichten: Im Frühling gibt es frische Erdbeeren, Rhabarberkuchen und Maibowle, im Sommer reichen Sie kühle, erfrischende Getränke, Salate und Quarkspeisen, im Herbst Birnen-Tarte und Kürbissalat und im Winter Bratäpfel mit Marzipan, heiße Schokolade und Zimtschnecken. Jede Saison hat ihre eigenen Köstlichkeiten für ein passendes Brunch-Buffet zu bieten. Eine kleine kulinarische Weltreise ist hier nicht nur lecker, sondern auch absolut erlaubt. Wie wäre zum Beispiel ein Brunch unter dem Motto 1001 Nacht?

Brunch: Herzhaft und unheimlich lecker

Grundzutat eines jeden Buffets ist selbstverständlich eine vielfältige Zusammenstellung von Brot und Brötchen, die sich auch ganz einfach selbst backen lassen. Hierzu gibt es viele Rezepte. Sie werden staunen, wieviel Eindruck Sie damit bei Ihren Gästen machen werden. Reichen Sie dazu Brotaufstriche, die Ihnen auch persönlich zum Frühstück gut schmecken. Immer passen frische Marmelade und Konfitüre, Nutella oder Honig.

Ebenso viele Fans haben herzhafte Aufschnitte. Pflicht ist eine Käseplatte, denn Käse ist immer lecker und passt sowohl zum Frühstück als auch als Appetithäppchen für zwischendurch. Für diejenigen, die keine süßen Desserts mögen, bildet eine schöne Käseauswahl den Abschluss des Essens. Ebenso gehört Wurst und Schinken, gern auch Räucherlachs zu einem schönen Brunch.

Sonntagsbrunch

Ja nachdem wer zu Besuch kommt, ist es sinnvoll, vegetarische oder vegane Alternativen anzubieten. Vegetarische Aufstriche bieten sich hier an. Dips sind ebenfalls die Lieblinge eines jeden Buffets, denn sie sind zusammen mit bunten Gemüsesticks eine tolle Rezeptidee. Selbstverständlich müssen diese Aufstriche nicht in der eigenen Küche hergestellt worden sein, doch die Auswahl an Rezeptideen ist groß und viele dieser süßen und pikanten Leckereien lassen sich sehr gut vorbereiten und sind lange haltbar.

Brunch: Locker leicht mit Müsli und Obst

Für alle, die es am Morgen etwas leichter angehen mögen, sollte natürlich Müsli, Milch und Joghurt mit Obst nicht vergessen werden. Früchte in allen Formen und Farben bereichern ein Brunch Buffet zusätzlich. Pur oder als saftiger Obstsalat machen die Vitaminbomben eine tolle Figur.

Der Brunchklassiker überhaupt sind Eier in jeder erdenklichen Form: Einfach nur gekocht, als Rührei, pochierte als Eier Benedict, gefüllt oder eingelegt als Eiersalat. Eier schlagen wie kaum ein Lebensmittel die Brücke zwischen Frühstück und Mittagessen und sind daher für den Einsatz beim Brunch prädestiniert.

Brunch: passt nicht, gibt's nicht!

Neben diesen typischen Rezeptideen, die zum Frühstück gereicht werden, sind es eben auch Köstlichkeiten wie Suppen, Eintöpfe, Snacks und Fingerfood in allen erdenklichen Varianten, die Ihren Brunch zu einem leckeren Highlight machen.

Luisa serviert bei ihrem Brunch die obligatorischen Eier in Form von Kräuter-Frittata. Dazu gibt es Bloody Mary. Klingt ungewöhnlich - passt aber perfekt. Überzeugen Sie sich selbst!

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Chefkoch_Brunch_Frittata & Bloody Mary

Luisa: Zu jedem perfekten Brunch passt natürlich eine Eierspeise. Heute werden Markus und ich eine italienische Kräuterfrittata.

Markus: Dazu servieren wir Bloody Mary.

Luisa : Für die Frittata brauchen wir Eier, Parmesankäse, Salz und Pfeffer, etwas Milch, eine Mischung aus Kräutern, ich habe hier Petersilie, Schnittlauch, Thymian und Minze und etwas Butter. Markus, kannst du gut Eier schlagen?

Markus: Auf jeden Fall.

Luisa: Super. Also wir brauchen erst mal sechs und in der Zwischenzeit schnipple ich die Kräuter zurecht.

Markus: Alles klar.

Luisa: Hast du schon mal Frittata gemacht?

Markus: Nee, ich kenne nur das klassische Omelett.

Luisa: Ah ja, okay. Eine italienische Kräuterfrittata zeichnet sich dadurch aus, dass es mit Parmesankäse gemacht wird und auch mit Minze und Petersilie. Und jetzt würde ich ein bisschen Milch rein tun, einfach ein Schlückchen, ein bisschen mehr, ja das ist super und dann gut mit Salz und Pfeffer würzen, genau ja, das sieht super aus. Und dann ein bisschen Parmesankäse, ungefähr zwei, drei Esslöffel, genau, so ist richtig.

Markus: Und jetzt schon mit dem Schneebesen? #00:01:29.8#

Luisa: Ja, jetzt schön cremig schlagen. So, meine Kräuter sind jetzt mehr oder weniger klein geschnippelt, die kommen jetzt auch hier rein.

Markus: Und weiter rühren? #00:01:45.4#

Luisa: Ja, noch ein bisschen weiter rühren. Super, so die Eier sind jetzt gut durchmischt, jetzt können wir die Pfanne warm machen, ich benutze dafür immer Butter, ihr könntet auch Olivenöl nehmen, aber das hat einen etwas stärkeren Geschmack und Butter passt einfach gut zu Eiern. Wenn die Butter geschmolzen ist und die Pfanne schön heiß ist, kann man die Eiermischung in die Pfanne tun, dann wird der Deckel daraufgemacht und dann lassen wir die ganze Sache auf den Herd eine Weile lang, bis es fest geworden ist und dann drehen wir es um. Die Eier sind jetzt bereit zum Wenden, jetzt machen wir einmal so und dann nach fünf Minuten auf der anderen Seite ist die Frittata bereit. Super, Markus, könntest du mich vielleicht den Teller reichen? Und jetzt muss man einfach nur etwas geschickt die Frittata auf den Teller tun. Riecht gut?

Markus: Sehr.

Luisa: Jetzt müssen wir nur noch ein bisschen was Schönes drauf machen und schon kann das schon auf den Tisch.

Markus: Dann fehlt jetzt eigentlich nur noch die Bloody Mary oder?

Luisa: Genau. Als allererstes brauche ich natürlich Tomatensaft, das vermische ich erst mal mit ein bisschen geriebenen Meerrettich.

Markus: Mit Meerrettich?

Luisa: Ja, das ist ganz toll in Bloody Mary. Dazu kommt jetzt auch Tabasco Sauce, ungefähr einen Teelöffel und dann Worcestershiresauce.

Markus: Einem Teelöffel?

Luisa: Ja, genau. Dann tun wir Zitronensaft rein, von einer halben Zitrone ungefähr und jetzt ordentlich Pfeffer, das reicht.

Markus: Ja?

Luisa: Jetzt nochmal durchmischen und dann ganz wichtig, musst du probieren.

Markus: Puh, hoffentlich verbrenne ich mir dann nicht den Mund. (…) Wow, scharf.

Luisa: Ja? Aber?!?

Markus: Aber sehr gut, ja. Aber das fehlt noch was jetzt oder?

Luisa: Ja, der Wodka.
Noch einmal gut durchmischen und das war es eigentlich schon.

Markus: Das geht ja fix.

Luisa: Ja, und dann kommt in jedes Glas etwas Sellerie.

Markus: Okay, brauchen wir ein Messer?

Luisa: Nö, das Ende machen wir einfach so ab.
Von: Luisa Weiss, Länge: 4:49 Minuten, Aufrufe: 14.068

Die Rezepte zum Video:

Auch Salate sind ein Muss für jedes Brunch-Buffet. Egal ob es sich um die allseits beliebten klassischen Rezepte für Blattsalat handelt, um Nudel- und Kartoffelsalate oder um einen originellen Sommersalat mit Reis, Couscous oder Bulgur: Salate sind einfach vorzubereiten, schmecken toll als Beilage oder zwischen zwei Gängen können oft auch am nächsten Tag, wenn alle Zutaten nochmals durchgezogen sind, umso mehr begeistern.

Auch wenn sich Brunch allen Regeln von Frühstück und Mittagessen widersetzt: Vergessen Sie abschließend nicht Kuchen und Desserts anzubieten. Neben den beliebten Varianten wie Obstkuchen und Blechkuchen, werden garantiert auch trendige kleine Süßigkeiten wie Cupcakes, Cakepops und Macarons auf Begeisterung stoßen.

Brunch: Gesunde Shakes und prickelndes Vergnügen

Kaffee und Tee sollte es bei jedem Brunch geben. Saft und Wasser bieten sich an, da beide Getränke pur genossen werden können, als auch bestens dafür geeignet sind, sich daraus individuelle Saftschorlen zu mischen. Gerne dürfen zum Brunch leckere Shakes, Softdrinks und Limonaden gereicht werden. Ein Sektchen ist beim Brunch ebenfalls erlaubt. Oder wie wäre es denn mal mit einem Cocktail, wie bei Luise Weiss?

Damit steht schon einmal ein solides Grundgerüst für Ihren Brunch. Durch ausgewählte kalte und warme Rezepte kann diese Mischung nun noch aufgewertet werden. Auf den nächsten Seiten finden Sie entsprechend Rezeptideen für kalte und warme Köstlichkeiten, die jeden Brunch bereichern.

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