Straußenfleisch


Wie wird es zubereitet?


Straußenfleisch lässt sich vielseitig zubreiten: etwa als Steak, Geschnetzeltes, Schmorbraten oder Ragout.
Auch zum Grillen eignet sich Straußenfleisch: Marinieren Sie es zwei Tage in Kräutern der Provence, gepresstem Knoblauch und Öl, am besten Rapsöl, und lassen Sie es an der kältesten Stelle im Kühlschrank gut durchziehen Vor dem Grillen wird das Fleisch dann nur noch abgetupft.

Bei Steaks und Filets wird das Fleisch quer zur Faser geschnitten und in Pflanzenfett auf beiden Seiten zwei bis drei Minuten sehr heiß gebraten. Wichtig ist, dass es nicht hin- und hergewendet wird. Das Fleisch sollte innen rosa bleiben. Zudem darf es erst nach dem Braten gesalzen werden, sonst kann es zäh werden. Bei Bedarf kann man den Bratensatz mit Brühe, Rotwein oder Calvados ablöschen, Creme Fraiche oder Sahne zugeben und würzen. Eine gut abgeschmeckte Soße macht das Würzen des Fleischs nahezu überflüssig. Vor dem Servieren legt man das Fleisch auf handwarme Teller, deckt es mit Alufolie ab und lässt es etwa drei Minuten ruhen, damit sich der Saft vom Zentrum wieder auf das ganze Stück verteilt.

Servieren Sie als Vorspeise mal geräucherter Straußenschinken (Biltong) mit Honigmelone und Kiwi und danach:


Straußen - Steak
  • 4 Straußensteaks à 150 g
  • 2 EI Butterschmalz
  • 150 g Creme fraiche
  • 2 cl Calvados
  • Salz, Pfeffer

    Steaks in heißem Butterschmalz von jeder Seite zwei Minuten scharf anbraten, herausnehmen und warm stellen. Creme fraiche in Pfanne geben und mit Fond bei milder Hitze unter Rühren leicht aufkochen. Calvados zugeben, Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Steaks mit Salz und Pfeffer würzen, auf angewärmten Tellern anrichten und mit Soße übergießen. Dazu passt Kartoffelgratin oder frisches Baguette, Brokkoli und Karottengemüse sowie Rotwein.
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    Artikel vom 13.07.2004
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