Sie sind die französische Variante unserer Pfannkuchen allerdings um einiges dünner, ein guter Crêpe ist hauchdünn. Crêpe enthalten im Vergleich zu unseren Eierkuchen mehr Milch und dafür weniger Mehl, so erhält man einen flüssigen Teig, welcher sich wunderbar durch leichtes schwenken in der ganzen Pfanne ausbreiten kann. Ein Crêpe wird zweimal geklappt, einmal zur Hälfte und noch einmal zu einem Viertel. Der bekannte Crêpe Suzette erhält am Ende ein paar Spritzer Grand Marnier, einen Orangenlikör, und wird anschließend flambiert.
Die herzhafte Variante des Crêpe wird in Frankreich übrigens Galette genannt und am liebsten mit Streukäse oder Rührei und Schinken gefüllt gegessen.
Wie Sie einen Crêpe in der Pfanne ganz einfach zubereiten (ein Crêpegerät mit einer gusseisernen Platte hat nun mal nicht jeder zuhause), zeigt Ihnen Carsten Dorhs im Video „Crêpe mit heißen Birnen“!
Pfannkuchen, Crêpe und Co. |
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Crêpe (Foto: Rasberry)
Artikel vom 04.01.2010
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