Zwei bis drei Tassen am Tag halbieren das Risiko von Gallensteinen.
Außerdem sinkt die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, allerdings sollten Frauen nach den Wechseljahren nicht mehr als 3 Tassen am Tag trinken – bei mehr erhöht sich die Gefahr wieder.
Aber auch als Hausmittel bewirkt Kaffee, in Maßen, d. h. 2 – 3 Tassen pro Tag, wahre Wunder:
Viele Menschen leiden an niedrigem Blutdruck. Dabei kann man so leicht Abhilfe schaffen. Kaffee erweitert nämlich die Herzkranzgefäße und lässt das Herz kräftiger pumpen. Der Blutdruck steigt sanft an.
Eine Tasse enthält null Kalorien und ist somit gut für die schlanke Linie. Selbst mit Milch und einem Teelöffel Zucker kommt man gerade mal auf 39 Kilokalorien.
Ein Kaffee nach dem Essen steigert außerdem für drei Stunden den Energieumsatz des Körpers.
Koffein wirkt nicht nur anregend auf das Gehirn und unterdrückt das Müdigkeitsgefühl, es kann auch Kopfschmerzen deutlich lindern. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist vielen Kopfschmerztabletten Koffein beigefügt.
Bei Migräneanfälligkeit sollte allerdings auf Kaffee verzichtet werden da dieser ein Auslöser dafür sein kann.
Seit langem kennt man die günstige Wirkung der braunen Bohnen bei Asthmakranken. Etliche Betroffene berichten, dass bei drei Tassen täglich die Zahl der Anfälle beträchtlich abnehme. Die Ursache: Das Koffein wirkt auch stimulierend auf das Atemzentrum.
Dass Kaffee die Verdauung anregt, ist eine Tatsache. Zahlreiche Ärzte setzen den Morgenkaffee inzwischen als Mittel für prompten Stuhlgang ein. Allerdings ist noch nicht genau bekannt, welche der Substanzen im Kaffee abführend wirken, das Koffein ist es jedenfalls nicht – dieses wirkt aber leicht harntreibend
Untersuchungen haben ergeben, dass Koffein nicht nur wach macht, sondern auch gegen Ängste und Depressionen wirkt.
Wie bei allen Genussmitteln ist es auch beim Kaffee – das richtige Maß ist wichtig! Zu viel Koffein kann zu Zittern, Schwitzen, Schlaflosigkeit und Herzklopfen und zu einer Steigerung des Cholesterinspiegels führen.

Henglein
Rama Cremefine

