Fisch und Meeresfrüchte

Welche kann man noch bedenkenlos essen?

Seezunge, Rotbarsch oder Scholle – welcher Fisch eine gute Wahl ist und welche Arten man besser meiden oder ganz vom Speisplan streichen sollte

FischFisch – frisch, als Filet, Konserve, Sushi oder Fischstäbchen – gilt weltweit als hochwertiges und bekömmliches Nahrungsmittel und ist in vielen Teilen der Welt sogar die Hauptquelle tierischen Eiweißes.
Im Meer spielt Fisch eine existenzielle Rolle in der Nahrungskette, nicht nur für andere Fische, wie zum Beispiel Haie und Schwertfische, sondern auch für Meeressäugetiere wie Seehunde und viele Delfin– und Walarten. Doch Fisch ist nicht in unbegrenzten Mengen vorhanden. Die weltweite Überfischung der Meere ist eine ernst zunehmende Bedrohung, sowohl für die Gesundheit der Meere und das Überleben seiner Bewohner, als auch für die menschliche Ernährung. 2007 wurden 90 Millionen Tonnen Fische und Meeresfrüchte weltweit gefischt, hinzu kamen etwa 50 Millionen Tonnen aus Aquakulturen und Binnenfischerei.

Seit Jahren werden die wichtigsten Fischbestände ausgebeutet, weltweit gelten 77 Prozent der genutzten Bestände als überfischt oder bis an die natürlichen Grenzen befischt.
Welchen Fisch können wir denn noch bedenkenlos essen? Mithilfe des WWF (World Wide Fund of Nature) sagen wir Ihnen, welcher Meeresfisch eine gute, eher zweite oder keine gute Wahl für unseren Speiseplan ist und helfen Ihnen, naturverträgliche Produkte im Supermarkt zu erkennen!

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