Burgerparty!


Selbst gemachte Burger

Burger essentialsSie möchten aus einem langweiligen Grillabend eine Party machen, viele Gäste einladen aber dafür nur wenig Vorbereitungen treffen und am Ende wenig spülen müssen, weil mit den Händen gegessen werden darf? Und am besten sind alle Beteiligten am Ende pappsatt und höchst zufrieden? Dann klingt dies ganz nach einer Burgerparty! Mit relativ wenig Vorarbeit, ebenso wenig Zeit für die Zubereitung und kaum Probleme mit der Aufräumarbeit (die Zutaten sind alle weg gegessen, Besteck brauchte man nicht, es gibt fast nichts mehr zu tun!) kann dies nur ein gelungener Abend für Gast und Gastgeber werden!

Was man benötigt:

Burgerbrötchen

Unter Burgerbrötchen verstehen wir im Allgemeinen alle weichen Brötchen/Brote, die man belegen kann und sowohl ein Unterteil als auch einen Deckel haben.
Die Burgerbrötchen, die wir gerne für Hamburger verwenden, nennt man „Buns“. Sie haben meist noch ein Sesam-Topping und sind in zwei unterschiedlichen Größen erhältlich. Im Durchschnitt rechnet man zwei kleine „Buns“ für eine Person, bei der größeren Version reicht vielen meist ein Brötchen, wenn noch andere Beilagen serviert werden.

Tipp: Die Brötchenhälften unbedingt vorher toasten oder kurz angrillen, so erhalten die „Buns“ nicht nur schöne Röstaromen, sie werden außerdem durch Mayonnaise, Tomate und Fleischsaft nicht so schnell matschig!

Fleischbelag

In der klassischen Version kommt auf einen Burger eine dünne Fleischscheibe aus Rinderhack. Das Hackfleisch wird mit Salz und Gewürzen abgeschmeckt, ein Ei sorgt für die nötige Bindung. Viele geben noch, wie bei einer Frikadelle, Zwiebeln, Speck oder Semmelbrösel bzw. ein eingeweichtes Brötchen in die Masse, dies ist zwar nicht ganz stilecht, bleibt aber ganz dem eigenen Geschmack überlassen. Überdies sind andere Fleischbeläge möglich, von den verschiedensten Hackfleischsorten bis hin zu Steak und Schnitzel ist alles erlaubt. Zudem eignen sich Fisch oder Gemüse als „Hauptbelag“.

Tipp: Beim Herstellen der Hackfleischscheiben darauf achten, dass diese wirklich dünn sind und von der Größe genau auf das Burgerbrötchen passen. Am besten rollt man die Hackfleischmasse gleichmäßig aus und sticht mit einer entsprechenden Form die richtige Scheibengröße aus, aber Achtung: Das Fleisch schrumpft beim Grillen/Braten noch ein wenig zusammen!

Gemüsebelag

Des Weiteren dürfen natürlich knackige Gemüsezutaten nicht fehlen, was bei wem Anklang findet, entscheidet jeder für sich selbst:

  • Salat (z.B. Eisbergsalat)
  • Tomaten
  • Zwiebeln (frisch oder geröstet)
  • Salat- oder Gewürzgurken

 

Tipp: Selbstverständlich sind dies nur die Basiszutaten für einen Burger, nach Gusto können Sie auch mit anderen Gemüsesorten (Paprika, Avocado, Zucchini, Aubergine) oder Obst (z.B. Ananas, Mango) variieren.

Weitere Zutaten nach Wahl

  • Scheibenkäse
  • Senf
  • Ketchup/scharfe rote Sauce
  • Mayonnaise
  • Gewürze (Salz, Pfeffer etc)

Tipp: Um dem Burger noch mehr Grillaroma zu verleihen, das Fleisch nach dem Grillen mit Rauchsalz würzen!

Herstellung des Burgers:

Sind alle Zutaten vorbereitet, d.h. das Fleisch (alternativ Fisch, Gemüse) gegrillt, die „Buns“ angeröstet, das Gemüse geschnitten sowie die weiteren Zutaten, wie Senf, Ketchup, Mayo etc., bereitgestellt, muss nur noch „gebastelt“ werden. Die Reihenfolge bleibt, ebenso wie die Mischung der Zutaten, ganz Ihnen überlassen.

Tipp: Wird der Käse auf das frisch gegrillte Fleisch gelegt, kann er etwas anschmelzen!

Guten Appetit und viel Spaß bei Ihrer privaten Burgerparty!


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Artikel vom 27.07.2009
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