Der überraschend positive Effekt von Schokolade auf die einzelnen Bestandteile des Blutes hört längst nicht bei Fetten und Cholesterin nicht auf. Oft als Nahrungsmittel angesehen, das sehr schnell den Zuckerspiegel anhebt, ist der glykämische Index von Schokolade tatsächlich relativ niedrig. Das bedeutet, der Blutzuckerspiegel steigt nach dem Verzehr stetig und nicht so schnell an, wie bei verschiedenen schnell verdaulichen stärke- oder zuckerhaltigen Lebensmitteln.
Der manifestierte Glaube, wonach der Verzehr eines Schokoladenriegels eine Berg- und Talfahrt beim Zuckerspiegel auslöst, entspricht nicht den Tatsachen und sogar Diabetiker können ihn - wenn auch nur gelegentlich - genießen.
Missverständnisse bezüglich des Verzehrs von Schokolade sind nicht nur auf den Blutzuckerspiegel beschränkt. Oft wird auch behauptet, Schokolade verursache Hautprobleme und Akne. Klinische Untersuchungen zeigen, dass dies nicht der Fall ist. Es gibt auch keinerlei Beweis, dass Schokolade Migräne auslöst oder hauptverantwortlich für Karies ist.
Schokolade |
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Artikel vom 27.03.2001
Die positiven Effekte von Schokolade
Artikel vom 27.03.2001
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