Rezepte für Krapfen

Artikel vom 16.02.2009

101 Berliner

Gerade jetzt zur Fastnachtszeit ist das Schmalz- oder Fettgebäck in aller Munde, egal wie die Hefeballen regional genannt werden

Berliner Endlich steht sie wieder vor der Tür, die lustige Karnevalszeit und eines gehört zu ihr, wie das Alaaf nach Köln: das Schmalzgebäck! Den meisten unter dem Namen „Berliner“ bekannt, gibt es für die süßen Küchlein so viele verschiedene Bezeichnungen, wie es Dialekte gibt und ebenso viele Formen und geschmackliche Abwandlungen. Allen gemein ist das Ausbacken in Fett oder Schmalz, traditionell am „fetten“ oder „schmutzigen“ Donnerstag. Bekanntlich ist am Aschermittwoch alles vorbei und so war es früher üblich, vor Beginn der Fastenzeit alle Fleisch- und Fettvorräte, Süßes, Eier und Milch aufzubrauchen. Das bedeutete von Weiberdonnerstag, über den Nelkensamstag, Tulpensonntag, Rosenmontag bis Veilchendienstag ausgiebiges Backen, Kochen und Schlemmen!
Auch wenn wir es mit diesem Brauchtum heute nicht mehr so genau halten, hat das Siedegebäck an den jecken Tagen immer noch Hochkonjunktur, denn wir bleiben mit dem Verzehr der Krapfen einer anderen Gewohnheit treu, nämlich mit etwas Fettreichem einem Kater vorzubeugen! Die unterschiedlichsten Rezepte, besonders passend zum Karneval, aber ebenso lecker auch an allen anderen Tagen im Jahr, haben wir für Sie zusammengestellt!


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Artikel vom 16.02.2009
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