Glühwein


Glühwein selbst machen

Glühwein Nicht jeder Glühwein schmeckt gleich gut, stellt man schnell fest, probiert man sich durch die zahlreichen Angebote im Supermarkt. Auch auf den Weihnachtsmärkten gibt es erhebliche Unterschiede in der Qualität, selbst gemacht stehen Punsch und Glühwein jedoch ganz oben auf der Beliebtheitsskala.
Kein Wunder, denn in einen heißen (von Hause aus guten) Wein kommen in der eigenen Herstellung nur aromatische Gewürze, wie Piment, Gewürznelke, Sternanis oder Zimt sowie die unbehandelte Schale und Frucht von Zitronen oder Orangen. Damit der Wein nicht trüb wird, sollte auf Gewürze in Pulverform verzichtet und stattdessen ganze Zimtstangen und Würzstoffe verwendet werden. Gesüßt wird mit Fruchtsäften, Apfel-, Kirsch- oder Johannisbeersaft, je nach Geschmack, ganze Früchte, z.B. Schattenmorellen, machen aus einem Glühwein einen Glühkirsch.
Wem diese Mischung zu „schwach“ ist, kann das Basisrezept mit Rum oder Amaretto verfeinern. Aber Vorsicht, bei einer solchen Mischung reicht bei vielen schon eine Tasse, um die Wirkung zu spüren! Bei mehreren Bechern des leckeren Heißgetränks ist unter Umständen mit Kopfschmerzen am nächsten Tag zu rechnen…
Inzwischen gibt es zahlreiche Variationen und Abwandlungen des klassischen Glühweines, in einem sind sie sich aber alle einig: Sie schmecken am besten an richtig kalten Wintertagen!

Probieren Sie doch einmal diese Rezepte zu Hause aus:


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Artikel vom 29.11.2008
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